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Dino-Land - Folge 11

Inhalt

  1. Cover
  2. Über diese Serie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autoren
  5. Impressum
  6. Aufbruch ins Ungewisse
  7. In der nächsten Folge

Dino-Land – Rückkehr der Saurier

Ein fehlgeschlagenes Militärexperiment erzeugt einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum. Mitten in der Wüste Nevada erscheint ein 150 Millionen Jahre alter Dschungel – und mit ihm die Dinosaurier. Doch damit nicht genug: Das Dschungelgebiet breitet sich unkontrolliert aus und umgekehrt wird alles, was sich in der Gegenwart befindet, in die Vergangenheit gerissen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Anomalie auch Las Vegas erreicht und alles und jeden darin verschlingt!

Auch Marc »Red« Littlecloud, Mitglied einer Spezialeinheit des US-Marine Corps, wird in den Malstrom der Ereignisse gezogen. Die Lage scheint aussichtslos, dennoch versucht er zusammen mit Militär und Polizei, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Doch in einer so fremdartigen Umgebung, unter Dinosauriern, unbekannten Krankheiten und Großwildjägern, gibt es keine Gnade …

Willkommen in »Dino-Land«: Ein wahrgewordener Albtraum aus den Federn von Wolfgang Hohlbein, Frank Rehfeld und Manfred Weinland.

Sie sind überall - und es gibt kein Entkommen …

Über diese Folge

Auch Propheten können sich irren. Besonders, wenn es sich um selbsternannte handelt. Das muss auch Hesekiel erfahren. Das »gelobte Land«, in das er seine Anhänger führte, entpuppt sich als Todesfalle. Ein Überleben in dieser mörderischen Umwelt scheint unmöglich. Doch falsche Propheten zeichnen sich selten durch Einsicht aus; auch hier macht Hesekiel keine Ausnahmen. Trotz der tödlichen Gefahr will er an seinen Plänen festhalten und den Garten Eden finden; in dem die Pilger neu beginnen können.

Mit seinen Anhängern macht er sich in einem gewaltigen Ballon auf den Weg. Es wird eine Reise in eine phantastische neue Welt, wie sie noch keines Menschen Auge je erblickte.


Ein fehlgeschlagenes Militärexperiment erzeugt einen Riss im Raum-Zeit-Kontinuum. Mitten in der Wüste Nevada erscheint ein 150 Millionen Jahre alter Dschungel – und mit ihm die Dinosaurier. Ein wahrgewordener Albtraum aus den Federn von Wolfgang Hohlbein, Frank Rehfeld und Manfred Weinland.

Willkommen in »Dino-Land«: Sie sind überall - und es gibt kein Entkommen …

Über die Autoren

An der Serie »Dino-Land« haben die Autoren Wolfgang Hohlbein, Frank Rehfeld und Manfred Weinland mitgewirkt. Jeder von Ihnen hat bereits jahrelange Erfahrung im Schreiben von Action-, Fantasy-, Science-Fiction oder Horrorromanen. Mit Dino-Land gelang ihnen ein temporeicher und spannungsgeladener Genre-Mix, der sich einer der ältesten uns bekannten Bedrohungen widmet: Den Dinosauriern.

 

Dino-Land

 

Frank Rehfeld

Aufbruch ins Ungewisse

 

AUFBRUCH INS UNGEWISSE

27. Mai

Heute Abend habe ich damit begonnen, dieses Tagebuch zu führen. Mein Name ist Nick Petty. Ich bin einundzwanzig Jahre alt und wuchs in Beatty auf, einem kleinen verschlafenen Nest in Nevada, wo ich bis gestern ein ganz normales Leben führte und als Verkäufer in Mister Bowlers Lebensmittelladen gearbeitet habe.

Wie lange scheint mir das nun schon zurückzuliegen, fast wie in einem anderen Leben. Einem Leben, von dem ich nun rund hundertzwanzig Millionen Jahre entfernt bin!

