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Fremde Geheimnisse

Inhalte

  1. Über dieses Buch
  2. Vorrede
  3. DER FINGER
  4. BESCHREIBUNG EINES KAMPFES
  5. DER FEHLER
  6. BLINDEKUH
  7. DAS GEGENÜBER
  8. EIN TEST
  9. DIE TURNSTUNDE
  10. PRÜDERIE
  11. DER FEIGLING
  12. BESTRAFTE UNSCHULD
  13. ROELOFS TOCHTER
  14. EIN MISSVERSTÄNDNIS
  15. BOYKOTT
  16. DIE FUNDSACHE
  17. Nachwort
  18. „... alles schon gelesen!“

Über dieses Buch

Elisabeth Ambras ist ein Pseudonym.

»Mein Mann möchte, daß ich auf etwas Rücksicht nehme, das er seine gesellschaftliche Position nennt. Ich erfülle diese Bitte gern, wenngleich ich nicht sicher bin, was er damit meint. Literatur als Beruf liegt mir fern. Ich bin Amateurin und schreibe zu meinem eigenen Vergnügen, meinem eigenen Verdruß.

Die meisten Schriftsteller-Biographien klingen ohnehin so, als wären sie erfunden: ›Ich bin kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in der Schweiz geboren, wurde in England erzogen und führe ein eher nomadisches Leben. Meine deutsch-polnischen Voreltern stammen aus einer Gegend, die einst österreichisch war. Auf dem Stempelpapier hieß sie Lodomerien, aber niemand nannte sie so.‹

Kaum jemand glaubt einem die reine Wahrheit – ein Argwohn, den ich teile. Beim Schreiben eines Lebenslaufes hätte ich bald das Gefühl, ich wäre in eine Geschichte von E.A. geraten. Dies ist ein Los, welches ich mir ersparen möchte.«

So die Vorrede der Autorin anlässlich der Erstausgabe in den 1980er Jahren. Ambras, die unter ihrem Realnamen phänomenale literarische Erfolge erzielen konnte, hat mit ihren erotischen Geschichten einen Maßstab in diesem Genre gesetzt.

Im Jahr 2014 wurden einige ihrer Erzählungen unter dem Titel ›Fingerspitzengefühl‹ von der ANDEREN BIBLIOTHEK neu herausgebracht. Cupido Books ist es eine besondere Freude, die fehlenden Erzählungen hier vorlegen zu dürfen und damit sicherzustellen, dass aktuell das Gesamtwerk Ambras’ lieferbar ist. Unser Dank gilt der Autorin und allen, die dieses Projekt unterstützt haben.

Vorrede

Meine Bewunderung für die Romanschriftsteller ist grenzenlos. Wenn ich ihre Werke öffne, gleichgültig, ob es sich um einen Klassiker handelt oder um den Verfasser eines Groschenheftes, staune ich über die üppige Einbildungskraft, die sie an den Tag legen. Ich selber habe keine Phantasie. Ich erzähle nur, was andere mir erzählt haben: die geringfügigen Geheimnisse, die sie, wie das Kleingeld in ihren Taschen, mit sich herumtragen, und die sie, so wenig wie ihre Münzen, für sich behalten können. Der Stoff, aus dem meine Geschichten sind, ist zahlreich wie der Sand am Meer und ebenso gewöhnlich.

Es liegt mir fern, diese Düne aus Worten abzutragen. Die Kompendien des Alltäglichen, jene Wälzer, die man Dokumentationen nennt, sind nicht nach meinem Geschmack. Um der Eintönigkeit Herr zu werden, kürze ich, zensiere ich, wähle ich aus. Denn die Gesetze, mit deren Hilfe Eros uns beherrscht, sind ebenso einfach wie unerschöpflich: es sind die Regeln der Kombinatorik. Die Bilder, mit denen er uns verblüfft, sind die eines Kaleidoskops. Eine leichte Drehung genügt, um uns zu fesseln. Wollten wir, statt uns in seine flüchtigen Vorspiegelungen zu versenken, den Tubus öffnen, wir fänden nur ein paar simple Glasperlen, glitzernde Steinehen, kristalline Strukturen, wie die, aus denen der Sand der Wanderdüne aufgebaut ist. Es kommt aber auf das Ensemble an, auf die Spiegel, die das Muster erzeugen, und auf die Wendung, die ihm der Betrachter durch eine unwillkürliche Regung der Hand verleiht.

