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Cupido Darts – Umwege

01

Das Paar ging in einvernehmlichem Schweigen am Ufer des Flusses spazieren. Die beiden liefen nebeneinander her, ohne sich zu berühren. Der Dezembertag war strahlend klar, aber eisig. Warme Jacken, Mützen und Handschuhe schützten die junge Frau und ihren Begleiter nur unzulänglich vor dem rauen Wind, der über den Fluss blies. Als ihnen ein junger Hund entgegengesprungen kam und versuchte, eine Möwe zu fangen, blieben sie stehen und beobachteten die beiden Tiere.

Plötzlich griff der Mann nach den behandschuhten Händen der Frau. Sie schaute ihn fragend an.

„Frierst du?“ Sie antwortete mit einem Lächeln: „Du etwa nicht?“

„Lass uns umkehren. Ich will ja nicht krank werden.“ Wieder lachte sie. „Du Memme.“

Aber sie drehte sich um, und als sie den Rückweg antraten, hielt der Mann ihre Hand weiterhin fest. Bereits nach kurzer Zeit verschränkten sich ihre Finger wie von selbst, soweit es die Handschuhe zuließen. Niemand hätte gedacht, dass dies ihre erste Verabredung außerhalb des Sportstudios war, wo sie sich vor ein paar Wochen kennen gelernt hatten. Weiterhin schweigend liefen sie am Ufer entlang. Sein Daumen streichelte sanft ihren Handrücken. Sie signalisierte durch leichten Druck der Hand, dass ihr diese Zärtlichkeit gefiel.

Kurz bevor sie zum Parkplatz zurückkehrten, wo sie ihr Auto geparkt hatten, blieb der Mann erneut stehen. Er zog die Frau langsam an der Hand zu sich heran. „Warte mal.“ Seine Worte waren fast geflüstert. Als sie sich gegenüberstanden, ließ er sie los und begann seine Handschuhe abzustreifen. Dann steckte er sie mit bedächtigen Bewegungen in die Manteltaschen und hob die Hände. Abwartend schaute die Frau in seine Augen. Sein Gesichtsausdruck ließ nicht erkennen, woran er dachte. Vorsichtig schob er seine Hände an ihrem Hals entlang in ihren Nacken. Dort vergruben sich seine Finger in ihrem dichten Haar und zogen ihr Gesicht näher heran. Innehaltend, als würde er mit Gegenwehr rechnen, erwiderte er ihren Blick. Doch ein ermunterndes Lächeln spielte um ihre Mundwinkel.

Sanft fanden seine Lippen die ihren. Der Kuss war nur kurz, doch er fühlte sich richtig an.

„Wow! Was war das denn?“ Nach wie vor lächelnd riss sie ihn mit ihren Worten aus seiner Starre.

„Entschuldigung. Ich wollte dich nicht überrumpeln.“

„Hast du nicht! Ich habe schon so lange darauf gewartet.“

Als wäre eine unsichtbare Fessel von ihm abgefallen, zog er sie erneut an sich heran und küsste sie wieder. Dieses Mal jedoch länger und weniger scheu.

Schließlich war sie es, die vorsichtig ihre Lippen öffnete und mit ihrer Zunge sanft Einlass in seinen Mund suchte. Er erwiderte ihre Zärtlichkeit. Wieder und wieder stießen ihre Zungen aneinander. Sie konnte ein leises Stöhnen nicht zurückhalten. Sie hatte ihre Arme um ihn geschlossen und presste sich dicht an ihn. Seine Hände hielten nach wie vor ihren Hinterkopf.

Die Kälte war vergessen. Erst nach langer Zeit lösten sie sich voneinander. Wieder zeigten ihre Mundwinkel ihr typisches vergnügtes Lächeln.

„Es ist sogar noch besser, als ich es mir immer vorgestellt habe.“

„Aha, du hast es dir also schon mal vorgestellt.“

Sein Blick war ernst, als er leise erwiderte: „Immer und immer wieder.“ Und nach wenigen Augenblicken fuhr er fort: „Kommst du noch mit zu mir?“

„Sollte ich?“ Ihr Lachen war frech, und in ihren Augen blitzte es herausfordernd.

