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Silvia-Gold - Folge 46

Das verlorene Paradies

Eine Reise wird zum gefährlichen Abenteuer

Von Eva Maria Sartori

Was ist geschehen? Warum bin ich in Indien – und dazu in einem Krankenhaus?

Müde schließt Martina die Augen. Die vergeblichen Versuche, sich an irgendetwas zu erinnern, strengen sie maßlos an. Wenn sie wenigstens einen winzigen Anhaltspunkt hätte, was sie zu dieser Reise veranlasst hat – und warum sie so viel Geld bei sich hat!

Als sie die Augen wieder aufschlägt, blickt sie direkt in das gut geschnittene Gesicht eines jungen Inders.

»Ich bin Prinz Ramin«, stellt er sich mit einem unergründlichen Lächeln vor. »Ich habe Ihnen das Leben gerettet und hoffe, dass Sie sich in meinem Palast erholen. Vielleicht kann ich Ihnen helfen, das Rätsel um Ihre Vergangenheit zu lösen!«

Martina nickt, und in diesem Moment beginnt für sie ein gefährliches Abenteuer …

»Achtung, Achtung! Bitte verlassen Sie unverzüglich Ihr Zimmer! In Ihrem Stockwerk ist ein Feuer ausgebrochen, das sich rasch ausbreitet. Gehen Sie über die Nottreppe mindestens zwei Etagen tiefer und warten Sie dort weitere Anweisungen der Hotelleitung ab!«

Martina von Salden fuhr aus tiefem Schlaf hoch, als erst ein schrilles Läuten und dann diese Stimme, die aus dem Nichts zu kommen schien, dicht neben ihr ertönte. Völlig benommen – sie hatte am Abend ein Schlafmittel genommen, um ihren quälenden Gedanken zu entfliehen – taumelte sie aus dem Bett und schlüpfte in ihren Morgenmantel. Instinktiv griff sie nach ihrer Handtasche und lief zur Tür.

Auf dem Gang, der von Notlampen nur spärlich erleuchtet war, glaubte sie, Rauchgeruch wahrzunehmen. Schlagartig wurde ihr bewusst, was diese Warnung über den Zimmerlautsprecher bedeutete. Bilder an Brandkatastrophen in großen Hotels, an Menschen, die aus höher gelegenen Etagen in die Tiefe sprangen, versetzten sie in Panik.

Plötzlich hatte sie vergessen, in welcher Richtung die Nottreppe lag. Wie gehetzt lief sie durch den langen Korridor, bog in einen anderen ein. Unheimliche Dämmerung umgab sie. Die Notbeleuchtung durchdrang kaum die Rauchschwaden, die sie einzuhüllen drohten. Es konnte keinen Zweifel geben: das Luxushotel »Stern von Indien« in Neu-Delhi, wo Martina sich seit zwei Tagen aufhielt, stand in Flammen!

Eine Tür versperrte ihr jäh den Weg. Doch als sie sie aufriss, entrang sich ein Entsetzensschrei ihrer Kehle. Unerträgliche Glut schlug ihr entgegen, eine Feuerwand schien sich auf sie zuzuwälzen. In ihrer Todesangst warf Martina sich zurück, stolperte, stürzte und schlug hart mit dem Kopf auf.

Sie hörte nicht die Schritte, die sich rasch näherten, spürte nicht, dass sie hochgehoben und auf einem anderen Weg in Sicherheit gebracht wurde.

***

Als Martina von Salden eine leichte Berührung an ihrer Schulter verspürte und benommen die Augen aufschlug, ahnte sie nicht, dass seit ihrem schrecklichen Erlebnis mehrere Stunden vergangen waren.

Sie blickte um sich und erkannte ganz allmählich, dass sie sich in einem Krankenzimmer befand. Über ihr an der Decke drehte sich mit monotonem Geräusch ein Ventilator, dessen Bewegung jedoch kaum Kühlung brachte.