Wohin ich auch komme, überall finde ich mich solchen Schaubildern ausgesetzt, die den Zufall ebenso wie die verborgene Regel am Werk zeigen. Ich weiß nicht, wie ich dazu komme. Man erzählt mir alles, fast alles, in Zugabteilen, in Kneipen, in Hotelhallen, man lädt mich ein in eintönige Wohnküchen und geschmacklose Boudoirs. Als ich jünger war, hat mich dieses Zutrauen gekränkt; derjenige, der seine Heimlichkeiten voreinem andern ausplaudert - gibt er seiner Zuhörerin nicht zu verstehen, daß sie gefeit sei, daß sie nicht in Betracht komme? Ich fühlte mich mißbraucht, übergangen, hors du jeu. Aber mit den Jahren habe ich gelernt, mit meiner Gabe zu leben. Ich höre zu. Ich frage nicht nach, doch ich wehre auch nicht ab. Ich erhebe keine Einwände, aber ich spende auch keinen Trost. Ich urteile nicht über das, was ich höre, ich lasse es über mich ergehen.

Ich habe mich oft gefragt, woher das Bedürfnis kommt, sich einer Zuhörerin wie mir preiszugeben. Manchmal wollte ich meinen eigenen Ohren nicht trauen. Was kann diesen schwernackigen Mann mit den Schultern eines Boxers, was kann jene zierliche Greisin bewogen haben, mich in ihre privatesten Verhältnisse einzuweihen? Ich weiß es nicht. Wollten sie mich zum Widerspruch herausfordern? Suchten sie die Vergebung ihrer Sünden? Ging es ihnen um eine stumme Form der Verführung? Sahen sie einen Beichtiger in mir, eine Ratgeberin, eine Richterin, eine Therapeutin? Das kann ich nicht glauben; denn ich hätte sie enttäuschen müssen. Sie waren aber mit meinem Schweigen zufrieden. Ich vermute, daß es die Wiederholung war, an der ihnen am meisten lag; sie wollten sich ihrer Erinnerung vergewissern und dem Zweifel daran begegnen, daß ihnen das, wovon sie sprachen, wirklich widerfahren war. Dazu brauchten sie mich.

Nur so kann ich mir die Hemmungslosigkeit erklären, die manche meiner Gewährsleute an den Tag legten. Man kann des öfteren die Meinung hören, diese Zügellosigkeit sei eine Errungenschaft oder ein Laster unserer Tage; früher hätte in sexuellen Dingen die strengste Verschwiegenheit geherrscht. Ich glaube nicht an dieses Convenu. Die Menschen haben ihre Geheimnisse noch nie für sich behalten können. Ich teile auch nicht die verbreitete Angst vor der Entzauberung des Erotischen. Ich habe nämlich die Erfahrung gemacht, daß das Geheimnis, das meine Zuträger mir eröffnen wollen, umso undurchdringlicher wird, je mehr sie mir davon erzählen.

