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Low Carb

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Genießen Sie mit unseren Gerichten kalorienarme Sattmacher-Portionen. Hungern für die Figur war gestern.

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LowCarb-Rezepte machen Lust auf Genuss und schmecken nicht nur zu zweit.

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Wir lassen versteckte Fette weg und kochen mit hochwertigen Ölen. Schluss mit der Angst vor Fett.

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Natürliche Zutaten von Qualität machen den Geschmack und den Gesundheitswert der LowCarb-Küche aus.

AUF DAUER SCHLANK UND TROTZDEM SATT

Von Millionen Menschen Tag für Tag gelebt, von der Wissenschaft längst unterstützt: Die moderne Schlank-Formel heißt: Beilagen kleiner, Süßkram und Industrie-Essen links liegen lassen! Wer dauerhaft etwas für seine Figur tun möchte, kocht selber kohlenhydrat- und kalorienarm, mit frischen natürlichen Zutaten. Einfach lecker! Erreichen Sie mit unserer sanften LowCarb-Methode spielend Ihr Wunschgewicht! Und behalten Sie es – und Ihre gute Laune auch!

Doch was genau war nochmal LowCarb? Lesen Sie einleitend alles über das LowCarb-Ernährungskonzept. Knapp und übersichtlich: Eiweiß als idealer Fatburner und Sattmacher. Gute Fette, die helfen, schlank und schön zu machen. Gesunde Kohlenhydrate, die viele Vitalstoffe mitbringen.

Und wie sieht LowCarb im Alltag aus? Auf den folgenden Seiten finden Sie außerdem zahlreiche Tipps für die LowCarb-Praxis: etwa zum entspannten Umgang mit »kleinen Sünden« und wie Sie sich unterwegs satt und fit essen können. Räumen Sie mit uns noch Ihren LowCarb-Vorratsschrank ein. Und schon kann’s losgehen! Kochen und genießen Sie lowcarb – ab jetzt jeden Tag!

LowCarb kochen – ab heute, für immer!

Voilà, hier sind über 200 neue LowCarb-Rezepte für jeden Tag. Mit denen können Sie sich kohlenhydratreduziert durchs Jahr kochen – einfach und genussreich. Mit Eiweißen, die den Stoffwechsel ankurbeln, mit supergesunden pflanzlichen Fetten, mit ausgewählten Kohlenhydraten.

Finden Sie Ideen vom Frühstück bis zum Abendessen, vom Imbiss-Drink bis zum Kaffeetisch. Sie suchen schnelle Snacks oder wärmende Sattmacher-Suppen? Wir haben sie! Ganz zu schweigen von den einfach schmackhaften Fisch- und Fleischgerichten, den Rezepten für vegetarischen LowCarb-Genuss und den vielen LowCarb-Beilagen zum Selber-Kombinieren.

Doch halt! Sie sind LowCarb-Neuling und möchten rasch die ersten Kilos purzeln sehen? Dann nehmen Sie einfach unseren schlanken LowCarb-Speiseplan für Ihre ersten zwei LowCarb-Wochen. Mit den dort zusammengestellten Rezepten und hilfreichen Tipps finden Sie schnell den Einstieg in die kohlenhydratbewusste Lebensweise.

Die allermeisten Rezepte sind für zwei LowCarb-Esser gedacht. Ausnahmen machen wir bei Gerichten, die Sie in kleinen Mengen nicht ganz so einfach zubereiten können. Dazu gehören z. B. die LowCarb-Backrezepte. Und auch die etwas aufwendigeren Gerichte sind meist gleich für vier Personen angegeben. Damit können Sie ohne großes Hochrechnen gut Besuch bewirten.

