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Meal Prep

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BACKOFENHINWEIS:

Die Backzeiten können je nach Herd variieren. Unsere Temperaturangaben beziehen sich auf das Backen im Elektroherd mit Ober- und Unterhitze.

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WIR SIND MEAL-PREP-FANS

Seit der Trend aus den USA nach Deutschland gekommen ist, hat Fast Food in der Mittagspause schlechte Karten. Dank Meal Prep kann man mit wenig Aufwand für die ganze Woche leckere Gerichte vorkochen – gute Planung macht es möglich! So kannst du Tag für Tag in der Arbeit entspannt ein feines Essen genießen. Meal Prep bedeutet schnelles, gesundes und dazu noch preisgünstiges Mittagessen. Das ewig gleiche Kantinenessen und überteuerte Sandwiches gehören der Vergangenheit an. Wer selber kocht, weiß, was in seinem Essen steckt.

WAS IST MEAL PREP?

Meal Prep ist die Abkürzung für Meal Preparation und heißt übersetzt Mahlzeiten vorkochen. Man plant also die Rezepte für die ganze Woche und macht sich eine Zutatenliste. Dann kauft man ein, kocht alle Portionen in einem Rutsch und verpackt sie einzeln in Boxen. So reicht am Morgen ein Griff in den Kühlschrank, und man ist für den (Arbeits-)Tag versorgt.

WAS IST SO TOLL AN MEAL PREP?

Im Handumdrehen

Es gibt etwas, das wir uns alle wünschen: mehr Zeit. Da man bisher noch keinen Weg gefunden hat, diese künstlich herzustellen, gilt es, in vielen Lebensbereichen Zeit einzusparen. Hier kommt Meal Prep ins Spiel. Mit der Inspiration aus diesem Buch kannst du gleich vier Gerichte für die Woche vorkochen. Die Idee ist, dass man samstags im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt seinen Einkauf erledigt und sonntags die Töpfe schwingt. Und du brauchst wirklich nur 1 Stunde, bis vier Essen fertig verpackt auf dem Tisch stehen!

Restlos glücklich

Jeden Tag im Restaurant oder in der Kantine essen kann den Geldbeutel ganz schön belasten. Wer selbst kocht und Meal preppt, der spart ordentlich. Denn so kannst du nicht nur nach Saison und Angeboten kaufen, du hast auch kaum Reste. Die Rezepte in diesem Buch sind so konzipiert, dass die Packungen fast immer aufgebraucht werden. Außerdem bekommst du jede Menge Tipps, wie du Zutaten tauschen und, falls doch mal Reste anfallen, wie du diese verwerten kannst.

Bewusst & gesund

Wer selber kocht, verwendet gute Zutaten und sonst nichts. Zusatzstoffen, verstecktem Zucker und schlechten Fetten sagt man so ganz gelassen den Kampf an. Und weil du Gemüse und Obst nach Saison auswählen kannst, bist du super mit Vitalstoffen versorgt. Tomaten liefern beispielsweise im Sommer deutlich mehr Vitamine und Mineralien, im Winter sind Rotkohl und Wirsing gesunde Highlights.

In der Kürze liegt die Würze

Je länger du ein Essen aufbewahrst, umso geringer wird die Würzkraft von Salz, Pfeffer & Co. Sorge also dafür, dass du am Arbeitsplatz nachwürzen kannst. Am besten deponierst du einen kleinen Salz- und Pfefferstreuer im Büro.