Logo weiterlesen.de
Die All-you-can-eat-Diät

Das bringt Ihnen All-you-can-eat

  • Weniger Pfunde, mehr gute Laune. Und zwar dauerhaft.
  • Sich schlank und zufrieden essen: mit dem richtigen GLYX. Tschüss, Heißhunger!
  • Mehr Wissen: 35 Biochemische Gesetze zeigen, was den Körper schwerer oder leichter werden lässt. 88 Fatburner der Natur werden zum Superfood-Abc.
  • Küchensternstunden: Mit der 1-2-3-Formel und den Lebensmittellisten ist Kochen leicht. Sie müssen nicht mal rechnen, nur Pi mal Daumen die Mengen schätzen.
  • Mit über 120 leckeren Rezepten und Küchen-Quickies Neues entdecken, Vertrautes schlemmen, Fast Food genießen.
  • Auch auswärts bestehen: ob im Büro, am Buffet oder im Restaurant.
  • Vorankommen: mit drei kleinen, ganz einfachen Programmen zu Sport, Entspannung und Detoxen.
  • Nie mehr schlechtes Gewissen: Kleine »Sünden« gleichen Sie ganz einfach aus.

Und das soll eine Diät sein? Eher ein Lebensstil. Sie können – und sollen! – mit allen Sinnen in den herrlichsten Sachen schwelgen.

IMG

GENIESSER-KNOWHOW

Wie kommt man überhaupt auf so etwas, wie dass all you can eat schlank macht? Die Idee habe ich Jürgen Egeling zu verdanken, einem Leser. Der flog mit dem GLYX-Kompass, meiner schlichten Lebensmittelampel, nach Tunesien an ein All-you-can-eat-Buffet – und kam nach zwei Wochen sechs Kilo leichter zurück. 30 weitere Kilo folgten. Wie, das erzählt er auf >.

Mein Hintergedanke

Wer mich kennt, der weiß, ich würde niemals ein All-you-can-eat-Buch machen ohne einen kleinen, vielleicht sogar etwas verrückten Hintergedanken, der aber

  1. grillparzerwahr ist, was heißt: wissenschaftlich fundiert und menschlich machbar.
  2. wirklich etwas im Leben verändert. Natürlich nicht nur in Richtung schlankerer Figur, sondern auch: mehr Fröhlichkeit, mehr Zufriedenheit, mehr Gesundheit …

Und wie bei den meisten Veränderungen im Leben muss man

  1. den ersten Schritt tun.
  2. das Ganze einfach mal vier Wochen lang ausprobieren. In sich hineinspüren. Den Rest erzählt der Körper.

All you can eat heißt für mich:

Du kannst alles essen. Kein Nährstoff ist verboten. All you … alles, das du, dein Körper, dein Kopf, deine Seele …

… can eat … essen kannst (ohne Schaden zu nehmen) – um richtig satt zu sein.

Und freilich geht es hier auch um große Portionen.

Ziel ist …

In vier Wochen hat man sich und den Körper, das Gehirn und den Stoffwechsel so verändert, dass die Portionen, die man braucht – wenn sie wirklich zu groß sein sollten – Normalität annehmen, man viel schneller fühlt, wann man satt ist – und dass man satt ist. Ein weiteres Ziel wäre, dass man vielleicht sogar die Gewohnheiten aufdeckt oder das Lebensmittel entdeckt, das einem den Bauch, den Heißhunger, die Gewichtsprobleme beschert. Und natürlich: dass man nachhaltig etwas verändert. Kann man. Die noch recht junge Wissenschaft von den Körperzellen – die Epigenetik – zeigt: Wir können unsere Gene verändern. Sie an- und ausknipsen. Es reicht, ein paar Wochen anders zu essen, und wir verändern unseren Stoffwechsel grundlegend. Das heißt: Die Gene machen einen nicht mehr dick und diabeteskrank.

Was ich verspreche: Nach anfänglichen Missstimmungen spürt man recht bald, dass man viel mehr Energie hat, schon morgens fröhlicher aus der Bettwäsche guckt, dass man auch mehr Lust hat, etwas zu unternehmen – und dass ganz schön viele Zipperlein schlichtweg verschwinden. Von Gliederschmerzen über leichte Depression zur Migräne bis zum Reizdarmsyndrom. Ach ja, bevor ich es vergesse: Pfunde verschwinden natürlich auch.

All you can eat – wie sieht das aus?

Ich halte Sie nicht mit unnötig viel theoretischem Wissen auf. Wer tiefer einsteigen will, der kann zum Beispiel meine Bücher über den GLYX und den Heißhunger lesen (Buchtipps auf >).

Trotzdem müssen Sie in die Gesetze des Körpers wenigstens mal hineinschnuppern – und das Neueste aus der Forschung lesen.

Zu dem Basiswissen kriegen Sie eine klitzekleine Liste mit Nahrungsmitteln, die Sie meiden (dürfen!). Die bei ganz vielen Menschen den Stoffwechsel ruinieren. Wie moderner Weichweizen, wie künstliche Süßstoffe, wie Softdrinks …

Sie bekommen aber vor allem eine große Liste mit Lebensmitteln, von denen Sie ganz viel essen dürfen, weil sie natürliche Fatburner sind. Weil sie Ihnen mit ihren Inhaltsstoffen mehr Energie schenken, Ihnen das Abnehmen leicht machen.

Dazu gibt’s Tabellen, die Ihnen helfen, das Ganze individuell anzupassen, eigene »Unverträglichkeiten« zu berücksichtigen.

Und dann kriegen Sie noch eine 1-2-3-Formel. Einen Nudel-Joker. Einen Schlamper-Joker für danach. Also für das Croissant, die Pizzaorgie, das Schwiegermutterwochenende …

Dazu gesellen sich die wunderbaren Rezepte von Martina Kittler, der Lebensmittel- und Sportexpertin, begnadeten Köchin und Buchautorin. Lauter Lieblingsrezepte, von Schnitzel bis Nudelsalat! Schließlich muss es sich lohnen, wenn man schon mal all-you-can-eaten darf.

IMG

Wann Sie dieses Buch brauchen

Auf die ersten All-you-can-eat-Rezepte in meinem Buch »Hey Heißhunger« bekam ich virtuelle Waschkörbe voll Mails mit der Bitte um »mehr davon«. Dieses Buch hat nun eine Doppelfunktion: Man kann eine All-you-can-eat-Diät machen. Sprich: eine neue Lebensweise finden. Oder einfach nur die Rezepte herauspicken und in die eigene Lebensweise packen, ins Low-Carb-Leben, ins Metabolic-Balance-Leben, ins Logi-Leben … immer dann, wenn einen der große Hunger überfällt. Egal ob nach der Wanderung oder in den Tagen vor den Tagen oder weil Stress die Vorräte leer gemacht hat – also immer, wenn man Heißhunger hat und nicht zunehmen will.

Mit den Regeln, die hinter den All-you-can-eat-Rezepten stecken, nimmt man nicht zu. Lebt gesund und kriegt auch noch gute Laune. Ich hab noch nie so viele glückliche Augen gesehen wie beim Testen der Rezepte ab >.

Viel Spaß beim Schlemmen, herzlichst, Ihre

IMG