Logo weiterlesen.de
Planetentod

Planetentod

W. K. Giesa

Published by Casssiopeia-XXX-press, 2017.

Inhaltsverzeichnis

Title Page

Planetentod

Copyright

Die Hauptpersonen des Romans:

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

8.

9.

10.

11.

12.

13.

Sign up for W. K. Giesa's Mailing List

Further Reading: 10 Morde, 10 Killer - 10 Krimis auf 1400 Seiten: Ermordet und ermittelt

Also By W. K. Giesa

About the Publisher

image
image
image

Planetentod

image

von W. K. Giesa

Der Umfang dieses Buchs entspricht 105 Taschenbuchseiten.

Kommandant der CONDOR Colonel Eric Jordan soll mit einer kleinen zusammengewürfelten Crew aus Außerirdischen und Terranern eine neue, noch unbekannte Transmitterstraße erschließen. Das Transmitternetz war von den Grallords, einer verschwundenen Sternenrasse, hinterlassen worden, das die Galaxis durchzog und Milliarden von Planeten miteinander verband. Durch den Transmitter konnte man beliebige Entfernungen zeitlos überbrücken, indem Objekte jeder Art entstofflicht und an ihrem Ziel rematerialisiert wurden. Der Raumer landet auf einem Planeten, auf dem es kurz zuvor einen Atomkrieg gab. Die Überlebenden hatten sich in Bunker gerettet, denn die Oberfläche des Trabanten ist strahlenverseucht. Als Jordan versucht, mit den Bewohnern Kontakt aufzunehmen, um seine Hilfe anzubieten, wird er angegriffen ...

image
image
image

Die Hauptpersonen des Romans:

image

Colonel Eric Jordan - Kommandant der CONDOR.

Leutnant Pjotr Karolus - Jordans Stellvertreter.

Sandy Cloud - Agentin der Stellaren Abwehr.

TenKa Urswar und Ran36Stec - Überlebende eines Atomkrieges.

Fryd Wareigh - Ein Meuterer.

image
image
image

1.

image

Der hochgewachsene Mann mit dem kurz geschnittenen, blauschwarzen Haar sah zum rötlichen Himmel empor. Er leistete sich den Luxus, seine Uniform ziemlich lässig zu tragen; auf die Jacke hatte er verzichtet, und das Hemd war bis zum Nabel offen. Nachdenklich blickte er in die Runde. Da standen sie, die Frauen und Männer, die ihn begleiten sollten auf dem Trip ins Ungewisse.

Pjotr Karolus, Terraner, Leutnant der Föderationsflotte. Schlank, hochgewachsen und der Typ, wie man ihn sich gewöhnlich als original britischen Butler vorstellt. Knapp zwanzig Jahre alt. Die Uniform pedantisch korrekt, die Haltung stramm. Aber der Bursche hatte es faustdick hinter den Ohren. Er war ein Spitzenkönner, und darum konnte er es sich leisten, die zuweilen blödsinnigsten Bemerkungen fallen zulassen, über die zwei Drittel der Crew stundenlang nachzudenken hatte, bis ihnen der Sinn aufging.

Fryd Wareigh, Terraner, Kosmobiologe und Allround-Mediziner, grauhaarig, etwas verbissen, kurz vor der Pensionierung. Zivilist und deshalb auch in Räuberzivil gekleidet.

Anya Saryna, Yughori, das Alter konnte man nur schätzen. Aber die Lebensmitte musste sie überschritten haben. Spezialistin für G-Technik. Zivilistin.

Yala Fthon, Skalti, sehr jung und sehr attraktiv, Leutnant der Föderationsflotte. Kosmohistorikerin, Xenopsychologin und Bionikerin.

Und er selbst, Colonel Eric Jordan, Terraner, besondere Fähigkeit: überleben. Ihn hatte man zum Anführer dieses zusammengewürfelten Haufens gemacht, in dem noch eine Person fehlte. Wahrscheinlich, weil er einer von drei noch lebenden Menschen war, die jemals eine fremde Galaxis von „innen“ gesehen hatten. Damals ... aber das war lange her.

