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Miss Nimmersatt - Folge 1

Inhalt

  1. Cover
  2. Miss Nimmersatt – Die Serie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autorin
  5. Titel
  6. Impressum
  7. Kostprobe
  8. Die Rezepte zu dieser Folge
  9. In der nächsten Folge

Miss Nimmersatt – Die Serie

Mia Maxwell liebt Essen! Ob liebliche Lavendelwolken- oder würzige Kürbis-Cupcakes, Röstfisch mit Meerfenchel nach Cornwall-Art, vietnamesische Nudelsuppen mit Chili und Koriander, sizilianische Pasta alla Norma, libanesisches Hummus mit grasgrünem Olivenöl oder bodenständiges Londoner Pub-Essen, sie liebt es so sehr, dass sie es zu ihrem Beruf gemacht hat. Und auf den ersten Blick ist alles perfekt gelaufen. Zusammen mit ihrer besten Freundin Lizzie, die ein Café betreibt, wohnt sie im trendigen Ostlondon. Tagsüber widmet Mia sich ihrer eigenen Food-PR-Firma, und abends schreibt sie den Food-Blog »Miss Nimmersatt«, der immer mehr Leser anzieht. Inspiration für ihren Blog bekommt sie auf den zahlreichen Reisen um die ganze Welt, die sie mit ihrem Freund Paul, einem Banker, unternimmt. Doch Mias Hunger (auf gutes Essen, Liebe und auf das Leben) ist trotzdem nicht gestillt, und als sie nach Cornwall fährt, um ein Food-Festival zu organisieren, ahnt sie nicht, dass ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt werden wird.

Über diese Folge

FOLGE 1: KOSTPROBE

Mia weiß, dass ihre Liebe zum Essen eng mit ihrem Appetit auf Romantik verknüpft ist. Das hat sie in ihrem Blog »Miss Nimmersatt« bereits mehr oder weniger offen zugegeben. Aber kann sie die zufällige Begegnung mit einem Gourmet besonderer Art in Cornwall tatsächlich verlocken, ihre feste Beziehung in Frage zu stellen?

Über die Autorin

Emma Hamilton ist das Pseudonym einer englischsprachigen Journalistin und Schriftstellerin. Sie hat als Produzentin und Reporterin für das BBC und die Deutsche Welle gearbeitet und für verschiedene Magazine und Zeitungen geschrieben, u.a. The Guardian, Mail on Sunday oder Italy Magazine. Sie hat an vielen Serien und Dokumentationen mitgearbeitet, u.a. an einer über Essenskultur auf der ganzen Welt. Sechs Jahre lang lebte und arbeitete sie in Italien, im Libanon, in Äthiopien, den USA, Frankreich, Deutschland, Russland und Kamerun. Emma liebt Yoga, Laufen, Gartenarbeit und verbringt ihre Zeit gerne zu Hause mit ihrem Mann, Freunden und Familie – und gutem Essen.

Image

Emma Hamilton

Miss Nimmersatt

Folge 1: Kostprobe

Prolog

»Miss Nimmersatt« – Mias Blog

Über mich

Ich liebe Essen so sehr, dass ich es zu meinem Beruf gemacht habe. Ja, ich liebe es sogar so sehr, dass ich mich manchmal beim Essen bremsen muss, was allerdings nie lange klappt. Was hat das Leben denn ohne Essen für einen Sinn? Wie die meisten von uns habe auch ich meine Probleme und Kämpfe mit dem Essen und dem Leben, und so entstand dieser Blog. Hier kann ich aufschreiben, was ich warum esse und wie ich mich dabei fühle. Ich bin ständig auf der Suche nach neuen Rezepten und neuen Restaurants, die ich ausprobieren kann. Essen ist Leben und Liebe. Meiner bescheidenen Meinung nach hält nicht Geld, sondern Essen die Welt am Laufen. Okay, ohne Geld kommt man zugegebenermaßen nicht in den Genuss der meisten Speisen, es sei denn, man ist zufällig Bauer, besitzt einen Schrebergarten oder begeistert sich fürs Sammeln von wilden Früchten und Kräutern. So wie Prousts Madeleine kann Essen auch mich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit schicken und auf einer Wolke von Erinnerungen dahinschweben lassen. Es kann mich dazu bringen, innerlich zu jubilieren und vor Freude herumzuhüpfen. Ja, ich weiß, das hört sich an, als würde ich beschreiben, wie es uns allen geht, wenn wir verliebt sind, aber besser kann ich nicht erklären, was Essen bei mir auslöst. Ganz ehrlich, ich liebe Essen! Und für mich gehören Essen und Liebe fest zusammen. Deshalb geht es in diesem Blog um das Probieren, das Essen, die Liebe und das Leben. Ich hoffe, dass meine kulinarischen Geständnisse, Mühen und Geheimnisse euch helfen, die geheimen Zutaten für eine wahre Wertschätzung der Liebe, des Lebens und natürlich des Essens zu entdecken. Denn eigentlich ist das doch die Würze des Lebens, meint ihr nicht?

