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Schlank im Schlaf – 20 Rezepte für Einsteiger
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Schlank im Schlaf:
Erfolgsstory mit Prinzip

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Sie haben über den Basistitel oder von Freunden vom Schlank-im-Schlaf-Prinzip erfahren und sind begeistert von dem, was Ihnen zu Ohren gekommen ist. Sie haben sich deshalb dieses Buch gekauft, denn damit soll man so viel und vor allem so Leckeres essen dürfen – und dabei sogar noch abnehmen. Das wäre also genau das Richtige für Sie, der/die Sie seit Jahren versuchen, mithilfe verschiedener Diätformen überflüssige Pfunde loszuwerden – bisher leider ohne langfristigen Erfolg. Nun, Sie haben tatsächlich richtig gehört, wie Leser und Patienten bestätigen, die in den letzten Jahren mit dem Schlank-im-Schlaf-Prinzip dauerhaft abgenommen haben.

Mit zwei Säulen zum Erfolg

Dabei ist das Prinzip, das hinter dem Motto »Schlank im Schlaf« steht, denkbar einfach. Da ist zum einen die Insulin-Trennkost, die uns dreimal täglich (also morgens, mittags, abends) mit reichlich Nahrung versorgt, sodass erst gar kein (Heiß-)Hunger aufkommt. Die Rezepte sind so konzipiert, dass für jeden Geschmack und Zeitbedarf etwas dabei ist. Doch neben der Frage, was Sie essen, steht beim Schlank-im-Schlaf-Konzept auch noch die Frage nach dem »Wann« und dem »Wie« auf dem Plan. Denn der Takt der eigenen Bio-Uhr spielt eine erhebliche Rolle, ob wir an Gewicht zunehmen beziehungsweise es nicht loswerden – oder es verlieren.

Bewegung ist die zweite Säule des Schlank-im-Schlaf-Prinzips, die ebenfalls im Takt der Bio-Uhr stattfinden sollte. Sie sollte auf keinen Fall fehlen. »Ich bin aber kein großer Sportler und habe mir extra deswegen dieses Kochbuch gekauft!«, werden Sie nun vielleicht denken. Keine Sorge, in diesem Buch ist genau das drin, was draufsteht, nämlich viele leckere Rezepte, mit denen Sie abnehmen werden. Dennoch ist die Bewegung der zweite Schlüssel zum Erfolg.

Insulin-Trennkost – so funktioniert sie

Kohlenhydrate am Morgen und Mittag

Wir Menschen besitzen nur einen kleinen Kohlenhydratspeicher, der jede Nacht aufgezehrt wird, da das Gehirn während des Schlafes aus eben diesem Speicher mit Energie versorgt wird. Das heißt aber auch, dass der leere Speicher jeden Tag wieder neu aufgefüllt werden sollte. Denn wenn die Kohlenhydratspeicher leer sind und dem Körper dann keine neuen Kohlenhydrate zugeführt werden, löst der niedrige Blutzuckerspiegel im zuckerhungrigen Gehirn einen Süßhunger aus. Wird dieser trotz aller Signale nicht befriedigt, steigert sich der Süßhunger, und es kommt nicht selten zu heftigen Essanfällen. Als eine weitere Folge des Kohlenhydratmangels nimmt die Konzentrationsfähigkeit enorm ab. Aber nicht nur das Gehirn, sondern auch die Muskeln würden bei einem dauerhaft leeren Kohlenhydratspeicher einen Großteil ihrer Leistungsfähigkeit einbüßen.

Kohlenhydrate, also Stärke und Zucker, liefern schnelle Energie – und genau die benötigen wir punktgenau morgens und mittags. Denn genau dann kann unser Körper sie auch optimal verwerten.