„Ich denke schon …“

02

Als sie das Treppenhaus des wunderschönen Altbaus betraten, fragte Carola René: „Was sagt dein Mitbewohner, wenn du spontan Frauenbesuch mitbringst?“

„Das ist schon in Ordnung. Ich glaube auch nicht, dass er zu Hause ist. Er müsste Dienst haben.“

„Aha.“

Sie betraten die große, dezent luxuriös eingerichtete Wohnung. Der alte Dielenboden knarrte unter ihren Schritten. Sie schaute sich neugierig um. Er führte sie ins Wohnzimmer und bedeutete ihr, auf dem großen Sofa unter den schönen großen Schwarzweißaufnahmen Platz zu nehmen.

„Was möchtest du trinken?“

„Was hast du da?“

„Wasser, Cola, Orangensaft oder einen schönen Roten.“

„Was für einen Roten?“

„Ich schlage meinen Lieblings-Chianti vor.“

Sie streifte ihre Schuhe ab und zog ihre Füße unter ihre Beine, und während sie sich auf dem Sofa bequem hinsetzte, nickte sie. „Okay, gerne.“

Er verließ das Wohnzimmer und kam kurz darauf mit zwei großen, bauchigen Rotweingläsern zurück. Unter einen Arm hatte er eine Weinflasche geklemmt. An einem Finger baumelte ein Flaschenöffner.

„Nimmst du mal bitte?“

Sie zog die Flasche unter seinem Arm hervor und nahm ihm den Flaschenöffner ab. Währenddessen legte er mit der frei gewordenen Hand zwei Untersetzer auf den modernen Glastisch, bevor er die Gläser abstellte. Anschließend öffnete er schweigend die Flasche. Ebenso schweigend füllte er den Wein in die Gläser. Dann reichte er ihr ein Glas und setzte sich neben sie. Als sie anstießen und dem klaren Klingen der Gläser lauschten, schauten sie sich tief in die Augen. Sein Blick war ernst, sie lächelte.

„Prost!“

„Zum Wohl.“

Schweigend nippten sie an ihren Gläsern und genossen den ersten Schluck des Rotweins. Als sie ihr Glas abstellte, nutzte er die Gelegenheit und zog sie sanft in seine Arme. Ihr Kopf folgte der Bewegung und legte sich auf seine Schulter. Seine Hand wanderte an ihrer Seite entlang und streifte wie zufällig die Seite ihrer Brust. Seufzend zog sie die Luft ein.

Endlich war auch von ihm ein leises Lachen zu hören. Wieder streiften seine Finger sanft ihre Brust. Doch dieses Mal verweilte seine Hand dort. Nur ganz leicht bewegten sich seine Finger über die Wölbung und malten kleine Muster. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss seine Nähe und Wärme.

Erst das Klacken des Türschlosses ließ sie wieder die Augen öffnen.

„Daniel kommt nach Hause. Er ist früh dran.“ Seine Stimme klang entschuldigend, aber nicht bedauernd. Sie setzte sich wieder gerade hin und zog ihre Füße unter ihren Beinen hervor. Schnell schlüpfte sie wieder in ihre Schuhe und prüfte unauffällig, ob ihre Kleidung richtig saß.

Nur einen Augenblick später öffnete sich die Tür zum Wohnzimmer. Die Präsenz des großen, dunkelblonden Mannes mit den strahlend blauen Augen schien den großen Raum unmittelbar und fast gänzlich auszufüllen. Unwillkürlich musste Carola schlucken, als sie ihn im Türrahmen lehnen sah. Nach wenigen Augenblicken trat Daniel näher und reichte ihr die Hand. Sie war warm und hatte einen festen Druck. Heiß-kalte Schauer liefen über ihren Rücken, während sie sich vorstellte: „Hallo, ich bin Carola.“

„Daniel, ich bin der Mitbewohner von René. Aber das hast du dir bestimmt schon gedacht.“

Sein Lächeln ließ kleine Sterne vor Carolas Augen explodieren.