Alles Liebe,
Miss Nimmersatt

*

»Glaubst du an Schicksal? Die Sorte, die dein Leben verändert und dich, obwohl du es nicht geplant hast, in eine völlig neue, aufregende Bahn lenkt? Die dich schützend umfängt und dafür sorgt, dass alles gut wird? Sozusagen eine Art Schicksal mit Happy-End-Garantie.« Mia machte eine Atempause und sah Lizzie an, um sich zu vergewissern, dass sie ihrer jüngsten Theorie über das Leben folgte. Mia hatte ein ebenso inniges Verhältnis zu den Tücken und Herausforderungen des Lebens wie zu Essen, und Lizzie, ihre beste Freundin und Mitbewohnerin, war ihre stets feinfühlige Vertraute an beiden Fronten. »Das ist die Sorte Schicksal, an die ich gern glaube. Sicher gab es schon Phasen in meinem Leben, in denen ich nicht richtig erkannt habe, wohin mich das Schicksal führt oder ob ich vielleicht am Rande eines Abgrunds lande. Aber man muss ihm doch vertrauen, oder nicht?«

Da sie schon einige von Mias Sinnkrisen durchgestanden hatte, wusste Lizzie, dass sie in Momenten wie diesem lieber nicht mit eigenen Theorien zum Schicksal und dessen Existenz aufwartete. Also nickte sie weise und ließ Mia inbrünstig und mit geröteten Wangen fortfahren. Mias lange dunkle Locken waren zu einem Knoten aufgedreht, aus dem ihr einige Strähnen ins Gesicht fielen. Sie lag bäuchlings auf Lizzies Fußboden, den Kopf in die Hände gestützt. Ihre Beine waren angewinkelt, sodass ihre Unterschenkel rhythmisch durch die Luft schnitten, während sie ihre romantischen Ideen ausführte, überlegte, kicherte und dabei regelrecht Funken zu schlagen schien.

»Ich glaube ja, dass mein Schicksal von einer weisen Frau gelenkt wird, die sich mit Kräutern auskennt und jahrhundertealt ist. Sie hat schon alles gesehen und schüttelt manchmal den Kopf über das, was ich tue, und manchmal will sie mich testen, aber sie meint es immer gut mit mir. Jetzt ist sie allerdings steinalt, und wenn sie gerade schläft oder verträumt im Garten herumhumpelt, könnte ich einen Weg einschlagen, der scheinbar nirgends hinführt, und doch tragen solche kleinen Umwege am Ende zu etwas Großem bei. Verstehst du, was ich meine?«

Lizzie nickte wieder.

Für die überdrehte und rastlose Mia war Lizzie ein ruhiger Fixpunkt. Sie war fast wie eine jüngere Version der weisen Kräuterfrau, die Mia so lebhaft beschwor. Lizzie backte für ihr Leben gern, doch im Gegensatz zu Mia hielt sie nichts von Sport; erst recht Laufen war nichts für sie. Allerdings tanzte sie gern und war trotz ihrer beachtlichen Kurven gut im Yoga, da sie sich unglaublich verbiegen konnte. Wie üblich lag Lizzie an mehrere Kissen gelehnt auf dem Bett, das rote, lockige Haar gleichfalls aufgedreht und mit einer Brille auf der Nase.

Mia hatte erst kürzlich etwas über Handlesekunst gelesen, woraus sich ihre neueste Theorie speiste. »Sieh dir die vielen kleinen Linien in deiner Handfläche an, die von der Lebenslinie abgehen. Ich glaube, die stehen für die Zeiten, wenn man zum Beispiel von den richtigen Monsterwellen im Leben erwischt wird und einfach zu überleben lernt. Das glaube ich jedenfalls, denn momentan fühle ich mich ein bisschen verloren, wie in einem Boot mitten auf dem Meer, von dem aus ich gerade noch Land sehen kann, aber nicht genau weiß, ob ich es dahin schaffe.«

»Hat das irgendwas mit Paul zu tun?«, fragte Lizzie. Paul war Mias fester Freund. Seit vier Jahren waren die beiden zusammen und hatten diverse Höhen und Tiefen durchgemacht, die mit Pauls hohem Arbeitspensum und Mias Empfinden zu tun hatten, ob er ihr genug SMS schickte, sie oft genug anrief oder genug ihrer E-Mails beantwortete. Mia hatte schon mehrmals für ein oder zwei Monate mit ihm Schluss gemacht, um dann, zu Lizzies Verwunderung, wieder zu ihm zurückzugehen, nachdem Paul sie angefleht hatte, sich zu großen romantischen Gesten aufschwang und versprach, sich zu ändern. In letzter Zeit jedoch schien die Beziehung zu stagnieren, und Mias Bemerkungen über Paul wurden zunehmend negativ.

