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Notfall für Dr. Sexy – Caprice

Inhalt

  1. Cover
  2. Caprice – Die Erotikserie
  3. Über diese Folge
  4. Über die Autorin
  5. Caprice – Maren und Sophie
  6. Titel
  7. Impressum
  8. Vorspiel
  9. Kapitel 1
  10. Kapitel 2
  11. Kapitel 3
  12. Kapitel 4
  13. Kapitel 5
  14. Kapitel 6
  15. Kapitel 7
  16. Kapitel 8
  17. Kapitel 9
  18. Kapitel 10
  19. Kapitel 11
  20. Kapitel 12
  21. Kapitel 13
  22. Kapitel 14
  23. Kapitel 15
  24. In der nächsten Folge …

Caprice – Die Erotikserie

Maren und Sophie sind beste Freundinnen und Journalistinnen bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Sie berichten von Events überall auf der Welt, die der internationale Adel, die High Society und Prominente aus dem Showgeschäft besuchen. Für ihre Artikel recherchieren sie knallhart – mit vollem Körpereinsatz …

Caprice ist eine Erotikserie, die monatlich in abgeschlossenen Folgen erscheint. In den einzelnen Folgen geht es mal härter und mal sanfter zu. Dafür sorgen die unterschiedlichen Autoren, die für diese Serie schreiben. Da jeder Autor seinen eigenen Stil hat, ist Caprice Folge für Folge ein neues erotisches Leseerlebnis.

Über diese Folge

Sex und Glamour. Caprice, die Erotikserie. Jeden Monat neu.

Maren konnte sich nicht länger beherrschen. Ihre Hände wanderten seinen Rücken entlang, bis sie seinen festen Hintern ertasteten. Er hatte einen wahren Knackarsch. Unglaublich fest und rund. Er stöhnte an ihrem Mund auf, als sie ihre Fingernägel einsetzte und sich in dem Stoff seiner Hose festkrallte.

Über die Autorin

Anna Valentin, Jahrgang 1983, hatte schon immer eine Vorliebe für erotische Geschichten. Ernsthaft geweckt wurde diese Leidenschaft mit ihrer Tätigkeit als Redakteurin für Erotik-Zeitschriften. Seitdem widmet sie sich auch als Autorin dem Erotik-Genre, das sie immer noch am meisten fasziniert.
Die promovierte Germanistin lebt mit ihrem Mann in einem Vorort von München.

Caprice – Maren und Sophie

Maren, die Unschuld vom Lande – das ist zumindest ihre Masche. Dass sie nicht so unschuldig ist, wie sie tut, haben schon die Dorfjungs, mit denen Maren in einem norddeutschen Kaff aufwuchs, am eigenen Leib erleben dürfen. Da sie die Jungs nur aus Langeweile vernaschte, zog es sie in die Großstadt, und sie landete bei Deutschlands größtem Boulevardmagazin BLITZ. Maren weiß, dass ihre mädchenhafte, naive Art den Beschützerinstinkt bei Männern weckt und nutzt diese Tatsache für ihre Zwecke. Trotzdem hofft sie, damit auch ihrem Mr. Right zu begegnen. Und so lange sie den noch nicht gefunden hat, vertreibt sie sich die Zeit mit den Stadtjungs …

Spontan, dominant, durchsetzungsstark – das ist Sophie, der selbstbewusste Vamp mit französischen Wurzeln. Aufgewachsen in einem Pariser Vorort hat sie früh gelernt, sich alleine durchzuboxen. Schon damals merkte sie, dass sie eine gewisse Anziehung auf Männer ausübt – und bekam auch so die Stelle beim BLITZ. Ihre neugierige Reporternase führt sie nicht nur zu exklusiven Topstorys, sondern auch in Situationen, bei denen sie ihre Phantasien ausleben kann. Denn das findet sie viel spannender, als die große Liebe zu suchen. Außerdem ist ihr Körper zu wertvoll, um nur von einem Mann bewundert zu werden …

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Anna Valentin

Notfall für Dr. Sexy

Vorspiel

Wäre sie bloß dem Lächeln gefolgt.

Es war das süßeste Lächeln, das Maren Janson seit einer gefühlten Ewigkeit gesehen hatte. Es war ein vieldeutiges Lächeln. Sympathisch. Verschmitzt und höllisch sexy. Ein Lächeln, das um seine Wirkung wusste und von seinem Besitzer zielsicher eingesetzt wurde, um dem Betrachter gründlich den Kopf zu verdrehen. Und genau das schien das Ziel des Mannes zu sein. An jedem Morgen, wenn sich ihre Blicke in der U-Bahn trafen und sie sich auf Distanz beobachteten, er sie mit einem Lächeln bedachte, das sie augenblicklich zu entführen vermochte. Fort aus der U-Bahn. Raus aus dem Alltag. Wo auch immer dieses Lächeln sie hintragen würde, dort wäre das Paradies. Dessen war sich Maren gewiss.