Sie finden bei allen Rezepten detaillierte Nährwertangaben: wie viele Kalorien eine Portion enthält und wie diese sich auf die Hauptnährstoffe Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate verteilen. Diese Prozentangaben erleichtern Ihnen die Zusammenstellung von eigenen LowCarb-Tagesplänen. (Die Rundung der Grammwerte bedingt, dass manche Prozentangaben zusammengezählt nicht genau 100 % ergeben.) Darüber hinaus geben wir bei jedem Gericht die Kalorien pro 100 g an. Das ist das Maß für die Nährstoffdichte. An den Gerichten, die hier ganz niedrige Werte haben, können Sie sich richtig satt essen. Auch mal mit einer Portion mehr. Auf > lesen Sie, was es damit auf sich hat.

WAS BEDEUTET LOWCARB EIGENTLICH?

LowCarb setzt sich zusammen aus dem englischen »low«, niedrig, und »carbohydrates«, Kohlenhydrate. Der Ausdruck bedeutet also »niedriger Kohlenhydratgehalt« oder ganz einfach »wenig Kohlenhydrate«.

Essen nach dem LowCarb-Prinzip heißt, mit einem geschärften Blick auf die kohlenhydrathaltigen Lebensmittel auf leichte Art genießen. Doch was steckt dahinter?

Wurde uns nicht jahrzehntelang vorgebetet, dass Brot und Kartoffeln, Mehlspeisen und Teigwaren satt machen und Energie geben? Oh ja! Mit dem Ergebnis, dass wir gleichzeitig hilflos zusehen mussten, wie wir alle immer dicker wurden. Und dabei paradoxerweise hungriger. Da kann doch etwas nicht stimmen!

LowCarb ist urköstlich

Genau genommen stimmen zwei Dinge heute nicht mehr. Moderne Schlank-Genießer wissen: Es ist nicht das Fett, das fett macht. Es sind nicht Brot, Reis, Nudeln, die uns über Stunden satt machen. Revolutionär? Nein, retro! Unser sanftes LowCarb-Ernährungskonzept beruht auf Jäger- und Sammler-Wissen.

Unsere Vor-Vorfahren, die jagend und sammelnd umherzogen, aßen vor allem das Fleisch der erlegten Tiere. Dazu gab’s ein wenig Pflanzennahrung: Samen und Nüsse, Beeren und andere Früchte. Das ist es, was in unseren Genen angelegt ist: Viel hochwertiges Eiweiß, auch Fette nicht zu knapp. Die stammten damals unter anderem aus den Fettschichten der Wildtiere, aus fettreichem Fisch, aus den gesammelten Nüssen und Samen. Nur Getreide gab’s damals noch nicht auf dem Speisezettel. Denn um Felder bestellen zu können, mussten die Menschen erst sesshaft werden. Die Jäger und Sammler lebten auf ganz natürliche Art kohlenhydratarm. Sicher, es gab ein paar stärkereiche Wurzeln, etwas süßes Wildobst. Das war’s aber auch schon. Die Kraft und Energie für lange Wanderungen ebenso wie für die kraftraubende Jagd holten die Menschen sich offensichtlich aus dem Eiweiß und den Fetten auf dem Speisezettel.

Lebensmittelvielfalt – lowcarb sortiert

Kohlenhydratarm zu essen, ist also für den Menschen natürlich. Mit dieser Art von Nahrung kann unser Körper seit jeher bestens umgehen. Damit können auch wir heutzutage dauerhaft schlank bleiben.

Doch was bedeutet moderne LowCarb-Ernährung nun konkret? Was essen wir, was kochen wir? Schauen Sie auf das Bild rechts: Je mehr Platz eine Lebensmittelgruppe dort einnimmt, umso mehr kommt davon auf den Tisch. Fangen wir von unten an:

Fundamental frisch

Basis der LowCarb-Küche ist Obst und Gemüse aller Art – von Ananas bis Zuckermelone, von Blattsalat bis Wurzelgemüse. Hier können Sie sich jederzeit reichlichst bedienen. Alles von Natur aus pure Schlankkost! Die zudem nur so protzt mit Vitalstoffen: Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe gibt’s hier im Maxi-Mix. Kalorienarme Frischkost ist übrigens ein hervorragender Partner für hochwertige Pflanzenöle. Auch die bekommen im LowCarb-Konzept das Prädikat »sehr empfehlenswert«. Im Salatdressing oder an gedünstetem Gemüse, Öle sind zugleich Genuss- und Gesundheits-Plus.