Vor der Invasion der Reptos und ihrer Cyborgs, vor der Teilzerstörung der Erdoberfläche, die nur mühsam und langsam rekultiviert und neu besiedelt wurde.

Jordan, einst Kommandant des schnellsten und stärksten Raumers der Galaxis, schob die aufkeimenden Erinnerungen zurück. Er wusste, dass er sie längst hätte blocken lassen sollen. Die Alpträume kamen mit grausamer Regelmäßigkeit. Erinnerungen an eine Erde im Feuersturm, an einen Freund, der sein Raumschiff ins Zentrum des Infernos jagte und sich dabei opferte, als er die gefährlichste Waffe der Vergangenheit aktivierte, die Raumspirale der Grallords.

Seit jener Zeit hasste Eric Jordan Kampf und Krieg in jeder Form. Trotzdem trug er immer noch die Uniform. Aber er war vorsichtig geworden, sehr vorsichtig.

Und vielleicht führte er deshalb diese Männer und Frauen an.

Drei Männer, zwei Frauen, noch dazu Außerirdische. Er war gespannt, wer die Nummer sechs sein würde.

Der Colonel grinste, sah wieder zum heiß brennenden Hundsstern nieder. Sirius war zu nah, aber alle anderen Planeten im System waren unbewohnbar.

„Ich habe ein ungutes Gefühl“, erklärte der Colonel. „Irgendetwas an unserer Mission gefällt mir diesmal nicht. Ich fürchte, dass wir eine unangenehme Überraschung erleben werden.“

„Sie haben eine unnachahmliche Art, uns Mut zu machen, Sir“, stellte Leutnant Karolus fest.

Jordan lächelte. „In dieser Zusammensetzung arbeiten wir zum ersten Mal zusammen“, sagte er. „Ich kenne Sie nicht, und Sie kennen mich nicht. Aber ich gebe viel auf meine Gefühle, und warum soll ich Ihnen etwas vorspielen? Mir gefällt der Job nicht, das ist einfach alles.“

„Lassen Sie sich ablösen“, sagte Fryd Wareigh trocken.

Jordan lachte leise. „Und mein Nachfolger, der dieses warnende Gefühl nicht hat, stolpert in eine Falle. Das fehlte noch gerade.“

„Falle? Was verstehen Sie darunter?“

„Sie wissen so gut wie ich, dass Planet 1, Skalt und Yughor nicht die einzigen bewohnten Welten in der Galaxis sind“, erwiderte Jordan. „Sagt das nicht genug? Vielleicht finden wir jemanden, der eigentlich gar nicht gefunden werden möchte. Ich darf an die Reptos aus Maffei1 erinnern, die ebenfalls hinter der G-Technik her sind wie der Teufel hinter der armen Seele.“

„Sir, da kommt noch jemand“, warf Karolus ein.

Jordan drehte den Kopf. Er sah einen schmalen Gleiter heranfegen, mit geradezu halsbrecherischer Geschwindigkeit. Die kleine Maschine zischte zwischen dem großen Kuppelbau der Transmitteranlage und dem geparkten Raumer hindurch, beschrieb einen weiten Bogen und setzte zur Landung an.

„Ach du grünes Krokodil“, entfuhr es Karolus.

Interessiert wandte sich die Skalti ihm zu. „Ist das eine Ihrer terranischen präparierten Gottheiten, Leutnant?“

„Ruhe“, murmelte Jordan. Die wärmedämmende Kunstglaskuppel des Gleiters schwang hoch, und eine Gestalt im blütenweißen Overall sprang ins Freie.

„Sie müssen der berühmte Jordan sein“, sagte sie.