»Warum fühlst du dich so verloren, Mia?«, fragte Lizzie. »Welcher Teil deines Lebens treibt steuerlos auf dem Meer?«

Mia geriet ins Stocken, denn wenn man es so ausdrückte, musste sie zugeben, dass sie sich zurzeit eigentlich in keinem speziellen Bereich ihres Lebens besonders verloren fühlte. Oberflächlich zumindest lief alles prima. Sie hatte tolle Freunde, liebte ihren Job in der Food-PR und ihren Freund Paul, der in der City arbeitete und es verstand, schöne Wochenendtrips zu buchen – vorausgesetzt, er bestimmte, wohin es ging, und Mia beschwerte sich weder über seine absurden Arbeitszeiten noch seine, wie sie fand, allzu häufigen Besuche bei seinen Eltern. Und dann waren da die Freitagabende, die, sofern sie nicht übers Wochenende wegfuhren, für Mia tabu waren. Die verbrachte Paul nämlich mit seinen Freunden, denn wie er erklärte: »Ein Mann braucht Zeit mit seinen Freunden, Mia, und der Freitagabend ist Freunde-Abend.«

Am Wochenende begann er seinen Tag mit einer Jogging-Runde, die automatisch in ein vierstündiges Training für irgendeine Sportveranstaltung mündete, und von exzessivem Alkoholgenuss hielt er rein gar nichts. Mit den meisten dieser Dinge arrangierte Mia sich problemlos. Sie joggte selbst gern, und Paul verstand es, sie zu motivieren. Da sie die Freitagabende mit Lizzie, ihren Freundinnen und reichlich Wein verbrachte, war sie samstags oft froh, einen abstinenten Abend einzulegen. Und den Sonntagnachmittag hatte sie sowieso gern für sich in ihrer Wohnung, um sich auf die nächste Woche vorzubereiten. Mia hatte das Gefühl, dass es ihrer Woche einen gewissen Rhythmus gab, und Pauls Regeln stellten einen weiteren Fixpunkt in ihrem Leben dar, das gern mal außer Kontrolle geriet, wenn sie zu lange allein war.

Im Vergleich zu Mias früheren Freunden war Paul geradezu hingebungsvoll und verlässlich. Er sprach oft über ihre Zukunft, über Kinder und ein Haus auf dem Lande, ja, über all die Dinge, von denen Mia sagte, sie würde sie sich wünschen.

»Du hast recht, Lizzie, ich weiß selbst nicht, warum ich mich so verloren fühle. Wahrscheinlich bin ich nur blöd, aber …«

»Was aber?«, hakte Lizzie nach, die Mia bei solchen Problemen half, seit sie im zarten Alter von elf Jahren begonnen hatten, über die niedlichsten Jungs in der Klasse zu tuscheln. Inzwischen waren sie einunddreißig, doch an ihrer Beziehung hatte sich kaum etwas geändert. Lizzie wusste nach wie vor, was sie wollte und wie sie es erreichte. Sie war insgesamt sehr viel zufriedener mit ihrem Leben, und Mia war nach wie vor auf der Suche nach etwas Neuem, Aufregendem und anderem, das sie antrieb und in neue, unerforschte Bahnen lenkte.

»Na ja, hattest du schon mal das Gefühl, du würdest über einer Beziehung schweben, statt richtig in ihr zu sein?«, fragte Mia.

Lizzie überlegte kurz. »Ähm, nein, eigentlich nicht. Warum sagst du das?«

»Weil ich dieses Gefühl immer häufiger habe, wenn ich mit Paul zusammen bin. Wenn wir reden oder Zeitung lesen, sogar im Bett ist es, als würde ich alles irgendwie von außen beobachten, nicht richtig bei ihm sein. Als würde ich mir einen Film über das angucken, was wir tun. Und deshalb frage ich mich, ob ich ihn tatsächlich liebe.«

»Ach, Mia, ich weiß nicht, ob ich dir dabei helfen kann«, sagte Lizzie. »Wieso fühlst du dich so? Ich meine, was bringt dich auf die Idee? Mittlerweile musst du doch wissen, ob du ihn liebst oder nicht.«

