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Frauen verkaufen anders

Susanne Henneke

Frauen verkaufen anders

Die Frau, die ihren Umsatz verdoppelte – und andere unglaubliche Geschichten

Inhalt

Vorwörtchen

01 – Verkaufen? Ein böses Wort?

02 – Das ist aber ganz schön teuer!

03 – Businesskleid oder Presswurst

04 – Professioneller Umgang mit dem Nein

05 – Erfolgreiche Business-Telefonate

06 – Sie können keinen Kuchen für die ganze Welt backen

07 – Der eigene Wert

08 – Die Kundin, die ihren Umsatz verdoppelte

09 – Paradoxe Interventionen im Verkauf

10 – Ihre Kundschaft kauft – und kommt nicht wieder

11 – Negativitätstheorie

12 – Kaufrausch oder Selbstkontrolle

13 – Kundinnenfrust killt Kauflust

14 – Wie ein kleiner Vogel erfolgreich verkauft wurde

Vorwörtchen

Es war einmal … so fangen viele Märchen an und enden oftmals im Happy End. Es war einmal eine Frau, die hatte Spaß am Verkaufen, und gerade deshalb verkaufte sie anders. Mit Begeisterung und mit Erfolg. Nachhaltig. Genau das soll Sinn und Zweck dieses Buches sein. Sie mit zauberhaften wahren Geschichten zu inspirieren, dass verkaufen kein Horrortrip ist, sondern ein Spiel mit gutem Ausgang. Das glauben Sie nicht? Dann fragen Sie sich mal: Warum halten Sie dieses Buch in Ihren Händen? Vielleicht haben Sie es geschenkt bekommen oder der Titel hat Sie angesprochen oder Sie brauchten einfach mal wieder eine Lektüre für zwischendurch. Vielleicht ist es aber auch so, dass Sie verkaufen schwierig finden, dass Sie Angst vor Ablehnung haben und eigentlich gar nicht verkaufen wollen. Umso besser. Denn ich möchte mit vielen Menschen in eine neue Ära des Verkaufens vordringen. In eine, die Spaß macht. Wo die richtigen Worte an der richtigen Stelle des Gesprächs gesprochen, eine Punktlandung für Sie bedeuten.

Die Geschichten stammen aus meinen Kolumnen und Blogs, die ich seit vielen Jahren mehr oder weniger regelmäßig schreibe. Ich bin mit dem Verkäuferin-Gen geboren. Mir fiel verkaufen immer schon leicht. Ja, das sind gute Voraussetzungen und als Optimistin sehe ich sowieso mehr die Sonnenseiten. Gleichzeitig kenne ich auch den Schatten. Die Frage ist: Worauf konzentrieren wir uns? Und hier sind wir schon bei einem ganz wichtigen Punkt: der eigenen Persönlichkeit. Wie sieht es in Ihrem Hinterstübchen aus? Kreisen die Gedanken? Machen diese Sie fertig?

Keine Sorge: Dieses Buch ist keine Psychoanalyse. Haben Sie einfach Freude beim Lesen. Schmunzeln ist erlaubt und erwünscht. Vielleicht erkennen Sie sich an der einen oder anderen Stelle wieder. Oder Sie haben ähnliche Situationen mit „schlechten Verkäufer: innen“ erlebt und Sie sagen: Ja, so war das. Oder: Oh, nein …

Wenn Sie beim Lesen des Buches Parallelen zu Ihrem eigenen Business finden, Impulse zum Ausprobieren mitnehmen und diese mit Ihrem Team umsetzen: Dann freue ich mich mit Ihnen. Und jetzt wünsche ich Ihnen eine kurzweilige Zeit mit dem Lesestoff.

Herzliche Grüße

Susanne Henneke

Die VerkaufsMentorin

1 – Verkaufen? Ein böses Wort?

Wenn Sie das Wort „Verkauf“ bei Woxikon (einem Synonymverzeichnis) eingeben, erhalten Sie u. a. folgende Begriffe:

Markt, Handel, Gewinn, Umsatz, Vertrieb, Warentausch. Klingt gar nicht so böse, oder? Menschen, besonders Frauen, verbinden das Wort Verkauf mit negativen Erlebnissen, den eigenen und den gehörten.

Beispiele: Sie haben zu viel bezahlt. Dann fühlen Sie sich vom Verkäufer übers Ohr gehauen. Oder Sie haben etwas gekauft, weil Sie totgequatscht wurden. Jetzt, wieder zu Hause, stellen Sie fest, dass Sie es doch nicht brauchen. Wer ist schuld? Klar – die Verkäuferin. Oder das Thema Versicherungen. Diese werden oft über Angst verkauft, d. h., Ihnen wird aufgezeigt, was passieren könnte (Anmerkung: Niemand erzählt Ihnen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass dies tatsächlich eintrifft). Und wenn Sie dann nicht dagegen versichert sind: Halleluja, das ist dann die Katastrophe oder Sie sind schlecht beraten worden. Es hätte etwas gegeben, das viel besser zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen gepasst hätte. Sie ärgern sich, weil Sie nicht richtig beraten wurden.

Stimmt. Das sind negative Erlebnisse. Wenn ein Verkauf so abläuft, dann ist dieser schlecht gemacht. Verkaufen ist negativ, wenn die Verkäufer: innen nur die eigenen Interessen verfolgen, nur den Umsatz im Blick haben und nur an die eigenen Leistungen/Produkte denken. Verkaufen ist negativ, wenn die Verkäufer: innen lustlos sind und ihnen die Kundschaft schnurzpiepegal ist.

Fakt ist: Unser Gehirn merkt sich Negatives viel leichter als Positives. Sie haben 100-mal etwas Gutes beim Kaufen erlebt und 1-mal etwas Schlechtes. Was erzählen Sie Ihrer besten Freundin? Na klar, das negative Erlebnis.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

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Viel Spaß!



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