Ich werde versuchen, die Ereignisse der letzten Zeit so knapp wie möglich zusammenzufassen, auch wenn ich die Wunder dieser neuen Welt kaum selbst begreifen kann …

Schon seit fast einem halben Jahr hatte eine Gruppe von rund fünfzig merkwürdigen Sonderlingen ein paar Meilen von Beatty entfernt eine Siedlung errichtet. Wie ich mittlerweile weiß, handelt es sich um eine Sekte, deren Mitglieder sich selbst als »Pilger« bezeichnen und von einem mysteriösen Mann namens Hesekiel angeführt werden. Seine Tochter Nicole kam gelegentlich in Mister Bowlers Laden zum Einkaufen, ein wunderhübsches Mädchen mit einem engelsgleichen Gesicht und langen goldenen Haaren.

Ich musste mehr über sie herausfinden, denn ich befürchtete, dass man sie durch Drogen, Gehirnwäsche oder andere Methoden beeinflusst haben könnte, da sie – jedenfalls nach meiner Meinung – ziemlich wirres Zeug über den Untergang der Welt und eine Pilgerfahrt ins gelobte Land erzählte, die kurz bevorstünde.

Ich schlich mich vergangene Nacht in die Siedlung ein, doch ich wurde erwischt und von den Pilgern gefangengehalten. Ihr »gelobtes Land« lag in der Urzeit. Als Beatty wegen eines bevorstehenden Zeitbebens evakuiert wurde, versteckten sie sich in einem unterirdischen Höhlensystem, in dem sie alle möglichen Vorräte gehortet hatten. In ihrem religiösen Wahn ließen sie sich von dem Zeitbeben erfassen und in die Kreidezeit schleudern, um hier eine neue, bessere Menschheit zu gründen, und damit ich niemandem etwas erzählen und ihre Pläne vereiteln konnte, zwangen sie mich, sie zu begleiten.

Aus diesem Grund sitze ich nun mit diesen Fanatikern hier hundertzwanzig Millionen Jahre in der Vergangenheit fest, in einer von Dinosauriern beherrschten Zeitepoche voll tödlicher Gefahren.

Wie gefährlich diese Umwelt wirklich ist, zeigte sich heute Nachmittag, als ich mich einem von Hesekiel geführten Erkundungstrupp anschloss. Wir suchten nach einer Quelle, um unsere Wasservorräte zu ergänzen, als wir auf einen Deinocheirus stießen, einen gigantischen, straußenähnlichen Saurier, der uns angriff. Die Bestie tötete vier Männer unseres Trupps, und auch Hesekiel überlebte nur, weil ich ihm das Leben rettete.

Er dankte es mir auf wenig freundliche Art. Als wir vor dem Gefährten des Deinocheirus flohen, der schließlich von einem Hubschrauber getötet wurde, und die Besatzung des Helikopters uns an Bord nehmen wollte, bedrohte er mich mit seinem Gewehr und zwang die Maschine zum Abdrehen. Vermutlich kam sie aus Las Vegas, das bereits vor einigen Jahren bei einem Zeitbeben in die Vergangenheit geschleudert wurde, und ich wäre gerne bereit gewesen, einzusteigen und dorthin zu fliegen, in die einzige Enklave der Zivilisation in dieser Urzeithölle.

Mittlerweile scheint Hesekiel ein schlechtes Gewissen zu haben. Seit wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit zurückgekehrt sind, gibt er sich mir gegenüber äußerst zuvorkommend, und auf meine Bitte hin gab er mir sofort den dicken Block, in den ich nun schreibe.

Während ich hier im Schein einer Petroleumlampe vor einer Kiste auf dem Boden sitze, bemühen sich die Pilger verzweifelt, die Ballons wieder zu reparieren, die beschädigt wurden, als nach dem Zeitbeben ein Teil einer Nebenhöhle auf die Vorräte stürzte. Mit diesen Ballons wollten Hesekiel und seine Anhänger in ihren »Garten Eden« fliegen, um sich dort niederzulassen.