Sie wollte den Kopf drehen, doch ein stechender Schmerz hinderte sie daran und ließ sie gequält aufstöhnen.

»Da sind Sie ja endlich wieder bei Bewusstsein«, sagte eine tiefe Stimme. Ein Mann um die Fünfzig neigte sich über Martina. Seine blauen Augen betrachteten sie freundlich. »Es ist alles nur halb so schlimm. Außer einer leichten Rauchvergiftung und einer Gehirnerschütterung ist Ihnen nichts passiert. Sie haben sich eine ganz schöne Beule am Hinterkopf zugezogen. Aber das kriegen wir alles schnell in den Griff.« Der Mann im weißen Kittel lächelte ihr zu. »Übrigens, ich bin Dr. Petersen, und Sie sind, wie ich Ihren Papieren entnehmen konnte, eine Landsmännin von mir.«

Martina versuchte, sich zu erinnern. Doch so sehr sie sich auch mühte, ihr Kopf schien völlig leer zu sein. Sie hatte keine Ahnung, wie sie hierher gekommen war, alles Vergangene war wie ausgelöscht.

»Wo bin ich?«, stellte sie die uralte Frage, die alle Unfallopfer stellen, wenn sie sich unversehens in einer fremden Umgebung wiederfinden.

»Im Batra Hospital in Tughlakabad Extension, unweit von Delhi. Man hat Sie hier eingeliefert, nachdem in Ihrem Hotel ein Feuer ausgebrochen war und Sie verletzt wurden.« Der Arzt lächelte. »Prinz Ramin, der jüngste Sohn des Maharadschas, hat Sie gerettet. Er wird sich Ihnen noch persönlich vorstellen. Nach den Gesetzen des Landes fühlt er sich jetzt für Sie verantwortlich, weil er Sie dem sicheren Tod entrissen hat. Da er ein äußerst romantischer junger Mann ist …«

Martina schloss sekundenlang die Augen.

»Ein Feuer«, wiederholte sie unsicher. »Ich kann mich nicht daran erinnern. Ich erinnere mich an gar nichts. Ich weiß nicht einmal, warum ich hier in Indien bin, weiß nicht einmal meinen Namen!«

Die letzten Worte klangen wie ein verzweifelter Aufschrei, und der Arzt nahm beruhigend ihre Hände in die seinen.

»Sie haben einen Schock erlitten, Fräulein von Salden«, sagte er ruhig. »Dann kann das Gedächtnis schon einmal vorübergehend blockiert werden. Wenn Sie innerlich erst einmal zur Ruhe gekommen sind, gibt sich das bestimmt, und die Erinnerung an alles Gewesene stellt sich wieder ein. Ich kann Ihnen aber einiges sagen, damit Sie über Ihre Persönlichkeit Gewissheit bekommen. Sie sind Martina von Salden, siebenundzwanzig Jahre alt und kommen aus München. Offensichtlich befinden Sie sich auf einer Weltreise, in deren Verlauf Sie in Indien gelandet sind.«

»Martina von Salden.« Der Name sagte ihr gar nichts. Es konnte sich dabei ebenso gut um eine ihr völlig fremde Person handeln. »Was soll nun mit mir geschehen?«, fügte sie unglücklich hinzu. »Wie lange muss ich im Krankenhaus bleiben? Besitze ich nach dem Brand überhaupt noch etwas?«

»Das muss ich leider verneinen. Ihr Zimmer ist völlig ausgebrannt. Aber Ihre Papiere, Geld und Kreditkarten befanden sich in Ihrer Handtasche, die Sie selbst noch in Ihrer Ohnmacht fest an sich gepresst hatten. Finanzielle Sorgen werden Sie also nicht haben.«

Martina schloss müde die Augen. Der vergebliche Versuch, sich zu erinnern, hatte sie angestrengt. Hinter ihrer Stirn tobte ein heftiger Schmerz.