Mia seufzte. Ja, sie sollte allmählich wissen, ob sie Paul liebte. Vielleicht hatte sich bloß eine zu komfortable Routine eingestellt, der ein wenig Würze fehlte. Normalerweise konnte Lizzie ihr aus jeder Lage helfen, indem sie Dinge vernünftig mit ihr durchsprach. Und wenn Logik, Vernunft und Reden Mia nicht halfen, rührte Lizzie eben eine Schoko-Whisky-Torte zusammen, oben glänzend und innen matschig weich, mit einem Schuss torfigem Whisky und gehackten Walnüssen und Keksen in der Schokoladenfüllung. Oder einen Kirsch-Käsekuchen aus weichem Frischkäse, knusprigen Keksen und einer samtigen Kirschdecke in dickem Zuckersirup. Nach den ersten Bissen erfüllte Mia jedes Mal ein zuckerseliges Wohlgefühl. Lizzie war eine hervorragende Köchin; sie kannte Mias sämtliche Trostgerichte und wusste, wann welche zum Einsatz kommen mussten.

Bei dem Gedanken an Kuchen erinnerte Mia sich wieder an all die Male, die Lizzie ihr schon geholfen hatte, wie etwa nach der Universität, als Mia nicht wusste, was sie anfangen sollte. Wie ihr rotgesichtiger Onkel, der sich immer dann zum Ersatzvater aufspielte, wenn es darum ging, unerbetene Ratschläge oder Vorwürfe anzubringen, ständig wiederholt hatte: »Was fängt man denn mit einem Abschluss in englischer Literatur von einer zweitklassigen Uni an?«

Als Mia erwiderte, dass sie nichts geplant hatte und am allerwenigsten Lehrerin werde wollte, hatte er die Brauen hochgezogen und gesagt: »Mia, Kind, du musst dir dringend eine feste Anstellung suchen. Überleg doch mal, wie es für künftige Arbeitgeber aussieht, wenn du ziellos durch die Weltgeschichte irrst, als würde dich nichts kümmern.«

Also war Mia auf Reisen gegangen. Sie tat es nicht, um Onkel George, den älteren Bruder ihrer Mutter, zu ärgern, sondern weil er mit seinem dauernden Gemecker etwas angesprochen hatte, was sie wirklich wollte. Und wie sie später selbst zugab: »Wenigstens war das überhaupt ein Plan.«

Sie dachte an die zwölf Monate zurück, die sie bei einer Zeitarbeitsfirma gearbeitet und so getan hatte, als wüsste sie, wie man eine Excel-Tabelle erstellt. »Oh Gott!« Bei der Erinnerung an den einzigen Job, in dem sie nach nur einem Tag gefeuert wurde, schauderte es Mia bis heute. Sie hatte Firmendaten in eine Spalte eingegeben, die alles zusammenzählte und in Euro umrechnete, womit die gesamte Arbeit am Ende so null und nichtig war wie die Zahlen, die in ihrer Tabelle erschienen.

Verglichen damit war es ihr wie eine Kaffeefahrt vorgekommen, zwei Jahre lang auf Selbstfindungstour durch die Welt zu gehen und sich mit Kellnern über Wasser zu halten. Wenigstens bis sie zum x-ten Mal ihre Unterwäsche im Waschbecken eines Hostel-Gemeinschaftsbads wusch, in klammen Socken bei hoher Luftfeuchtigkeit und im Halbdunkel einen weiteren Berg erklomm, den man unbedingt gesehen haben musste; oder sie ihre neueste »beste Freundin« kennenlernte, nur um sie bei der Einreise nach Laos oder Kambodscha oder am Beginn des Machu-Picchu-Wanderwegs gegen eine Gruppe Israelis einzutauschen, die nach ihrem Militärdienst so versessen darauf waren, das Leben zu genießen, dass sie Stromschnellen hinunterbrausten, als gäbe es kein Morgen.

Nach einer Weile vermisste sie ihre richtigen Freunde in London. Anscheinend hatten sie alle angefangen, etwas aus ihrem Leben zu machen, hatten Partner gefunden, Wohnungen gekauft, Firmen gegründet oder in ihren Jobs Karriere gemacht. Da bekam Mia Angst, dass Onkel George recht haben könnte und bei ihrer Rückkehr nach England womöglich kein Arbeitgeber auf sie wartete. »Zu viel Herumgammeln, meine liebe Mia, hat noch keinem gutgetan«, dröhnte seine Stimme aus dem kleinen Nest in Kent über die Meere.

Dann wurde Mia zu Charlottes Hochzeit nach Cornwall eingeladen. Die E-Mail erreichte sie in einem Internetcafé in Bali mitten in der Regenzeit. Mia hatte es gründlich satt, immer wieder an ihren Mückenstiche zu kratzen, sobald ihr Yoga-Lehrer nicht hinsah, und sich permanent klamm zu fühlen. Das war ein bisschen, wie spaßfreies Twister in einer verschimmelten Sauna zu spielen.

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Viel Spaß!



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