„Setz dich doch zu uns.“ René deutete auf das zweite Sofa. „Möchtest du auch einen Schluck Wein?“

„Nein danke, ich hole mir ein Bier. Wenn ihr nichts dagegen habt.“

Daniel verschwand in die Küche und ließ Carola und René zurück.

„Und?“

Carola schaute René erstaunt an. „Was, und?“

„Wie findest du ihn?“

„Es ist wohl noch ein bisschen früh, um das sagen zu können, oder meinst du nicht?“

„Na ja, aber das, was du gesehen hast …“

Carola rückte ein Stück von René ab und sah ihn ernst an. „Worauf willst du hinaus?“

Doch René lächelte nur undurchsichtig und griff nach seinem Weinglas. Carola zuckte mit den Schultern und lehnte sich wieder an Renés Brust. Sie rückte auch nicht von ihm ab, als Daniel zurückkam. Er hatte seinen dunklen Anzug und das weiße Hemd gegen eine enge Jeans und ein Polohemd getauscht. Mit einer Bierflasche in der einen Hand und einem Glas in der anderen setzte er sich auf das zweite Sofa. Als er sein Bier eingeschenkt hatte, prostete er dem Paar zu und lehnte sich entspannt zurück. Er schwieg, ließ das Paar aber nicht aus den Augen.

„Hast du es schon mal mit zwei Männern gleichzeitig gemacht?“

Carolas Kopf ruckte hoch, und mit großen blauen Augen schaute sie René fragend an.

„Möchtest du es mal ausprobieren?“

Carola öffnete ihren Mund, doch es hatte ihr die Sprache verschlagen. René beugte sich zu ihr und küsste ihre geöffneten Lippen. Zärtlich ergriff seine Zunge Besitz von ihrem Mund. Im ersten Augenblick war es ihr unangenehm, sich ihm unter Daniels Augen hinzugeben. Doch René legte den Arm fest um ihre Schulter und streichelte erst vorsichtig und dann leidenschaftlicher ihre Brust. Es dauerte nicht lange, und Carola war so in den Kuss und die Berührung vertieft, dass sie nicht bemerkte hatte, wie Daniel seinen Platz gewechselt und sich neben sie gesetzt hatte. Erst als sie ihren Kuss beendeten und Carola sich wieder zurücklehnen konnte, spürte sie Daniels Nähe an ihrer Seite. René nahm seine Hand von Carolas Brust. Deutlich zeichnete sich ihre harte Brustwarze unter ihrem Oberteil ab.

Während Daniel seine Hand nach Carolas Gesicht ausstreckte sagte er vergnügt: „Jetzt bin ich aber dran.“ Sanft strich er an ihrer Wange entlang bis zu ihrem Hinterkopf. Seine Finger glitten vorsichtig durch ihre Haare. Als die ganze Hand in ihrem Schopf steckte, griff er plötzlich zu und zog Carola zu sich hin. Carola genoss zu ihrer Überraschung seine fordernde Behandlung. Im Gegensatz zu seinem festen Griff, waren seine Lippen zärtlich. Doch seine Zunge drang stark und unnachgiebig in ihren Mund vor und umspielte ihre Zunge leidenschaftlich. Erst als sie ihn mit der Hand leicht von sich schob, gab er ihren Mund frei. Beide waren ein wenig atemlos. Daniels Blick war herausfordernd.

„Und?“ René sah Carola an „Könntest du es dir vorstellen?“

Während Daniel seine Hand an Carolas Oberschenkel nach oben wandern ließ, sagte er langsam, fast schon bedächtig: „Ich denke, dass der Point of no Return längst überschritten ist.“

Mit seinem letzten Wort war seine Hand an ihrem Schoß angekommen. Er bewegte seine Finger leicht. Carola fühlte sich, als schössen ihr Stromstöße durch den Unterleib.