Als sie nach mehreren Stunden halbwegs erfrischt aufwachte, schrak sie zusammen. Sie hatte direkt in ein samtbraunes Augenpaar geblickt, das ihr in aufrichtiger Bewunderung zugewandt war. Der junge Inder sprang auf und verneigte sich, die Handflächen aneinandergelegt, fast demütig vor ihr.

»Verzeihen Sie, Memsahib, dass ich so formlos in Ihr Krankenzimmer eingedrungen bin«, sagte er mit weicher Stimme in fast akzentfreiem Deutsch. Später erfuhr Martina, dass er einige Semester in Berlin studiert hatte. »Es war mir eine Ehre und ein großes Glück, Ihnen in einer schwierigen Situation helfen zu dürfen. Es ist nicht unbescheiden, wenn ich hinzufüge, dass ich Ihnen dadurch das Leben gerettet habe. Seitdem sind unsere Schicksale untrennbar miteinander verbunden. Wo immer ich es kann, werde ich Ihnen künftig helfend zur Seite stehen.«

Martinas blaue Augen ruhten verwirrt auf dem Gesicht des Inders. Es war schmal und edel geschnitten und für sie, als Europäerin, nicht ohne Reiz. Sie versuchte, sich an die Worte des deutschen Arztes zu erinnern.

»Dann müssen Sie Prinz …« Nein. Der Name fiel ihr nicht ein.

»Prinz Ramin, Memsahib.« Wieder diese leichte und so graziöse Verneigung, wieder der bewundernde Blick, der Martina verlegen machte. Ihre blassen Wangen röteten sich.

»Wie Dr. Petersen mir sagte, werden Sie schon in wenigen Tagen das Hospital verlassen dürfen«, fuhr der Prinz in leichtem Plauderton fort, ohne sich anmerken zu lassen, dass er ihre Verwirrung wohl bemerkt hatte. »Zu meinem Bedauern hörte ich, dass Sie durch das Feuer Ihre gesamte Garderobe verloren haben. Doch die ist leicht und schnell zu ersetzen. Hauptsache, Sie werden bald wieder gesund.«

Seine Stimme war weich, jedes seiner Worte kam Martina wie eine Liebkosung vor. Sie wurde sich jäh bewusst, dass sie in einer Art Kittel steckte, in dem sie sich unscheinbar und wenig attraktiv vorkam.

Unwillkürlich hob sie die Hände und zog das formlose Nachthemd am Hals enger zusammen. Prinz Ramin sah diese Geste. Ein Lächeln flog um seinen gut geschnittenen Mund.

»Aus naheliegenden Gründen können Sie nicht in Ihr Hotel zurück. Meine Mutter, die Maharani, freut sich darauf, Sie nach Ihrer Entlassung in unserem Palast begrüßen zu können. Unser bescheidenes Heim wird auch das Ihre sein. Sie werden sich in der schönen Umgebung völlig von Ihrem unangenehmen Erlebnis erholen.«

Er erhob sich und zeigte mit einer anmutigen Handbewegung in die Runde. »Bis dahin habe ich mir erlaubt, diesen kahlen Raum durch einige Blumen etwas wohnlicher zu gestalten, damit er nicht gar so niederdrückend auf Sie wirkt. Ich werde wieder vorsprechen, wenn Sie gestatten, Memsahib.«.

Die Tür fiel lautlos hinter dem Prinzen zu. Martina, die ihm beeindruckt nachgesehen hatte, setzte sich im Bett auf. Ihre Augen weiteten sich entzückt. Blumen, wohin sie auch schaute. Der Prinz musste ihretwegen ganze Gärten geplündert haben!

***

»Schmerzt es noch sehr?« Dr. Petersen tastete behutsam Martinas Hinterkopf ab. Drei Tage waren seit Prinz Ramins letztem Besuch vergangen, doch regelmäßige Blumensendungen verrieten, dass er an sie dachte.

Martina verneinte. Sie hatte sich halbwegs erholt, wenn es ihr auch Sorgen bereitete, dass sich ihr Gedächtnis nicht wieder einstellen wollte.

