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Seelenfutter vegetarisch

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Wenn uns das Leben Zitronen gibt, dann machen wir sahnige Zitronenpasta mit grünem Pfeffer daraus.

Einladung zum Wohlfühlkochen

Die einen haben im Büro immer eine Tafel Schokolade für besondere Stressmomente. Die anderen kommen an keiner Pommes-Bude vorbei, wenn die Laune unter den Nullpunkt gerutscht ist. Und die Dritten ziehen sich vor den Zumutungen der Welt in die Küche zurück und kochen. Bei alldem geht es nicht ums Sattwerden, sondern darum, die Seele zu streicheln.

Natürlich wissen die meisten von uns ganz gut über gesunde Ernährung Bescheid. Wir kennen die Gebote von A wie »Alles in Maßen« bis Z wie »Zucker reduzieren«. Trotzdem: Wenn der Lebensweg gerade über eine Strecke voller Schlaglöcher führt, wenn das innere Trübgrau nur durch Phasen von Nieselregen aufgelockert wird oder der Stresspuls Schlagzeugsoli hinlegt, dann schenken wir dem vernünftigen Rohkostsalat keinen zweiten Blick. Denn dann ist Seelenfutterzeit!

Lauter Gönn-ich-mir-Rezepte

Zeit also, sich etwas Gutes zu tun, sich genau das zu gönnen, was jetzt schmeckt – ohne Verbote und Kalorienzählen. Die passenden Rezepte für solche Momente haben wir hier zusammengetragen. Unsere kulinarischen Hilfsangebote kommen dabei so unterschiedlich daher wie die Krisen, für die sie gedacht sind: scharf und belebend die einen, süß und sanft die anderen. Manche wandern genüsslich von der Hand direkt in den Mund, für manche wiederum lohnt es sich, den Tisch schön zu decken. Einige taugen als superfixe Stimmungsfeuerwehr, während andere Gelegenheit zu meditativem Schnippeln und Rühren geben.

Eines haben sie natürlich alle gemeinsam: Sie kommen ohne Fleisch und Fisch aus. Was nicht besonders erstaunlich ist – oder was fällt Ihnen bei Trost- und Seelenessen spontan ein? Milchreis? Ein großer Berg Pasta? Pizza, die richtig schöne Käsefäden zieht? Eben.

Ein Buch für alle Fälle

Wir würden uns freuen, wenn in Ihrer Schreibtischschublade in Zukunft dieses Buch läge (noch besser: griffbereit in der Küche). Darin können Sie dann im Notfall oder auch zwischendurch mal blättern. Und wenn die Kochlust geweckt und der Einkaufszettel geschrieben ist, dann stellt sich bestimmt Vorfreude auf Duft und Wohlgeschmack ein. Etwas Besseres kann man von einem trüben Tag eigentlich nicht verlangen. Vernunft und Rohkostsalat? Ja, morgen. Wenn die innere Sonne wieder scheint.