„Eher berüchtigt“, verbesserte Jordan. „Und Sie?“

Das Mädchen sah aus wie frisch einem Foto entsprungen, Heldin aller sündigen Männerträume der bekannten Galaxis. Blond, schlank, mit grünen Nixenaugen. Jordan begann um die Disziplin in seiner kleinen Truppe zu fürchten. Schön, Anya Saryna und Yala Fthon waren Außerirdische. Diese blonde Hexe aber war Terranerin. Und wenn sie ihm selbst schon zu schaffen machte, wie musste sie dann erst auf den jungen Karolus wirken? Und der alte Doc Wareigh stand auch in dem Ruf, noch vor keiner Frau davongelaufen zu sein. Was Jordan aber bei dem Unternehmen auf keinen Fall gebrauchen konnte, waren amouröse Abenteuer im Team.

„Ich bin Captain Sandy Cloud, Ihr Sicherheitsoffizier. Stellare Abwehr.“

Hilf Himmel, dachte Jordan. Zu dem Aussehen auch noch der Name.

Der Ärger im Team war schon vorprogrammiert. „Sagen Sie, Captain Cloud“, knurrte er. „Etwas weniger schön können Sie sich wohl nicht etwa machen?“

Sie strich sich durch das lange blonde Haar. „Ich kann ja Uniform tragen wie Sie“, sagte sie schnippisch und anzüglich. Jordan winkte verärgert ab. „Wir unterhalten uns über den Fall noch einmal dienstlich“, erklärte er. „Vor dem Start.“

„Wohin fliegen wir?“

„In den Transmitter“, sagte er brummig. „Hat man Ihnen das nicht klargemacht, als man Sie mir zuteilte?“

Sie schüttelte den Kopf. „Nein. Es hieß nur: Auf dem Transmittergelände befinden sich Colonel Jordan und ein paar seiner Leute. Fliegen Sie hin, Sie gehören bis auf Weiteres zu seinem Team, Einsatz sofort. Das ist alles, was ich weiß.“

„Ach du grünes Krokodil“, wiederholte Leutnant Karolus.

Jordan schenkte ihm einen äußerst finsteren Blick, sah wieder die Agentin an und versuchte die Formen zu ignorieren, die der weiße Overall sehr genau nachzeichnete. Dass die Stellare Abwehr bei Missionen dieser Art grundsätzlich einen Sicherheitsoffizier mitschickte, war vollkommen klar und unabänderlich. Dass dieser Sicherheitsoffizier aber eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit des Teams und noch dazu völlig unwissend war, erschien Jordan weniger erforderlich. Er spielte mit dem Gedanken, den Einsatz zu verschieben und die Agentin auszutauschen.

„Sie wissen aber bestimmt, was ein Transmitter ist, nicht wahr?“

Sie nickte. „Ein Gerät zum zeitlosen Überbrücken beliebiger Entfernungen ohne weitere technische Hilfsmittel als die eines Senders und eines Empfängers. Das zu befördernde Objekt, ob biologisch oder organisch, wird im Sender entstofflicht und als hyperschneller Impuls zum Empfänger gesandt, wo es rematerialisiert wird. Der Energieaufwand ist in fast jedem Fall geringer als bei Verwendung eines Raumschiffs, und die Geschwindigkeit ebenfalls.“

„Sie sprechen von interstellaren und intergalaktischen Transmittern“, erinnerte der Colonel sanft. „Bei Kurzdistanzen innerhalb von Raumschiffen ist es fast schon uneffektiv, bei den G-Raumern aber unumgänglich.“

Die Transmittertechnik entstammte der Hinterlassenschaft der vor einigen Jahrtausenden spurlos aus mehreren Galaxien verschwunden Grallords. Inzwischen hatten die Wissenschaftler der drei verbündeten Sternenvölker das Prinzip erfasst und bauten die Transmitter nach. Aber es gab auch noch das Transmitternetz der Grallords, das die Galaxis durchzog und Milliarden von Planeten miteinander verband. Meist wussten die Bewohner nicht einmal etwas davon. Das Transmitternetz lag weitgehend still und wurde erst in letzter Zeit ganz allmählich erforscht. So wurde ein Planet nach dem anderen entdeckt und erkundet, der zum einstigen Grallord-Reich gehörte. Teams wie das von Colonel Jordan gingen auf große Fahrt.