»Es geht mir eigentlich gut«, sagte sie leise. »Trotzdem finde ich es unheimlich, so gar nichts über mein Vorleben zu wissen. Vielleicht sorgen sich in Deutschland Menschen um mich, am Ende bin ich gar verheiratet, habe Kinder …«

»Deswegen brauchen Sie sich keine grauen Haare wachsen zu lassen«, tröstete der Arzt. »Das würde aus Ihrem Pass hervorgehen. Aber etwas anderes: Ich fand in Ihrer Tasche eine Postkarte, die Sie geschrieben, aber noch nicht abgeschickt hatten. Sie war an einen Florian Holzmeister in München gerichtet. Aus dem Text geht hervor, dass er ein Freund von Ihnen ist. Ihr Einverständnis voraussetzend, habe ich einen ausführlichen Brief an ihn geschickt und um nähere Angaben über Ihre Person und etwaige Verwandte gebeten.«

»Florian Holzmeister!« Wieder ein Name, der ihr nichts sagte. Trotzdem atmete Martina auf. Sie konnte also in absehbarer Zeit Hinweise auf ihr bisheriges Leben erwarten.

»Natürlich ist mir das recht, Dr. Petersen.« Leichte Röte überflog ihr Gesicht, als sie stockend fortfuhr: »Ist Ihnen bekannt, dass Prinz Ramin mich im Namen seiner Mutter in den Palast eingeladen hat?« Sie lächelte unwillkürlich. »Er bezeichnete ihn als ›bescheidenes‹ Heim.«

Dr. Petersen lachte auf. »Wenn man ein Gebäude mit dreihundertzwanzig Zimmern so bezeichnen will, dann wird es wohl stimmen.«

Martinas Worte hatten ein leichtes Unbehagen in ihm geweckt. War es ratsam, die junge Frau in diese Umgebung zu schicken? Aber wer war er, sich den Wünschen der Maharani zu widersetzen? Schließlich war sie es, die es ermöglichte, das Hospital finanziell abzusichern und den gewohnten Standard beizubehalten. Sie war großzügig, war aber auch dazu fähig, falls nicht alles nach ihrem Willen ging, von einem Tag zum anderen alle Zuschüsse zu streichen.

Sein Schweigen fiel Martina auf.

»Sollte ich die Einladung abschlagen?«, fragte sie besorgt.

»Aber nein! In einem Palast zu wohnen, wird für Sie ein unvergessliches Erlebnis sein. Die Maharani ist sehr charmant, und sie liebt ihren jüngsten Sohn, Prinz Ramin, abgöttisch. Man wird Ihnen bestimmt alle Wünsche von den Augen ablesen. Trotzdem sollten Sie sich nicht in den romantischen Prinzen verlieben. Indien und Europa sind zwei Welten, zwischen denen es keine echte Übereinstimmung geben kann. Sie würden nur eine Enttäuschung erleiden. Das wäre in Ihrem jetzigen Zustand nicht wünschenswert.«

Martina war betroffen. Beschäftigten sich ihre Gedanken nicht jetzt schon mehr als ratsam mit dem gut aussehenden Inder?

»Ich werde Ihre Worte beherzigen, Doktor«, versprach sie. »Sie können ganz beruhigt sein. Ich verliere mein Herz nicht so schnell.«

Stimmte das? Konnte sie wissen, ob sie früher, ehe sie das Gedächtnis verlor, nicht öfters verliebt gewesen war?

***

Martinas Einzug in den Palast glich einem Freudenfest.

Prinz Ramin hatte sie in seinem aus Europa importierten Sportwagen abgeholt und ihr mit einigen unbefangenen Worten über ihre anfängliche Verlegenheit hinweggeholfen.

Der Anblick des Palastes, dieses riesigen Gebäudes mit seinen zahllosen Türmen und Erkern, schüchterte sie ein.