Carola schob seine Hand ein wenig beiseite. Sie wurde von ihren Gefühlen überwältigt und wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Einerseits reizte sie der Gedanke daran, sich zwei Männern gleichzeitig hinzugeben – war sie doch sowieso eher die Genießerin beim Liebesspiel, doch auf der anderen Seite kannte sie Daniel überhaupt nicht, und es kam ihr falsch vor, mit einem Fremden Sex zu haben. Es verwirrte sie kolossal, dass seine Berührungen sie stark erregten, obwohl sie sicher war, in René verliebt zu sein.

Daniel griff nach einer Fernbedienung, die auf einem Beistelltisch neben dem Sofa lag und drückte auf einen Knopf. Langsam schlossen sich elektrische Jalousien vor den Fenstern, gleichzeitig begannen zwei Deckenfluter sanftes Licht in den Ecken des Raumes zu verbreiten. Dann griff er nach Carolas Weinglas und reichte es ihr.

„Trink noch etwas.“

Der Blick aus seinen blauen Augen rief bei Carola ein Schwindelgefühl hervor. Auch er selbst trank noch einen Schluck aus seinem Bierglas. Als er das Glas absetzte, war seine Oberlippe mit weißem Schaum benetzt. Nun ergriff Carola die Initiative.

Sie wollte ohnehin nicht mehr zurück, also konnte sie auch selber einmal etwas wagen. Sich Daniel weiter zuwendend, zog sie mit der freien Hand seinen Kopf zu sich, fuhr dann mit der Zungenspitze über seine Oberlippe und leckte den Bierschaum ab. Zum Schluss küsste sie sanft seine Mundwinkel. Schnell wollte er sich einen Kuss stehlen, doch Carola hatte sich bereits wieder abgewendet. Sie beugte sich etwas vor, um ihr Weinglas abzustellen. Dann schickte sie sich an, aufzustehen, doch beide Männer griffen nach ihr und zogen sie zurück auf die Couch.

Als sie wieder saß, beugte sich René zu ihr, um sie zu küssen, während Daniels Hand wieder den Weg zu ihrem Schoß fand. Sanft fuhren seine Finger auf ihrem Venushügel auf und ab und Carola begann unter dem Kuss zu stöhnen und sich zu winden. Nur am Rande hörte sie das leise aber verführerische Lachen von Daniel dicht an ihrem Ohr. Eine Hand in ihrem Schritt fühlend, spürte sie, wie sich eine zweite Hand unter ihren Pullover schob und über ihren Bauch strich. In diesem Augenblick war sie froh, nicht kitzelig zu sein. Doch als die Hand ihren Spitzen-BH erreichte und wieder über die empfindliche Brustwarze strich, spielten ihre Nervenenden verrückt. Carola zuckte unter dieser Berührung zusammen. Nicht vor Schmerz, sondern vor Lust. Als sich ihre Brustwarze aufrichtete, begannen Renés Finger mit leichtem Druck diese empfindsame Stelle zu kneifen. Carola begehrte leise auf. René gab ihren Mund frei und lachte frech. Carola versuchte erfolglos, ihn mit bösem Blick anzufunkeln. Doch er sagte: „Ich glaube, das gefällt dir.“ Und nach einem sanften Kuss fügte er hinzu: „Komm schon, gib’s zu.“

„Im Moment gebe ich gar nichts zu. Ich kann nicht mal sagen, ob mir das hier gefällt. Ich bin einfach überrumpelt.“ Sie hatte sich schließlich in René verliebt, sie war mit ihm in seine Wohnung gefahren, und sie hatte sich durchaus schon ein intimeres Zusammensein gewünscht. Denn Sex mit René – den hatte sie sich im Studio schon häufiger ausgemalt. Doch jetzt kam es ihr falsch vor, so als ob sie ihn betrügen würde. Doch dann wurde ihr bewusst, dass er und sein Freund hier eindeutig die „Täter“ waren – sie hatten das Spiel begonnen. Und, tja, sehr reizvoll war es schon, doppelt verwöhnt zu werden. Sie schob die Bedenken zur Seite, gab sich wieder dem Gefühl hin …