Schade bloß, dass ihr Flirt jedes Mal eine Station vor ihr ausstieg. Gerne wäre sie dem Mann hinter dem wunderschönen Lächeln gefolgt. Egal wohin.

Aber sie tat es nicht.

Natürlich nicht.

Zumal sie heute ihren Artikel fertigstellen musste, an dem sie schon seit zwei Wochen arbeitete. Eine Enthüllungsstory über eine Schlagersängerin, der eine Affäre mit dem Freund ihrer Tochter nachgesagt wurde. Was wiederum zu einer unverhofften Schwangerschaft geführt haben sollte. Sofern ihre Quellen stimmten – und das taten sie meist. Aber an einem anderen Morgen, dachte Maren und nahm es sich ganz fest vor. Das nächste Mal werde ich an seiner Haltestelle aussteigen …

Kapitel 1

Nicht alle Tragödien kündigen sich an. Doch diese tat es alarmierend laut und mit viel Tamtam. Maren musste sich zweimal umschauen, ob sie in der Trance des mysteriösen Lächelns nicht doch die falsche Station erwischt hatte. Aber nein, sie stand vor dem Verlagshaus – auch wenn dieses auf sie wirkte wie der Schauplatz eines dramatischen Bühnenstücks, dessen letzter Vorhang kurz davor war zu fallen. Vor der gläsernen Eingangsfront hatte sich eine beachtliche Menschentraube gebildet. Nahezu die gesamte Belegschaft hatte sich im Spalier vor dem Eingang versammelt und tuschelte aufgeregt, was als hallendes Raunen zu Maren herangetragen wurde. Direkt auf der Einfahrt parkte ein Notarzt-Einsatzwagen, flankiert von einem Krankenwagen, dessen Türen alle offen standen.

Im nassen Asphalt der Straße spiegelten sich die hektisch aufblinkenden Blaulichter der beiden Gefährte in einem Rhythmus, der das Leben und den Tod zu bestimmen schien. Aus dem Inneren des Transporters schnitt klinisch-weißes Licht durch den Morgendunst. Maren beschleunigte den Schritt und befürchtete das Schlimmste. Sie passte die nächstbeste Kollegin ab, die sie zumindest vom regelmäßigen Sehen her kannte. »Was ist denn passiert?«

»Es ist schrecklich«, sagte diese nur. Sie machte sich nicht einmal die Mühe, zu Maren aufzusehen. Ihr Blick richtete sich stur auf den Eingangsbereich – in hypnotischer Erwartung.

»Von jetzt auf gleich«, sprach sie weiter in Rätseln. »Ohne Vorwarnung.«

Nun kam Bewegung in die wartende Menge vor dem Eingangsbereich. Maren erkannte einen älteren Mann mit Halbglatze, roter Hose und weißem Pullover, der einen riesigen Arztkoffer mit sich trug. Direkt hinter ihm erschien im Foyer eine Krankenbahre, die von zwei Rettungssanitätern geschoben wurde. Maren stellte sich auf die Zehenspitzen, um einen besseren Blick zu erhaschen. Hätte sie sich heute Morgen doch bloß für ihre hochhackigen Louboutins mit den superschmalen Killerabsätzen entschieden. Aber auch das, was sie aus ihrer Perspektive sah, ließ ihr den Atem stocken. Sie sah Infusionsständer und Schläuche, eine Atemmaske, die ein staubgraues Gesicht bedeckte. Sie erblickte einen freiliegenden, aufgedunsenen Oberkörper. Dann, als der Krankentransport an ihr vorbeirollte, erkannte sie das ganze Ausmaß der Tragödie. Die Person, die gerade ins Krankenhaus gebracht wurde, war nicht irgendwer. Es war Walter Stein. Ihr Chefredakteur. Der Mann, der heute ihre Enthüllungsstory abzusegnen hatte. Und es sah bei Weitem nicht danach aus, als würde er diese Aufgabe in absehbarer Zeit erfüllen können. Wie betäubt stand sie da, noch lange nachdem der Krankenwagen mit dem Notarzt wieder abgezogen war. Die Manege zerstreute sich. Erst zögerlich, dann in einem Rutsch. Die Vorstellung war vorbei, und auch Maren hatte sich mitziehen lassen, in den Malstrom, der sie ins Verlagsgebäude führte.