Zwei der riesigen Ballongondeln jedoch, die jeweils Platz für mehr als zehn Menschen und ausreichend große Mengen an Vorräten bieten, sind unter herabstürzenden Felstrümmern verschüttet und völlig zerstört worden. Eine weitere war stark beschädigt, aber wie es aussieht, bekommen die Pilger sie wieder hin, obwohl sie nicht gerade mit großer Begeisterung bei der Arbeit sind.

Überhaupt ist die Stimmung ziemlich gedrückt, und das nicht nur, weil jeder erkennen muss, dass nicht alle Anwesenden in den Gondeln Platz haben werden. Viel stärker wirkt das nach, was geschehen ist.

Die vier Männer, die bei der Erkundungsexpedition getötet wurden, waren verheiratet, einer von ihnen sogar Vater eines achtjährigen Jungen. Ihr Tod hat Bestürzung und Trauer ausgelöst, nicht nur bei ihren Familien. Natürlich wussten die Pilger von Anfang an, dass es hier gefährlich sein würde, aber ich glaube, erst dieses schreckliche Unglück hat einigen von ihnen die Augen über die tatsächlichen Umstände geöffnet.

Hesekiel hat ihnen versprochen, sie mit Gottes Hilfe aus einer durch Umweltzerstörung, Kriegsgefahr und Kaltherzigkeit bedrohten Welt zu retten und in ein gelobtes Land zu führen, das er ihnen wohl paradiesisch ausgemalt hat. Stattdessen sind in den wenigen Stunden, die sie sich in dieser Zeit befinden, bereits fünf von ihnen gestorben, denn einer der Pilger wurde bereits unmittelbar nach dem Zeitbeben von herabstürzenden Felsen erschlagen.

Zweifel an Hesekiel und seinem angeblich von Gott erteilten Auftrag sind aufgekommen und wurden zum Teil lautstark geäußert. Hesekiel bemüht sich verzweifelt, die Menschen zu beruhigen, aber er hat das Vertrauen vieler seiner Anhänger bereits verloren, und ich habe Zweifel, dass es ihm gelingen wird, es zurückzugewinnen.

Mir soll es nur recht sein. Möglicherweise werden die Pilger sich gegen Hesekiel auflehnen und darauf bestehen, nach Las Vegas gebracht zu werden, wo die anderen Menschen, die es bereits in diese Zeit verschlagen hat, in relativer Sicherheit leben. Ich hoffe, dass wir nicht zum letzten Mal mit ihnen Kontakt hatten. Seit Hesekiel den Hubschrauber verscheucht hat, wissen sie, dass wir hier irgendwo sind, und ich hoffe, dass sie die Suche nicht aufgeben.

Anderseits stelle ich mir immer mehr die Frage, ob es wirklich das ist, was ich will. Wahrscheinlich würde sich im Vergleich zu meinem früheren, so erbärmlich langweiligen Leben nicht allzu viel ändern, wenn ich nach Las Vegas gehen würde, statt die einmalige Chance zu ergreifen, diese Welt zu erforschen, in die es mich nun einmal verschlagen hat. Daran gibt es nichts mehr zu ändern; ich muss mich damit abfinden und versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.

Und dann ist da natürlich noch Nicole. Ich war immer schon etwas schüchtern, Frauen gegenüber, und von einigen kurzen, flüchtigen Beziehungen einmal abgesehen, ist sie die erste, in die ich mich ernsthaft verliebt habe. Das Wunderbarste aber ist, dass sie diese Gefühle teilt. Egal, was sonst geschehen mag, ich möchte unbedingt mit ihr zusammenbleiben, wohin sie auch geht.

Wir werden sehen, was der nächste Tag an neuen Überraschungen bringt …

***

Mainland schüttelte den Kopf, seufzte und holte gleich darauf tief Luft, ohne sich dessen überhaupt bewusst zu sein. Alle drei Reaktionen wurden von seinem Unterbewusstsein gesteuert und dienten nur dazu, sich einerseits selbst Mut zu machen und anderseits noch einige wenige Sekundenbruchteile Zeit zu gewinnen, ehe er durch die Drehtür des Caesar’s Palace trat.