Daniel war noch immer dicht an ihrem Ohr, als er leise sagte: „Nun, deinem Körper scheint es gut zu gefallen. Lass einfach los. Genieße es, und sperr’ dich nicht. Du kannst uns vertrauen. Sobald du etwas wirklich nicht willst, hören wir auf. Du wirst zu nichts gezwungen. Aber bis dahin werden wir so weitermachen – solange wir das Gefühl haben, dass es dir Spaß macht.“

Als Carola nicht reagierte, fragte René: „Bist du einverstanden?“

Carola schloss verwirrt die Augen. Noch immer wusste sie nicht, ob sie wirklich wollte, was da soeben begonnen hatte. Sie nickte langsam zustimmend, und sie ließ sich gegen René sinken, der liebevoll ihr Gesicht streichelte und immer wieder sanfte Küsse auf ihren Mund gab. Zwischen jedem Kuss sagte er: „Ja, entspann’ dich. Genieße es. Lass es einfach geschehen.“

Seine Hand, die noch immer unter ihrem Pullover über ihre Brust strich, wurde nun fordernder und schob sich unter den zarten Spitzenstoff. Kraftvoll griff er zu. Carola schnappte nach Luft, um diese dann stöhnend wieder auszuatmen. Mit dem Daumen streichelte er ihre Brustwarze, während der Rest der Hand und seine Finger das feste Fleisch kneteten. Carola seufzte.

Daniel setzte sich aufrechter hin und sagte: „Darf ich sehen, was dich so erregt?“ René half Carola dabei, sich ebenfalls hinzusetzen, und sie zog sich das Oberteil über ihren Kopf. Sofort schob René seine Hand wieder unter ihren BH. Genießerisch schloss Carola die Augen und ließ den Kopf zurück auf die Rückenlehne des Sofas sinken. Daniel nutzte diese Position aus und küsste sie. Sofort erwiderte sie den Kuss. Sie war auf den Geschmack gekommen, an mehreren Stellen gleichzeitig berührt zu werden. Sie versuchte, sich zu entspannen und sich nicht auf jede Handlung der Männer zu konzentrieren. Sie genoss das Zusammenspiel der beiden. Keine erogene Zone an ihrem Körper schien zu kurz zu kommen, denn auch Daniels Hand hatte wieder begonnen, ihren Schoß zu massieren. Sie schob ihre Brust leicht nach vorne, um René ihre Bereitschaft zu signalisieren, dass er ihre Brust aus dem engen Wäschestück befreien sollte, und René verstand. Geschickt öffnete er mit der anderen Hand den Rückenverschluss und streifte die dünnen Träger über Carolas Arme. Daniel hatte seinen Kuss unterbrochen und betrachtete die Wölbungen, die endlich völlig unbedeckt waren. Dann senkte er langsam seinen Kopf und begann, an einer Brustwarze zu saugen.

Laut zog Carola die Luft durch die Zähne. Sie griff in seine Haare, um seinen Kopf ein wenig zurückzuziehen. Er reagierte sofort und setzte sein Streicheln sanft mit der Hand fort.

„Macht bitte langsam. Ich bin ja jetzt schon völlig außer Atem.“

„Keine Angst, das werden wir. Wir wollen ja noch ein bisschen länger gemeinsam Spaß haben.“ Daniel war sichtlich vergnügt.

In der Zwischenzeit hatte René sein Hemd aufgeknöpft und zog es gerade aus seinem Hosenbund. Carola half ihm dabei, es über die Schultern zu streifen. Sie wusste aus zahlreichen Besuchen im Fitnessstudio, dass René einen perfekten Oberkörper besaß. Seine Bauch- und Brustmuskeln waren schön definiert und nicht nur auf Masse trainiert. Er hatte kräftige Oberarme und sehnige Unterarme. Sie hatte schon lange davon geträumt, irgendwann in seinen Armen zu liegen. Doch sie hätte sich niemals vorstellen können, dass ein weiterer Mann dabei sein würde. Unerwarteter Weise fand sie immer mehr Gefallen an dem Spiel mit der Lust. Doch sie wollte jetzt nicht darüber nachdenken, ob sie dem Spiel Einhalt gebieten sollte. Sie wollte überhaupt nicht nachdenken, sondern nur weiterhin genießen.