Nicht immer verliefen diese Forschungsreisen harmlos und ungefährlich. Es war schon vorgekommen, dass am Zielort ein Grallord-Rechengehirn erwachte, eine Invasion Unbefugter argwöhnte und den Empfänger noch während des Transits abschaltete. Das Team war dann generell verloren und in den wenigsten Fällen ließ sich der Empfänger aus der Ferne erneut einschalten. Fälle dieser Art traten meist im unmittelbaren Einfluss der legendären Kommandosterne auf, oder im Bereich jenes Ringes von Festungswelten, vor Äonen konstruiert, um die Galaxis vor dem Eindringen fremder Raumschiffe zu schützen. Seit dem Krieg gegen die Reptos war das Erbe der Grallords wieder erwacht und der Festungsring und die Kommandosterne aktiv. Wie viele dieser Sterne es gab, war noch unbekannt, und von über hundert bekannten befand sich nur ein einziger unter der Kontrolle der Föderation.

Wenn eine neue Transmitterstraße erforscht wurde, wusste niemand, wohin sie führte. Es mochte sein, dass man auf demselben Planeten wieder auftauchte, manchmal in einer Anlage, nur wenige hundert Kilometer entfernt. Oder irgendwo im Weltraum in einer Station. Ein Team war inmitten einer Produktionshalle angekommen, wo Hunderte von Bandstraßen bestückt waren mit teilfertigen Raumschiffen. Bis jetzt war es noch nicht gelungen, diese Bandstraßen wieder zu aktivieren. Andere Teams wurden von Robotwächtern angegriffen und zurückgeschlagen; solche Strecken wurden regelmäßig blockiert. Manchmal waren die entdeckten Planeten Ödwelten, manchmal hatten sich kontinentale Verschiebungen ergeben, und die Transmitterstationen, einst in luftiger Höhe errichtet, wurden von Ozeanen überflutet. Und hin und wieder traf man auf bewohnte Welten, und nicht immer waren dies Kolonien von Terranern, Yughori oder Skaltoon. Und dann gab es in den meisten Fällen Ärger.

Dennoch hielt man es für wichtig, das Transmitternetz zu erforschen. Es konnte ohne Weiteres sein, dass auf der anderen Seite der Galaxis jemand dasselbe tat und sich ebenfalls langsam vorantastete. Und dann wollten die drei Sternenvölker der Föderation die Kontrolle über den größten Teil des Netzes haben.

Schwachsinn, fand Jordan. Nach dem tausendjährigen Krieg der einstmals verfeindeten Skaltoon und Yughori schien man dort wie bei den Terranern immer noch nicht begriffen zu haben, dass nicht unbedingt jeder Fremdkontakt sofort zu Auseinandersetzungen und Konkurrenzkampf führen musste!

Er selbst sah es vielmehr so, dass man von diesen Transmitterstraßen in jedem Fall nur profitieren konnte; allein im interstellaren Handel wurden Transportwege entscheidend abgestürzt. Auch Spione und Agenten hatten es einfacher, sich von Planet zu Planet zu bewegen. Und falls doch einmal ein Krieg ausbrach, würde allein die Furcht davor, dass der Feind schneller als ein Gedanke per Transmitter da sein konnte, alle Kämpfe verhindern.