Natürlich gebe ich mich nicht der Illusion hin, als ginge es dabei um die sogenannten Tatsachen. Daran können nur die Sexologen glauben, bedauernswerte Menschen, die ihre traurige Wissenschaft auf Umfragen, Zählungen und Messungen zu gründen suchen. Sie verstehen nicht, womit sie es zu tun haben: mit einer Erscheinung, bei der Phantasie und Realität ein unauflösliches Amalgam bilden. Das, wovon hier die Rede ist, entzieht sich jedem empirischen Zugriff. Es ist von geisterhafter Beschaffenheit. Daraus folgt, daß es »wahre« erotische Geschichten gar nicht gibt. Auch ich verdiene es nicht, daß man mir glaubt, daß man für bare Münze nimmt, was ich sage. Denn das, was man mir eingeflüstert hat, ist nicht wiederzuerkennen, wenn es schließlich schwarz auf weiß auf der Seite erscheint - ganz zu schweigen davon, was der Leser, wenn es einen Leser gibt, aus den abstoßenden, wunderbaren, banalen Wachträumen, den flüchtigen Trancen macht, die ich ihm überliefere.

DER FINGER

Heimliche Geschichten wollen Sie von mir hören? Mir passiert so etwas nicht. Ich verliebe mich selten, und wenn, dann geht es dabei kaum so zu, wie Sie glauben. Nach dem Abitur bin ich einmal in Gorizia gewesen. Kennen Sie Gorizia? Eine kleine Stadt in Friaul, nichts Besonderes. Ich weiß noch, wie wir auf dem Bahnsteig standen, der Zug hatte Verspätung. Gegenüber, auf dem Abstellgleis, wurden ein paar Güterwagen rangiert, und auf denen stand in großen Buchstaben: NORMALE CON PICCOLA VELOCITA. Das ist eigentlich alles, was ich zu diesem Thema sagen kann. Obwohl – ich kann die Frauen, von denen Sie erzählen, durchaus verstehen. Manchmal, im Sommer besonders, geht es mir genauso. Es dauert immer nur ein paar Minuten lang, oft unter den unmöglichsten Umständen. Ja, wie soll ich Ihnen das erklären? Ich bin dann ganz anders. Besinnungslos. Mir ist das selber unbegreiflich.

Zum Beispiel diese Geschichte im Bus, damals vor ein paar Jahren. Ich war für zwei Wochen nach Madeira geflogen. Die Insel ist weiß Gott kein sonderlich aufregender Aufenthalt, meist ältere Leute, auch ich war nur hingereist, um meine Ruhe zu haben. Aber dann … Ich hatte einen Tagesausflug in die Berge gemacht, ganz allein, und gegen Abend nahm ich diesen klapprigen Bus zurück in die Stadt. Keine Touristen, nur ein paar alte Frauen und Bauern, die ins nächste Dorf wollten. Ich sah zum Fenster hinaus. Der Bus schlingerte in den Kurven und hielt an jeder zweiten Ecke.

Plötzlich merkte ich, daß sich jemand neben mich gesetzt hatte, ein gut gekleideter, vielleicht vierzigjähriger Herr. Er trug eine Brille und wirkte eher fehl am Platz mit seiner altmodischen Krawatte, rundlich, bürgerlich, auf den ersten Blick ein Langweiler. Vielleicht ein Schullehrer, dachte ich, und sah wieder hinaus auf die Hügel. Eigentlich hatte ich ihn schon wieder vergessen.

Als der Bus wieder eine der zahllosen Haarnadelkurven einschlug, geschah es. Ich spürte plötzlich seine Hand. Sie lag zwischen uns auf dem Leder und berührte ganz schwach meine Taille. Wir sahen einander nicht an. Keiner von uns sagte etwas. Ich hätte natürlich wegrücken sollen, den Platz wechseln, oder meinetwegen dem Kerl auf die Finger klopfen. Aber dazu war es schon zu spät.