Fettzellen öffnen und Fettspeicherung stoppen

Mithilfe der Insulin-Trennkost lassen sich bereits verschlossene Fettzellen wieder öffnen. So kann Fett, das durch den Nährstoffstau im Blut in den Zellen festsitzt, nach und nach abtransportiert und abgearbeitet werden. Im nächsten Schritt kann durch die gezielte Ernährung die Speicherung von Fett reduziert werden. Das heißt, dass es von da an zu keinem erneuten Nährstoffstau kommen kann. Das Fettgewebe wird infolgedessen nicht mehr gemästet. Wie das funktionieren soll? Die Erklärung ist ganz einfach:

> Morgens sind die Kohlenhydratspeicher leer, da unser Gehirn während des Schlafes mit dieser Energie versorgt wurde. Diese Speicher müssen nun aufgefüllt werden, damit es nicht zum durch Kohlenhydratmangel ausgelösten Süßhunger kommt. Denn dieser kann zu regelrechten Fressattacken ausufern, wenn der Bedarf an Kohlenhydraten nicht gedeckt wird. Außerdem werden die Kohlenhydrate in den Muskeln und im Gehirn gebraucht, damit diese funktionieren und leistungsfähig sind. Und nicht zuletzt wird mit einer kohlenhydratreichen Morgenmahlzeit der Grundumsatz so richtig angeheizt. Denn wenn wir morgens reichlich langsame Kohlenhydrate zu uns nehmen, hat unser Körper erst einmal ganz schön etwas »abzuarbeiten«. Die Kohlenhydrate müssen aufgeschlüsselt und verwertet werden, und uns wird so richtig warm.

> Zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollten immer mindestens fünf Stunden Essenspause liegen – ohne Snacks oder kleine Zwischenmahlzeiten! Nur so hat der Körper ausreichend Zeit für die Stoffwechsel- und Verdauungsprozesse, und der Blutzuckerspiegel kann wie der komplett absinken. Dann erst ist Ihr Organismus wieder bereit, zugeführte Nährstoffe in den Zellen zu verwerten. Aus dem gleichen Grund dürfen Sie zwischendurch auch keine zuckerhaltigen Getränke, einschließlich Obstsäfte, zu sich nehmen.

> Mittags steht eine ausgewogene Mischkost auf dem Programm. Kohlenhydrate und tierisches Eiweiß müssen nicht getrennt werden, denn ab 11 Uhr bis etwa 16 Uhr herrschen im Körper andere Verhältnisse. Durch die Tagesaktivität haben nun insbesondere die Muskelzellen die Insulin-Rezeptoren viel stärker aktiviert. Kohlenhydrate und Eiweiß werden schneller von der Muskulatur aufgenommen – ein Nährstoffstau im Blut kann gar nicht erst aufkommen.

> Nachdem Sie Ihren Körper morgens und mittags ausreichend mit Kohlenhydraten versorgt haben, geht es am Abend vor allem darum, den Weg für die Fettverbrennung frei zu machen. Das gelingt, indem Sie abends reichlich Eiweiß mit Gemüse und Salat zu sich nehmen und auf Stärke-Kohlenhydrate verzichten. Das heißt aber nicht, dass Sie hungern und darben müssen. Im Gegenteil: Auch am Abend können Sie sich mit Genuss satt essen – aber eben ohne Stärke-Kohlenhydrate. Durch diese Eiweiß-Trennkost schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie unterstützen zum einen die Bildung des Wachstumshormons. Dieses Hormon fördert nicht nur den Fettabbau und das Muskelwachstum, sondern ist zudem nachts an den Regenerations- und Reparaturprozessen des Körpers beteiligt. Die dafür benötigte Energie holt es sich aus den Fettzellen, wenn diese nicht durch das Insulin verschlossen sind. Und genau das unterbleibt, weil durch die kohlenhydratfreie Abendmahlzeit äußerst wenig Insulin gelockt wird. So kann das Wachstumshormon ungehindert auf die Fettzellen zugreifen – und der nächtlichen Fettverbrennung steht nichts mehr im Wege.

Die nächtliche Fettverbrennung optimieren

Indem Sie sich nach dem Insulin-Trennkost- Prinzip ernährt haben, ist Ihre Fettverbrennung nicht blockiert – der nächtliche Fettabbau kann also beginnen.

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