Beklommen sah er sich um. Seit dem Sprung in die Urzeit war er erst ein einziges Mal hier gewesen, um mit den Schatten zu sprechen. Das war kurz nach dem Zeitbeben gewesen, und er hatte keine besonders guten Erinnerungen an diesen Besuch. Nicht, dass die Schatten ihm irgendetwas getan hätten oder überhaupt nur in irgendeiner Form gefährlich wären. Sie waren einfach nur anders als die übrigen Menschen, die in dem um hundertzwanzig Millionen Jahre zurückversetzten Las Vegas seinem Kommando unterstellt waren, aber auf eine so bizarre Art anders, dass es ihm Unbehagen bereitete.

Das große Kasino hatte sich in den vergangenen Jahren verändert. Kaum noch etwas war von seiner einstigen Pracht erhalten geblieben. Früher war die ganze Decke ein Lichtermeer gewesen, unterbrochen von einigen riesigen Spiegeln. Jetzt brannten nur noch vereinzelte Birnen. Die allermeisten waren kaputt, und niemand hatte sich die Mühe gemacht, sie auszuwechseln, sodass im Inneren des gewaltigen Saales ein gedämpftes Halbdunkel herrschte.

Auch von den einarmigen Banditen und anderen Spielautomaten, an denen die Menschen früher Schlange gestanden hatten, um sie mit Münzen zu füttern, funktionierten nur noch wenige. Bei den meisten waren die Anzeigenlämpchen längst erloschen. Überall lag Müll herum, hauptsächlich leere Flaschen und zerbrochene Gläser. In einer Ecke türmte sich ein fast deckenhoher Berg aus Zigarettenkippen und -asche auf, dessen Gestank sich mit dem von Schnaps, Wein und Bier vermengte und Mainland fast den Atem raubte.

Lediglich die bis einen knappen Meter über die Spieltische herabgezogenen Lampen funktionierten alle noch. Offenbar wurden zumindest hier die Birnen ausgetauscht, wenn sie durchbrannten.

Es waren die Tische, an denen auch die Schatten saßen. Mainland wusste nicht einmal, um wie viele es sich insgesamt handelte. Er schätzte ungefähr dreißig. Während er nähertrat, zählte er die Gestalten und kam auf fünfundzwanzig; also waren sie fast vollzählig versammelt. Falls es noch weitere gab, mochten sie in den ehemaligen Hotelzimmern im oberen Teil des Gebäudes schlafen – neben Spielen, Trinken und Rauchen ihre einzige Beschäftigung.

Genau deshalb war er hergekommen.

Obwohl er sich seelisch auf den Anblick vorzubereiten versucht hatte, erschrak er doch, als er nahe genug an die Tische herangekommen war, um die Schatten genauer zu erkennen. Es war ein Anblick, der direkt aus einem Gruselfilm hätte stammen können.

Die Gestalten, hauptsächlich Männer, aber auch einige Frauen, sahen wie eine Mischung aus Zombies und Vampiren aus. Sie waren verwahrlost, legten keinerlei Wert mehr auf ihr Aussehen. Ihre strähnigen und ungepflegten Haare waren zwar geschnitten, allerdings auf miserable Art. Seit mittlerweile fast drei Jahren hatten sie kaum noch das Licht der Sonne gesehen, und entsprechend totenbleich sah ihre Haut aus.