Die Hand war bereits weiter nach unten geglitten, an meinem Rücken entlang, immer tiefer. Sie war weich, aber nicht schlaff. Im Gegenteil, sie war elektrisch, voller Energie, wie sie sich da zwischen der Lehne und meinem leichten Sommerkleid voranschob und vorsichtig, tastend, an meinem Kreuz entlangkroch. Sie wußte genau, was in mir vorging. Der Mann neben mir mochte harmlos wirken, aber er war ein Telepath. Er konnte meine Gedanken lesen – wenn man das überhaupt Gedanken nennen kann, was mir durch den Kopf und unter die Haut ging. Ich war nämlich, ohne es zu merken, in einen jener Zustände geraten, die ich besinnungslos nenne. Ich kann Ihnen das beim besten Willen nicht erklären; denn im allgemeinen bin ich eine Frau, die sich ganz und gar in der Hand hat. Aber davon konnte keine Rede mehr sein. Im Gegenteil, ich war zur Komplizin dieser fremden, unnachgiebigen Hand geworden, die jetzt unter mir lag und sich dort langsam, sehr langsam, viel zu langsam bewegte, in dem kleinen Hohlraum, den sie gefunden hatte. Sie rieb sich an mir. Ich kann es nicht anders sagen: Sie wühlte mich auf. Sie tat das ganz gewaltlos und mit einer Expertise, als hätte sie mich jahrelang studiert.

Ich merkte zu meinem Entsetzen, daß ich selber angefangen hatte, mich zu bewegen. Es war eine wiegende, schaukelnde Bewegung. Ich schob sie auf das Schaukeln und Rütteln des Fahrzeugs, aber ich wußte, daß das eine Ausrede war, die mir gefiel. Sobald der Bus in eine neue Kurve ging, ließ ich mich jedesmal ein wenig zur Seite schleudern, aber die Benommenheit, die mich überkommen hatte, hinderte mich nicht daran zu fühlen, daß die Hand sich ein neues Ziel gesetzt hatte: Sie zupfte an dem dünnen blauen Stoff meines Kleides, das sich immer mehr in meinem Rücken zusammenbauschte. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis sie ihr Ziel erreicht hatte. Sie werden es nicht für möglich halten, aber es ist mir egal, was Sie davon halten – es war mitten im Sommer, ich war den ganzen Tag gewandert, kurzum, unter dem Kleid hatte ich nichts an.

Von nun an war mir alles gleich. Draußen dämmerte es bereits. Der Bus war halb leer. Ich fühlte mich unbeobachtet, allein mit meinem Pulsschlag, den ich am Hals spürte, aber nicht nur am Hals, und mit der Hand, auf der ich saß. Sie kannte sich aus mit mir. Aber auch ich wußte über sie Bescheid, ich kannte ihren feuchten Teller, ihre Finger, jeden einzelnen Nagel, und ich wußte, was mir bevorstand. Sie würde finden, was sie suchte, meine kleinste Stelle, sie würde sie berühren, zaghaft, sie würde sich zurückziehen, wiederkehren, verharren, und ich, statt mich ihr zu verschließen, würde mich dehnen, ihr entgegenkommen. Ich war schon so weit, daß es mir schwerfiel, zwischen ihr und mir zu unterscheiden, so, als gehörte dieser dringende Daumen mir, als sei ich es, der sich zwischen die weichen Hälften einer Unbekannten dränge. Ich dehnte mich, ich spürte jeden Muskel einzeln, ich warf den Kopf in den Nacken. Die Hand, nicht zufrieden mit der Enge, die sie erreicht hatte, in der sie sich breitmachte, vielfingrig, wie sie war, bauschte sich unter mir, versank in immer tieferen Falten, und ich fühlte, wie sie jedes Haar, jedes Hindernis, jede Vertiefung fühlte, jedes kleine Zucken, wie sie mich ergriff und massierte, wie sie in mich hineinglitt, meine Wünsche erriet, jede meiner Bewegungen vorwegnahm, immer zu wissen schien, nach welcher lasziven Drehung, nach welchem schamlosen Druck es mich verlangte, was nötig war, um mich zur Raserei zu bringen – und immer blieb sie, um den Bruchteil einer Sekunde, hinter meiner Gier zurück, so daß ich versucht war, zu jammern, zu schreien, tiefer, schneller, noch nicht, jetzt, jetzt! Ich preßte meine Schenkel, meine Hälften zusammen, ich konnte nicht mehr, ich rief, ich biß mir in die Hand, ich zog mich zusammen, ich wand mich, ich dehnte mich aus, ich floß über.