Kapitel 2

Sie versuchte die letzten Stunden, in denen alles über sie hereingebrochen war, Revue passieren zu lassen. Die ratlosen Gesichter. Das Gemeinschaftsmeeting im großen Konferenzraum, das so unheilvoll geendet hatte. Schließlich war es der Verlagsleiter Joachim Schramm persönlich, der Klarheit gebracht hatte: Walter Stein, der langjährige Chefredakteur der BLITZ, habe einen Herzinfarkt erlitten. Und niemand könne zum jetzigen Zeitpunkt sagen, wie schlimm es um ihn stand. Doch das Leben musste weiterzugehen. Wie auch der Redaktionsalltag. Vor allem der.

Als Schramm mit seiner pathetischen, Mut machenden Ansprache geendet hatte und sich nun auch der Konferenzraum leerte, war Maren als Einzige im Raum geblieben – auf Geheiß des Verlagsleiters hin. Er wollte ein Gespräch unter vier Augen mit ihr führen. Und er redete viel und sachlich routiniert. Maren verstand nicht alles. Genau genommen verstand sie seit dem Moment überhaupt nichts mehr, als Schramm ihr offenbart hatte, dass er sie in den Stand der Interims-Chefredakteurin berief. Mit sofortiger Wirkung.

Sie.

Ausgerechnet sie.

Und nun saß sie hier, in einem Büro, das so vertraut und doch wenig geliebt war. In einem Arbeitszimmer, mit dem sie viele Erinnerungen verband. Nicht die besten – beileibe nicht. Dieser Raum war stets ein Ort des Kampfes für sie gewesen. Um ihre Position gegenüber Stein zu behaupten. Um mehr oder weniger widerwillig seine Befehle entgegenzunehmen, sich gegen seinen Willen aufzubäumen oder Kritik an seinem Führungsstil zu üben, wenn sie es für angebracht hielt.

Nun konnte sie diesem Raum ein weiteres dunkles Kapitel hinzufügen. Nun war es auch der Ort, in dem ihr Vorgesetzter einen Herzinfarkt erlitten hatte. Hier an diesem Schreibtisch.

Und Sophie war nicht hier, um sie zu trösten oder ihr beizustehen. Denn Sophie hatte vor einiger Zeit ihrerseits die Chefredaktion bei IN PRIVATE in Berlin übernommen und würde diese Aufgabe gewiss mit Leichtigkeit, nein, mit Bravour meistern …

Als Erstes tat Maren das, was dieses Büro am dringendsten nötig hatte. Sie riss alle Fenster auf und versprühte ihr Parfüm. Es war nicht so, dass Walter Stein ein schlecht riechender Mann war. Eigentlich roch er überhaupt nicht. Aber das Büro müffelte. Nach antiquarischen Möbeln, kaltem Rauch, altem Papier, und seit heute Morgen auch nach Verfall und Vergänglichkeit.

In der zweiten Stunde überkam sie ein euphorisches Gefühl, das am ehesten einem Rausch glich. Unverhofft hatte ein tragisches Schicksal sie begünstigt und die Karriereleiter hinaufgestoßen. Nur wenig später folgte schlagartig das schlechte Gewissen, da sich dieses Hochgefühl von Walter Steins Tragödie nährte.

In der dritten Stunde erreichte sie dann einen Zustand, der sich nicht mehr abschütteln ließ: Panik.

Und nun saß sie da, auf einem Chefsessel, der ihr zu klobig war, hinter einem Schreibtisch, der ihr ebenfalls viel zu groß erschien und auf dem sich stapelweise Seitenausdrucke türmten, von denen ihr nicht einmal die Hälfte etwas sagte. Das Telefon klingelte. Das tat es schon lange. Aber sie war nicht mehr gewillt, ein weiteres Gespräch entgegenzunehmen, um sich noch ein Thema aufzubürden, mit dem sie nichts anzufangen wusste, das sie nicht interessierte. Analysen. Excel-Listen, Marketing-Budget-Umverteilungen … Herrje, sie war Journalistin, keine Buchhalterin! Zahlen interessierten sie nur auf ihrem Bankkonto – oder im Bett, wenn sie 6 und 9 lauteten.

Nach weiteren zwei Stunden in ihrer neuen Position warf sie schließlich das erste Mal das Handtuch und legte ihre glühende Stirn auf die kühle Tischplatte. Sie atmete tief durch den Mund, schloss die Augen und hegte nicht die Absicht, sie je wieder zu öffnen.

Doch das jammernde Telefon erwies sich als hartnäckig und dachte nicht im Traum daran, sein Wehklagen zu beenden. Maren hob den Kopf und las Lori Schneiders Namen auf dem Display, Walter Steins Sekretärin. Und bis auf Weiteres auch ihre … Also nahm sie das Gespräch entgegen.

»Und?«, fragte die vertraute Stimme der älteren Frau. »Schon gut eingelebt, Frau Janson?«

Maren war einen klitzekleinen Augenblick irritiert, so förmlich von Lori angesprochen zu werden. Normalerweise pflegten sie einen vertrauteren Umgang miteinander und duzten sich. Walter Steins Sekretärin nannte sie häufig einfach nur in einem mütterlich vertrauten Tonfall »Kindchen«– was Maren sehr gefiel.