Während sie sich René zugewendet hatte, griff Daniel von hinten um sie herum und streichelte vorsichtig ihren Bauch, ihren Brüsten gönnte er eine kleine Pause. Dann wanderten seine flachen Hände langsam tiefer, bis seine Fingerspitzen den Bund ihrer Hose berührten. Nur ganz flüchtig schob er die Finger unter den Bund, bis sie gegen den oberen Rand ihres Höschens stießen, dann zog er sie wieder zurück. Carola genoss seine warmen Hände auf ihrer Haut und lehnte sich halb mit dem Rücken gegen ihn. Dabei streckte sie ihren Bauch, so dass er problemlos die Schnalle ihres dünnen Ledergürtels erreichen konnte. Er brauchte nicht lange, den Gürtel aufzuhaken. Sie streckte ihren Arm nach oben und griff hinter Daniels Nacken. Sie streichelte sanft über seine Nackenwirbel, bis er seinen Kopf wandte und zärtlich die Innenseite ihres Arms küsste. Carola lächelte. Irgendwie hatte sie es geschafft, das Tempo herauszunehmen. Zwischen den dreien hatte sich eine Zärtlichkeit ausgebreitet, von der zu Beginn nichts zu spüren war.

Nun beteiligte sich auch René wieder an dem Liebesspiel. Er küsste sanft ihre Brustwarzen. Vorsichtig und zärtlich, nicht fordernd und wild, wie zuvor. Dabei drückte er mit der Hand sanft die jeweils andere Brust.

Carola atmete tief und genoss. Sie sehnte sich danach, dass Daniel sie wieder anfasste.

Endlich hatte er ihre Jeans geöffnet und erfüllte ihre unausgesprochenen Wünsche. Er schob eine Hand unter ihr Spitzenhöschen. Seine Finger glitten ohne Vorwarnung sofort in ihre feuchte Spalte.

„Jaaah!“ Sie konnte den leisen Aufschrei nicht unterdrücken, als Daniel fest über ihre empfindliche Perle strich. Dann legten sich seine Finger sanft und leicht über ihren Schoß. Unbewusst begann Carola, sich zu bewegen und gegen seine Hand zu drücken. Er brauchte gar nichts zu tun. Erst ganz allmählich und so, dass Carola es zunächst gar nicht bewusst wurde, begann er seine Finger leicht zu bewegen. So hatte er sich sanft in ihrer Spalte vorgetastet. Er hielt sich zurück, um nicht gleich in sie einzudringen. Als Carola bemerkte, dass sie allein das Tempo vorgab, wurden ihre Bewegungen etwas intensiver. Sie spürte, wie sich die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen entwickelte und nun wollte sie definitiv mehr. Leise stöhnend atmete sie ein und aus.

Auch René spürte, dass Carola sich gehen ließ. Ihre Haut war bereits erhitzt, und ihre Brüste schmeckten zunehmend salzig. Dies veranlasste ihn dazu, sein Spiel mit ihren Brustwarzen wieder zu steigern. Er zupfte etwas fester und griff hart zu. Ihr deutliches „Oh, ja“, animierte ihn dazu weiterzumachen.

Carolas Hände krallten sich in das Polster des Sofas. Sie wölbte ihren Körper den kosenden Händen und Lippen entgegen. Ihre Augen waren geschlossen, und sie genoss die Berührungen der Männer. Bald schon konnte Daniel spüren, dass sie sich für seine Finger geöffnet hatte, und vorsichtig ließ er seinen Mittelfinger in ihre Scheide gleiten. Carola biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte so ein lautes Stöhnen. Während Daniels Finger langsam vor und zurück glitt und dabei immer weiter in sie eindrang, strich sein Daumen stetig über ihre zunehmend empfindliche Perle. Noch immer unterdrückte sie ihr Stöhnen.