»Sie sehen, dass wir Ihnen einen königlichen Empfang bereiten, Memsahib.« Der Prinz zeigte zum Portal, und Martina stieß einen leisen Schrei aus. Prunkvoll geschmückte Elefanten und Kamele bildeten ein Spalier, Reiter in bunten Uniformen krönten das farbenfrohe Bild.

Martina wandte sich verwirrt dem Prinzen zu.

»Das ist ja wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht«, sagte sie erschrocken. »Womit habe ich das verdient?«

Der Prinz erwiderte ihren fragenden Blick sehr ernst.

»Eines Tages werden Sie es erfahren. Heute ist es noch zu früh dafür, Memsahib.«

Martina senkte den Blick. Sie glaubte zu wissen, was Ramin andeuten wollte. Dass er sich in sie verliebt hatte und hoffte, dass sie zustimmen würde, seine Geliebte zu werden.

Die bloße Vorstellung flößte ihr Angst ein. Sie wusste, dass ein solches Verhältnis nicht mit ihrer Wesensart übereinstimmte. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn Ramin ihr alle Schätze des Orients zu Füßen legte und sie verwöhnte. Denn wenn er ihrer überdrüssig wurde – welches Schicksal kam dann auf sie zu?

Sie spürte eine leichte Berührung am Arm und wandte dem Prinzen forschend den Blick zu. Er betrachtete sie so eindringlich, dass sie fürchtete, er könne ihre Gedanken lesen.

»Kommen Sie, Memsahib«, forderte er sie auf, und es klang ganz unbefangen. »Meine Mutter wird uns schon ungeduldig erwarten.«

Als Martina die riesige Eingangshalle betrat, musste sie erst einmal tief durchatmen. Die verschwenderische Pracht verschlug ihr die Sprache. Aber da kam auch schon eine schlanke Inderin die breite, graziös geschwungene Treppe herabgeeilt und streckte ihr beide Hände entgegen.

Die Maharani sah erstaunlich jung aus. Ihr Sari war aus kostbarster Seide, und ihr Schmuck ließ alles andere farblos und unscheinbar erscheinen.

»Liebes Kind«, sagte sie auf Englisch, »ich freue mich, Sie bei mir zu haben. Ich liebe junge Menschen um mich. Es ist oft unerträglich still in diesem riesigen Palast.«

Als Martina, von dem Charme dieser Frau überwältigt, eine Verbeugung machen wollte, hinderte diese sie daran und küsste sie lächelnd auf die Stirn.

»Ich bedauere, dass unser schönes Land Sie auf so unfreundliche Weise begrüßt hat. Es muss ein schreckliches Erlebnis für Sie gewesen sein. Ein Glück, dass mein Sohn im richtigen Moment in Ihrer Nähe war. Sonst …«

Die Maharani verstummte abrupt, doch Martina wusste auch so, was sie hatte sagen wollen. Ein Schauer durchlief ihre schlanke Gestalt. Ja, wäre Prinz Ramin nicht gekommen, hätte sie in den Flammen den Tod gefunden.

Als die Maharani sie persönlich in die für sie bestimmten Räume führte, vergaß Martina ihre bedrückenden Gedanken. Auch hier glänzte unvorstellbarer Reichtum, wohin man auch blickte. Martina hätte keine Frau sein dürfen, um nicht angesichts der herrlichen Saris, die auf sie warteten, in Jubel auszubrechen.

Tage, die ihr wie ein Märchen vorkamen, brachten immer neue Überraschungen und Freuden.

Die Maharani war sehr freundlich zu ihr, wenn auch ihre dunklen Augen oft mit einem merkwürdigen Ausdruck auf der jungen Deutschen ruhten. Um dann fast bekümmert zu ihrem Sohn zu schweifen, der einen gelösten und ausgesprochen glücklichen Eindruck machte. Sie kannte Ramin zu gut. Er war stets ihr Sorgenkind gewesen und dadurch ihrem Herzen am nächsten. Sie ahnte, dass nicht alles so glatt verlaufen würde, wie alle Beteiligten es sich wünschten.

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