„Wir haben die ehrenvolle Aufgabe“, sagte Jordan und hüstelte beziehungsvoll, „eine neue, noch unbekannte dieser Transmitterstraßen zu erschließen, möglicherweise unter heldenmütiger Aufopferung unseres unwichtigen Lebens. Höre ich Widerspruch?“

„Sie sollten weniger ironisch sein, Colonel“, sagte Fryd Wareigh. „Erstens steht Ihnen das als Offizier so wenig wie Ihre kuriose Auffassung vom Uniformtragen, außerdem untergräbt es unsere Kampfmoral.“

„Für die haben wir unsere Psychologin dabei“, sagte Jordan. „Captain Cloud, sind Sie bereit? Ausrüstung am Mann?“

„An der Frau“, verbesserte sie ihn gelassen. „Ich brauche bloß das Köfferlein aus dem Gleiter zu holen.“

„Wir gehen mit dem Raumschiff durch den Transmitter“, erklärte Jordan. „Ich möchte mich noch kurz dienstlich mit Ihnen unterhalten. Der Rest der Bande - abtreten und an Bord gehen! Wichtige Stationen besetzen laut Dienstanweisung. Husch!“

Die beiden Terraner und die außerirdischen Damen entfernten sich. Sandy Cloud lehnte sich an ihren Gleiter. „Und was wollen Sie mit mir besprechen?“, fragte sie. „Die Farbe meiner Augen oder meine Körpermaße?“

Jordan schloss zwei Knöpfe seines Uniformhemdes. „Etwas in dieser Art“, sagte er. „Dass Sie reizvoll sind, haben Ihnen schon andere gesagt. Ich sage Ihnen: Sie sind zu reizvoll. Da Sie nicht zur Flotte gehören, kann ich Ihnen leider keine Bekleidungsvorschrift machen, sondern Ihnen nur Empfehlungen geben. Ich möchte das aber nicht stets vor versammelter Mannschaft tun.“

„Worauf wollen Sie hinaus, Jordan?“

Der Colonel seufzte: „Tun Sie nicht so begriffsstutzig. Wären Sie dumm, wären Sie bei Ihrem Haufen nicht Captain geworden. Sie sollen weder meine beiden Männer noch mich mit Ihrem Aussehen reizen, stimulieren, ablenken. Es gibt unterschwellige Spannungen, die sich meist im Krisenfall entladen. Wir wissen nicht, was uns erwartet. Es kann alles harmlos sein. Wir können aber auch von einer Horde wilder Barbaren oder einem Trupp Kampfroboter überfallen werden. Dann muss ich mich auf jeden verlassen können. Auf jeden!“

„Ich verstehe schon, was Sie meinen“, sagte sie. „Aber seien Sie unbesorgt. Sie werden alle anderes zu tun haben, als mir pfeifend nachzuschauen. Gehen wir an Bord, oder wollen wir hier in dieser Gluthitze stehen bleiben? Es wird Zeit, dass die Erde wieder besiedelt wird. Das Klima hier auf Planet 1 ist nicht zum Aushalten. Hat Ihr Raumschiffchen wenigstens eine Dusche?“

Eric Jordan seufzte. „Es hat sogar eine funktionierende Toilette und diverse Kleiderschränke. Vom Werkzeugkasten gar nicht erst zu reden.“

Sandy Cloud beugte sich in den Gleiter, nahm einen flachen weißen Koffer heraus und tippte einen Zahlencode in den Bordcomputer. Als sie zurücktrat, schwang die Kuppel zu, und der Gleiter hob ab und jagte in einem irrwitzigen Tempokurs in die Richtung davon, aus der er gekommen war.

Das Gefühl des Unbehagens in Colonel Jordan verstärkte sich noch mehr, als er hinter der Agentin auf sein Raumschiff zuschritt.

Pjotr Karolus saß im Co-Sitz, als Jordan die Zentrale der CONDOR betrat. „Alle Systeme klar, Sir“, meldete er.

Wollen Sie wissen, wie es weiter geht?

Hier können Sie "Planetentod" sofort kaufen und weiterlesen:

Amazon

Apple Books

ebook.de

Thalia

Weltbild

Viel Spaß!



Kaufen