Sie überlegte kurz, ob sie anstelle einer Antwort einfach zu weinen beginnen sollte. Doch sie entschied sich dagegen und beließ es bei einem lebensverneinenden Seufzen. »Bitte nicht, Lori«, sagte sie stattdessen. »Ich bin’s! Maren … Nur weil ich jetzt vertretungsweise deine Vorgesetzte bin, müssen wir uns doch nicht plötzlich siezen.«

»Na gut, Kindchen«, sagte die ältere Frau. Schon besser. Und dann: »Hast du dich denn schon mit deinem neuen Firmenhandy vertraut gemacht?«

»Nun ja, es hat ein großes Display und einen An- und Ausschalter.«

Lori lachte. »Im Großen und Ganzen hast du natürlich recht, aber es gibt eine Besonderheit. Ich hab dir eine Notfallnummer eingerichtet, unter der ich dich nur kontaktieren werde, wenn es wirklich, wirklich dringend ist. Bei Herrn Stein und mir hat sich dieses Vorgehen absolut bewährt, und ich empfehle dir dringend, dies beizubehalten.«

»Klar«, sagte Maren knapp. »Und woran erkenne ich den Notfall-Anruf?«

»Ganz einfach«, erwiderte Lori freudig. »Sobald du die Titelmelodie von Zwei glorreiche Halunken hörst, solltest du rangehen.«

»Von was?«, fragte Maren irritiert, woraufhin Lori die ersten Takte des Songs zu summen begann. Es klang schrecklich.

»Alles klar«, sagte sie schnell. »Ich werde es mir hinter die Ohren schreiben.«

»Und vergiss bitte nicht die Abteilungsleiter-Konferenz in einer halben Stunde. Herr Schramm hat noch einmal auf die Dringlichkeit dieser Sitzung hingewiesen.«

»Natürlich nicht«, erwiderte Maren sofort. Wie hätte sie die Sitzung auch vergessen können, wenn sie bis vor ein paar Sekunden nicht einmal gewusst hatte, dass es sie überhaupt gab.

»Steht ja im Kalender. Und der liegt gleich vor dir.«

Gruselig, als hätte sie meine Gedanken durch das Telefon lesen können, durchfuhr es Maren unheilvoll.

»Kann ich sonst noch etwas für dich tun?«

Maren schüttelte den Kopf, was eine unnötige Geste war, da Lori sie ja nicht sehen konnte. »Nein«, sagte sie matt. »Ich komme schon klar. Ich brauche jetzt nur einen starken Kaffee.«

Sie legte auf, griff nach einem Textmarker und hob den anstehenden wichtigen Termin hervor, der nun im Tischkalender neongrün aufschimmerte.

Dann stand sie von diesem viel zu niedrig eingestellten Sessel auf, der ihr bereits Nackenschmerzen bescherte, zog sich ihren Blazer über und öffnete die Tür, um sich den stärksten Kaffee zu holen, den der Kaffeeautomat auszuspucken in der Lage war.

Als sie schwungvoll die Tür aufzog, starrte sie in ein Gesicht, dessen Besitzer offenbar im selben Moment vorgehabt hatte, an die Tür zu klopfen.

Maren war nicht gerade klein, dennoch musste sie aufschauen. Es war ein hübsches Gesicht, das sie sichtlich erstaunt musterte. Mit dunklen Zügen und noch dunkleren Augen.

»Mark.« Sie stieß einen überraschten Aufschrei aus und erntete damit ein breites Grinsen, das eine Doppelreihe strahlend-weißer Zähne offenbarte.

»Ich wollte gerade …«

»… mich sehen?«, fragte er auf charmant-verspielte Weise.

»Nein, eigentlich nicht, sondern …«

Ehe sie den Satz vollenden konnte, war Mark auch schon unter ihrem Arm hindurchgetaucht und in Walters Büro getreten.

»Komm doch rein«, murmelte sie, während sie die Tür schloss und dabei zusah, wie sich Mark auf dem gepolsterten Leder-Sofa fläzte, das auch in ihrer Wohnung eine gute Figur gemacht hätte. Sie stand noch eine Weile unentschlossen da, mit dem Türgriff in der Hand, und musterte Mark Lombardi.

Zwischen ihr und dem Hausfotografen der BLITZ knisterte es noch immer, auch wenn aus ihrer bittersüßen Affäre nie etwas Ernstes geworden war. Er war einfach ein gut aussehender Mann, doch heute hatte er etwas an sich, was ihn noch interessanter wirken ließ. Der untere Teil seines Gesichts wurde dominiert von dunklen Bartstoppeln, die er weitaus länger hatte wachsen lassen als ...

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