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Das Buch vom Klopp

Inhalt

  1. Cover
  2. Über dieses Buch
  3. Über den Autor
  4. Titel
  5. Impressum
  6. 1 | Über Klopp
  7. 2 | Über Liverpool
  8. 3 | Über Sprache
  9. 4 | Über das Trainerdasein
  10. 5 | Über Musik
  11. 6 | Über die Schönheit des Spiels
  12. 7 | Über Niederlagen
  13. 8 | Über Spieler
  14. 9 | Über Geld
  15. 10 | Über Kritiker
  16. 11 | Über das Leben
  17. 12 | Über Siege
  18. 13 | Über Fans
  19. 14 | Über den deutschen Fußball
  20. 15 | Über das Meiden der Öffentlichkeit
  21. 16 | Über Taktik
  22. 17 | Über England
  23. 18 | Über sein Gesicht
  24. 19 | Über seine Frau
  25. 20 | Über Meinungen
  26. Danksagung

Über dieses Buch

Jürgen Klopps Schlagfertigkeit ist legendär. »Wir treten nicht mit vollen Hosen an, ich habe extra noch mal nachgeschaut«, sagte er mal zum Thema Leistungsdruck. Mit einem lapidaren »I am the normal one« stellte er sich als neuer Trainer in Liverpool vor. Und auf die Frage, wie Schalke Deutscher Meister wird, erwiderte er: »Wie soll man einem Blinden erklären, was Farbe ist?« Eine reich illustrierte Sammlung seiner besten Sprüche zu den Themen Fußball, Management, Musik, Geld und vieles mehr.

Über den Autor

Giles Elliott ist Autor und Redakteur. Im Laufe seiner Karriere als Journalist für Print und Fernsehen hat er mit einer Vielzahl namhafter Sportler zusammengearbeitet. Heute schreibt er Bücher und arbeitet nebenbei in einem Gartencenter. In Anlehnung an große südamerikanische Fußballstars nennt ihn seine brasilianische Frau Gilenzinho.

Giles Elliott

DAS BUCH VOM

KLOPP

DIE BESTEN SPRÜCHE
VON JÜRGEN KLOPP

Übersetzung aus dem Englischen von
Edith Beleites

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»Als ich noch Spieler war, spielte ich in leeren Stadien. Die Fans hatten kein Stadionverbot – unsere Art, Fußball zu spielen, hat sie einfach nicht interessiert.«

»Ich habe es nie geschafft, auf den Platz zu bringen, was ich im Kopf hatte. Mein Spielertalent reichte für die Regionalliga, mein Fußballverständnis für die Bundesliga. Das Ergebnis war eine Karriere in der 2. Liga. Glücklicherweise habe ich meine Grenzen erkannt, bevor es jemand anders tat. Ich habe es sofort akzeptiert. Mich darüber aufzuregen, wäre Zeitverschwendung gewesen.«

»Glaubt irgendjemand hier im Raum, ich könnte Wunder vollbringen? Ich bin ein ganz normaler Typ aus dem Schwarzwald … Ich bin ›The Normal one‹.«

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»Falls es hier drinnen nach Schweiß stinkt, dann bin ich das. Das Spiel war so aufregend. Ich habe Siege gesehen, die sich nicht so gut angefühlt haben.«

»Ich bin nicht besonders schlau, aber nicht doof. Nicht besonders witzig, aber nicht zu ernst. Ich bin ein netter Typ, würde ich sagen. Meistens jedenfalls.«

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»Ich war ein mittelmäßiger Spieler. Ich vergleiche mich auch nicht mit den genialen Trainern der Vergangenheit. Ich konnte gar nicht fassen, dass ich Profifußballer war. Damals hätte ich sogar bezahlt, um spielen zu dürfen.«

»Ich hatte eine wunderbare Kindheit. Es war total idyllisch. Es gab nur fünf oder sechs Jungs in dem kleinen Dorf, und wir waren die Fußballmannschaft, das Tennisteam und der Skiverein. Es war wunderbar.«

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»Als ich die Schule fertig hatte, sagte der Direktor zu mir: ›Ich hoffe, Sie können was mit Fußball machen, sonst sehe ich schwarz für Ihre Zukunft.‹«

»Wenn jemand mich ins Jahr 2005 gebeamt hätte, wäre ich schockiert gewesen. Damals hätte ich nackt durch die Straßen von Mainz laufen können, ohne dass jemand meinen Namen gerufen hätte.«

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»All diese Fotos auf Twitter machen den Eindruck, ich sitze andauernd in Restaurants und Bars herum. Aber so ein Typ bin ich nicht.«

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»Das Problem mit meinem Leben ist, dass ich früher zu viel Sch*** erzählt habe und keiner das vergisst.«

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»Ja, stimmt. Ich habe eine Haartransplantation machen lassen, und ich finde, das Ergebnis ist cool, oder?«

»Das große Glück in meinem Leben war, dass ich genau das getan habe, was mein Vater immer tun wollte. Jeder andere Job hätte Ärger bedeutet. Mein Vater hätte es nicht verstanden, wenn ich Florist geworden wäre. Er hätte nicht gesagt: ›Kein Problem, ich kaufe den ersten Strauß.‹ Er hätte gedacht, ich bin verrückt geworden.«

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