Eins draufgesetzt

Die zweite bedeutende, wenn auch auf dem LowCarb-Teller nicht ganz so große Komponente sind die eiweißreichen Nahrungsmittel. Sie ergänzen die Obst- und Gemüsebasis, bieten Spielraum für jeden Tag neuen Genuss. Und machen lange satt! Hier langen Sie am besten querbeet zu: bei Milchprodukten, Eiern, Geflügel, bei magerem Fleisch und allen Arten von Fisch – den fetten und den fettarmen. Auch die eiweißreiche Pflanzenkost gehört mit in diese Gruppe: allen voran getrocknete Hülsenfrüchte und Sojaprodukte, aber auch Nüsse und Samen. All diese Nahrungsmittel können richtig powern: Mit ihnen tanken wir wertvolles Eiweiß – Zellbaustoff und Energie in einem.

Das mit Maß

Bleibt nicht mehr allzu viel Platz auf dem Teller. Und dorthin kommt alles, was aus Vollkorn ist: kerniger Pumpernickel, softes Weizenvollkornbrot, Naturreis, Vollkornbrötchen, -nudeln, -flocken. Die Kohlenhydrate, die hier in ihrer natürlichsten Form vorliegen, bieten außer Energie noch so Unverzichtbares wie Ballaststoffe: Daher heißt die Devise nicht »no«, sondern »low«.

In die Ecke abgedrängt

Kaum Platz in der LowCarb-Pyramide bekommt das Essen, das uns dick macht: Süßes und Weißbrot, weißer Reis und Kartoffelprodukte. Diese Industrie-Lebensmittel sind weit weg von ihren natürlichen Ausgangsprodukten. Sie bestehen vor allem aus Zucker und Stärke, sind ansonsten leer – Kalorien pur, ohne irgendwelche Vitalstoffe. Und das ist es, was uns mästet. Auch Limonaden und andere süße Erfrischungsgetränke gehören zu diesen Dickmachern.

So ist das Essen, das ein Leben lang schmeckt:

Befriedigend Essen gehört zum Leben wie Atmen. Unsere Nahrung muss zuallererst dazu geeignet sein, den Hunger gut und lange zu stillen (s. Text oben).

Immer wieder anders Klar, dass Sie nicht ein Dutzend verschiedener Gemüsesorten auf Lager haben oder fünf verschiedene Käsesorten im Kühlschrank. Denn es lässt sich ja auch mit den gleichen Zutaten immer wieder Neues zubereiten: heute Zwiebel-Möhren-Gemüse, morgen Möhrenpüree, heute Käse auf dem Gratin, morgen als Streifen im Salat …

Immer wieder gleich Haben Sie nicht auch ein Leibgericht – eines, das immer wieder schmeckt; oder frühstücken Sie am liebsten immer das Gleiche? Solche Rituale sind ein wichtiger Wohlfühlfaktor. Jeden Tag ein ultimativ neues Geschmackserlebnis zu entdecken, wäre viel zu aufregend.

Einfach Speisen, die ein Leben lang schmecken, bestehen aus möglichst natürlichen Zutaten – aus Grundnahrungsmitteln wie Gemüse, Eiern, Fleisch, Hülsenfrüchten, Nüssen, Körnern. Stark verarbeitetes Industrieessen dagegen verdirbt uns schnell den Appetit. Und das Hunger-Satt-Gefühl! Zum Beispiel Fabrikbrot: duftet unwiderstehlich, ist eventuell aber doch nicht das, was über Stunden satt und zufrieden macht.

Vielfältig Wer saisonale und