Mainland wusste nicht mehr, wer die Gestalten zuerst als »Schatten« bezeichnet hatte, aber der Begriff war so treffend, dass er von allen übernommen worden war. Die Spieler waren nicht viel mehr als Schatten ihrer selbst, Gestrandete, die nicht mit dem Sturz in die Vergangenheit fertig wurden und sich in eine künstliche Scheinwelt geflüchtet hatten. Sie lebten hier im Caesar’s Palace und verließen das Kasino nur, wenn ihre Vorräte an Alkohol, Tabak oder tiefgefrorenen Lebensmitteln zur Neige gingen. Alles war in ausreichenden Mengen vorhanden. Bei der überhasteten Evakuierung der Stadt hatten alle Besitztümer zurückbleiben müssen.

Man sah den Schatten ihre ungesunde Ernährung, das Übermaß an Alkohol und Nikotin und den Mangel an Bewegung und Frischluft deutlich an. Sie wirkten ausgezehrt; ihre Gesichter waren eingefallen und hatten eine ungesunde gräuliche Färbung angenommen. Ihre Augen waren tief in die Höhlen gesunken und hatten sich bei vielen entzündet.

Mainland schauderte.

Sie sahen wirklich aus wie Schatten, die allmählich verblassten. Im Grunde war es fast ein Wunder, dass sie überhaupt noch lebten – sofern man ihr Dahinvegetieren so bezeichnen konnte –, aber da er keine Zahlen über sie hatte, wusste er auch nicht, wie viele von ihnen bereits gestorben waren.

Das einzige an ihnen, was nicht heruntergekommen wirkte, war ihre Kleidung. Einem alten Ritual folgend, trugen die Frauen Abendkleider, die Männer Smokings oder zumindest dunkle Anzüge, die sie aus irgendwelchen Geschäften geholt hatten oder die die früheren Besitzer in den Hotelzimmern zurückgelassen hatten.

Keine der Gestalten nahm Notiz von Mainland. Sie hatten sich an mehreren Roulette-, Blackjack- und Würfeltischen versammelt. Statt um Chips spielten sie um Bargeld, das in dieser Zeit keinerlei Wert mehr besaß und in Milliardenhöhe in den Tresoren der Banken und Kasinos gestapelt lag.

Jeder der Schatten hatte Geldscheine im Wert mehrerer Millionen vor sich liegen und spielte auch noch nach diesen rund drei Jahren, in denen das Glücksspiel ihre fast einzige Beschäftigung gewesen war, mit einer Unermüdlichkeit, als könnte man sich damit den Weg zurück in die Gegenwart erkaufen.

Dabei war keinerlei Leidenschaft in den Gesichtern zu erkennen. Die Handgriffe, mit denen sie auf Zahlen setzten, Karten aufhoben und zurücklegten und gelegentlich einen Schluck tranken oder an einer Zigarette zogen, waren monoton und gleichmäßig wie die von Maschinen.

Mainland begriff es einfach nicht. Glücksspiele hatten ihm noch nie gefallen. Dafür hatte er als Polizeilieutenant zu viele Menschen erlebt, die sich dadurch ins Unglück gestürzt hatten.

Er räusperte sich übertrieben laut, doch er erzielte immer noch keine Reaktion.

»Bitte hören Sie mir alle einmal einen Moment zu«, sagte er.

Auch jetzt beachteten die Schatten ihn nicht, sondern spielten unverdrossen weiter, als würde er gar nicht existieren. Ein paar Sekunden lang blickte Mainland sich hilflos um. Genau diese Situation hatte er befürchtet. Die Schatten lebten in ihrer eigenen Welt, aus der sie jeden Fremden durch pure Nichtbeachtung ausschlossen.

Kurz entschlossen nahm er einen Tausend-Dollar-Schein von einem der Stapel und legte ihn auf das Feld mit der Nummer dreizehn, kurz bevor der Mann, der die Rolle des Croupier übernommen hatte, auf französisch verkündete, »dass nichts mehr ginge«.

Die Kugel rollte aus.

»Dreizehn gewinnt«, verkündete der Croupier. »Dreizehn, Impair, Noir.«

Mainland konnte es nicht glauben. Ein Zufall wie dieser war praktisch ausgeschlossen, doch er dachte erst gar nicht weiter darüber nach.

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