Was dann passiert ist, weiß ich nicht mehr. Ich muß auf meinen Sitz zurückgesunken sein. Vielleicht hat es einen Atemzug lang, vielleicht hat es ein paar Minuten gedauert, bis ich die Augen öffnete. Vor mir sah ich das Gesicht eines kleinen Mädchens mit langen schwarzen Zöpfen, das mich aufmerksam, mit einem halben Lächeln ansah. Die Kleine hatte sich über die Rückenlehne vor mir gebeugt. Sie blickte ernst und konzentriert auf meinen Rock, der sich weit über die Knie nach oben geschoben hatte. Sie muß die fremde Hand auf meinem Haar gesehen haben, dachte ich. Ich fühlte mich schwerelos, es machte mir nicht das geringste aus, daß dieses braungesichtige Bauernkind zum Zeugen meiner Preisgabe geworden war. Ich glaube sogar, daß ich auf ihre kleine helle Zunge starrte, mit der sie sich die Lippen leckte.

Dann erst fiel mir mein Nachbar wieder ein. Ich sah ihn, ohne den Kopf zu wenden, aus den Augenwinkeln an. Eine ganz normale, etwas gewöhnliche Erscheinung. Ich fand ihn fast ein wenig rührend, diesen müden Portugiesisch-Lehrer aus dem Dorf, wie er sich da sorgfältig seine Krawatte zurechtrückte. Er erhob sich und rief dem Chauffeur etwas zu. Seine ruhige, leise Stimme hatte einen klagenden Unterton. Der Bus hielt an einer Weggabel. Mein Nachbar wendete sich mir zu, ergriff meine Hand, küßte sie, ging zur Tür und verschwand. Ich sah ihn draußen in der Dunkelheit warten. Unsere Blicke trafen sich zum ersten Mal. Er hielt die rechte Hand vor den Mund, mit ausgestreckten Fingern, und vielleicht war es mein Geruch, was seinen Augen diesen eigenartigen, ich möchte sagen: geistesabwesenden Ausdruck gab. Das ist alles, meine Liebe. Eine Geschichte, wie sie jede andere ebensogut oder besser erzählen könnte. Ich sagte Ihnen ja: Zu diesem Thema fällt mir nichts ein.

BESCHREIBUNG EINES KAMPFES

Das wunderlichste an dieser kleinen Geschichte ist, daß ich sie nicht vergessen kann, obwohl in den Jahren, die seitdem vergangen sind, wahrhaftig wichtigere Dinge geschehen sind. Was sind wir doch für Egoisten! Ganze Städte gehen unter, ganze Länder werden verwüstet, und unser eigensinniges kleines Gehirn hat nichts besseres zu tun, als sich eine so unbedeutende Episode zu merken, bis ins kleinste Detail, als hätte sie sich gestern zugetragen. Wie töricht von mir, in meinem Alter, mein Herz an so leichtfertige Dinge zu hängen.

Mein Mann, der immer sehr verständnisvoll war – er fehlt mir sehr –, hatte immer eine gescheite Erklärung für meine kleinen Schwächen. Er pflegte zu sagen, ich hätte damals – mein Gott, sechzig Jahre ist das schon her – ein Trauma erlitten. Der Gute! Er gebrauchte gern solche Worte. Sie halfen ihm, mit vielem fertigzuwerden, was ihm sonst unbegreiflich geblieben wäre. Oh, ich ließ ihn bei seinem Glauben, doch ich teilte ihn keineswegs. Ich schwieg und wußte es besser. Denn ich war weit davon entfernt, mich beschädigt zu fühlen. Ich fühlte mich erhoben von der Szene, die ich erzählen will. Vielleicht sollte ich vorausschicken, daß ich eine recht friedfertige Natur bin.

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