Dann spürte sie Renés Lippen dicht an ihrem Ohr: „Unterdrück es nicht. Zeig uns, wie es dir gefällt. Es gefällt dir doch?“ Carola nickte und brachte ein gebrochenes „Ja“ zustande.

Nun sprach auch Daniel: „Los, komm schon, zeig uns, was du möchtest.“ Carolas Hand legte sich über ihrer Hose auf Daniels Hand, die nach wie vor ihre mittlerweile sehr feuchte Spalte verwöhnte und presste sie fester an sich. Daniels Reaktion darauf war, dass sich sein Finger nun etwas schneller bewegte. Er erntete dafür ein lautes Stöhnen von Carola: „Oh, das ist guuuut. Wenn du so weitermachst, kann ich das nicht mehr lange aushalten.“ Auch Carolas Bewegungen wurden fordernder.

Carola nahm kaum wahr, dass sich René von ihren Brüsten zurückzog und aufstand. Erst als er nach ihrer Hand griff, die noch immer den Sofabezug umklammerte, öffnete sie die Augen und schaute ihn an. Er lächelte mit halb geschlossenen Augen auf sie herab. Sie spürte, wie er ihre Hand nahm und zu sich zog. Obwohl sie ahnte, was kommen würde, war sie überrascht. Unter ihren Fingerspitzen spürte sie sein nacktes, festes Glied. Sie hatte nicht erwartet, dass er bereits so erregt war. Zuerst noch vorsichtig tastend, strich sie über die ganze Länge. Dann umfasste sie ihn. Zum ersten Mal stöhnte nun auch René. Das animierte sie, ihren Griff zu verstärken. Langsam fuhr sie nun mit ihrer Hand auf und ab, unbewusst das Tempo ihrer eigenen Beckenbewegung aufnehmend.

„Ja, Schatz, das ist schön“, hörte sie René stöhnen. Carola konnte nicht anders als weiterzumachen, so sehr genoss sie seine Lust. Dass Daniel sie an anderer Stelle verwöhnte, nahm sie kaum noch wahr. Ihre Aufmerksamkeit war bei René und seinem harten Glied, und so bekam sie es kaum mit, dass Daniel seine Hand zurückzog. Daniel erhob sich und ging vor Carola in die Knie. Dann griff er mit beiden Händen nach dem Bund ihrer Hose und zog sie so mit dem Po nach vorn, dass er ihre Hose zusammen mit ihrem Slip über die Hüften streifen konnte. Da auch René nackt war, war es ihr nicht unangenehm, nun ebenfalls entblößt zu sein. Daniel strich langsam mit beiden Händen über ihre Oberschenkel. Doch er berührte sie nicht wieder im Intimbereich. Carola versuchte zu entscheiden, ob sie diese Pause enttäuschend fand oder beruhigend. Doch bald schon war sie wieder abgelenkt durch René, der mit einer Hand ihren Hinterkopf gegriffen hatte und liebevoll ihren Nacken massierte.

Als Carola bemerkte, dass René dabei den Druck verstärkte, öffnete sie die Augen und schaute einen Augenblick ihre Hand an, die sein Glied bearbeitete. Dann kam sie seiner unausgesprochenen Aufforderung nach und beugte sich hinab. Langsam senkte sie ihre Lippen auf die Spitze des Glieds. Dann stupste sie mit der Zungenspitze leicht dagegen. Sie spürte bald, wie das Glied zuckte. Das Spiel bereitete ihr zunehmend Freude, und so begann sie vorsichtig zu saugen und ließ dabei die Erregung weiter in ihren Mund eindringen. Sie hielt die Lippen fest geschlossen und bewegte sich auf und ab. René wand sich unter dieser Berührung immer heftiger. Carola spürte, dass sie René mehr und mehr erregte und begann nun weiter seinen Körper zu erkunden. Als sie an der Innenseite seines Oberschenkels entlang strich, zog er zischend Luft ein. Dann erreichte sie seine Hoden und umfasste sie massierend.

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