Logo weiterlesen.de
Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1811 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1811 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2314, 2315 und 2316.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2314: Verraten und verkauft

Noch eine halbe Wegstunde bis zum Fort. Das Flusstal zog sich hin. Nebel lag über dem schmalen Fluss und dem sumpfigen Boden. Die Hufe der schweren Armee-Wallache sanken tief ein. Colonel Terence Redford sah den roten Schimmer der Morgensonne auf den Fichtenwipfeln in der Bergschneise am Ende des Tales glänzen. Keine hundert Schritte breit war das Tal an dieser Stelle. Redford fluchte leise.

"Ein Reiter", meldete sein Captain und deutete nach links in den Wald. "Einer von uns."

Redford sah die blaue Uniform des Reiters und hatte sofort ein schlechtes Gefühl. Ein Bote aus dem Fort.

Kaum in Rufweite, fing er auch schon an zu schreien: "Das Fort brennt! Die Sioux haben das Fort angegriffen!" Redford dachte an seine Frau Louise, und der Schrecken durchzuckte ihn wie eine Stichflamme.

2315: Bete, wenn dich Loca hetzt!

Schweißperlen rannen ihr übers Gesicht und hinterließen helle Spuren in der Staubschicht auf ihrer Haut. Einen halben Tagesritt durch die brütende Sonne New Mexicos hatte Benita Delgado hinter sich, doch die Anstrengungen waren nicht vergeblich gewesen.

Aus zu Schlitzen verengten Lidern starrte sie auf das verlassene Farmgebäude, das eine Pfeilschusslänge entfernt einsam in der kargen Landschaft stand. Böse Erinnerungen stiegen in der Frau auf, doch sie wischte sie beiseite, ehe sie von ihr Besitz ergreifen konnten.

Nichts durfte Benita von ihrer Mission abhalten - denn ihr Auftraggeber war der Tod!

2316: Auf verlorenem Posten

Über dem Black Falls Creek lag gleißendes Sonnenlicht, als die Navajo-Krieger um ihren Anführer Niyol die letzten Hügelkuppen überwanden. Sie sprangen von ihren Pferden und warfen sich hinter einem Erdwall zu Boden. Sie trugen eine Handvoll Gewehre und erbeutete Colts bei sich.

"Bewahrt Ruhe, Brüder", mahnte Niyol seine Leute zur Besonnenheit. Er war ein stattlicher Mann mit breitem Kreuz und einem jungenhaften Antlitz. "Unser Angriff kommt für die Feinde aus heiterem Himmel."

Die Nealey Ranch schimmerte in der Mittagsglut. Die Indianer hatten sich darauf verständigt, beim höchsten Stand der Sonne zuzuschlagen. Die Bleichgesichter auf der Ranch hatten keine Gnade verdient. Ihr Schicksal war besiegelt ...

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1805 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1805 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2296, 2297 und 2298.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2296: Stadt der Henker

"Knallt jeden ab, der euch im Weg steht!"

Unter dem scharfen Klang der Stimme zuckte Jason Wicksteed zusammen. Es war nicht das erste Mal, dass er sie hörte, aber niemals zuvor war sie derart hasserfüllt gewesen.

Wie oft Seth Cameron und seine Bande bisher über Pagosa Springs hergefallen waren, konnte Wicksteed nicht sagen. Im letzten Jahr hatte er unter Androhung von Gewalt nicht nur seine Ernte, sondern auch seine jüngste Tochter an die Banditen verloren.

Heute jedoch waren sie nicht gekommen, um zu rauben und zu plündern.

Sie wollten Blut sehen! Und sie würden den kleinen Ort dem Erdboden gleichmachen!

2297: Hetzjagd auf Seth Cameron

Ein Gefühl von Furcht stieg in Russ Tiegel auf. Aber nur für einen Moment. Schwäche durfte er nicht zeigen. Nicht jetzt, da er und seine Gefolgschaft kurz vor dem Ziel standen.

Hass und eiserne Entschlossenheit bestimmten sein Handeln. Heute würden er und seine Truppe dem Terror ein Ende bereiten, den sie jahrelang feige geduldet hatten. Zahllose Menschen waren gestorben - Bekannte, Freunde und Familienangehörige. Der Schmerz über die Verluste, ließ sich nicht auslöschen - sein Verursacher hingegen schon!

Tiegel und seine Männer waren nur von einem einzigen Gedanken beseelt: Noch vor Sonnenuntergang mussten Seth Cameron und sein Mordgesindel zur Hölle fahren!

2298: Die Ranch am Ende der Welt

Jim Crosby trat aus dem Saloon und blickte zum Himmel. Ein Geier schwebte fast reglos über die Stadt hinweg. Fliegen müsste man können, dachte der Mann. Er wankte zu dem Haltegeländer, an dem einige Pferde angeleint waren. Mingus, der Rotbraune, hob schnaubend den Kopf. Um zu ihm zu gelangen, musste Crosby an einem schwarzen Wallach vorbei und an zwei Mustangs, die aussahen, als wären sie mit Staub gepudert.

Irgendwo hämmerte jemand Nägel in ein Brett. Die Schläge hallten unnatürlich laut in Crosbys Ohren wider. Er blieb stehen und murmelte einen Fluch. Wie durch einen Zauber hörten die Schläge auf. "Na also." Crosby ging weiter, zufrieden grinsend. Doch als er an dem Wallach vorbeikam, flog ein Huf in die Höhe und traf ihn an der Schläfe.

Jim Crosby stürzte zu Boden und starb.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1794 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1794 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2263, 2264 und 2265.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2263: Ihr Name war Dolores

"Kommen Sie ihr nicht zu nahe!", warnte der Marshal. "Sie beißt Ihnen sonst die Kehle durch!"

Aus giftgrünen Augen starrte sie ihn an, und das zerfetzte Kleid aus purpurroter Seide bedeckte ihren wohlgeformten Körper nur noch notdürftig. Die Männer waren nicht besonders nett mit ihr umgegangen, aber angesichts dessen, was der Frau zur Last gelegt wurde, war das nicht überraschend. Sie spuckte aus, dann warf sie stolz ihr feuerrotes Haar zurück. Es war offensichtlich, dass sie die Blicke der Männer genoss. Sie lächelte lasziv, bevor die Deputies sie grob in die Gefängniskutsche beförderten und ihr Ketten anlegten.

Lassiter war gefesselt von ihrem lodernden Blick, bis das eiserne Schubfach des Sichtfensters geschlossen wurde. Marshal Bryson sah ihm prüfend in die Augen. "Kennen Sie dieses Miststück etwa?", fragte er.

"Allerdings", sagte Lassiter. "Aber ich hätte gern das Gegenteil behauptet."

2264: Lassiter und der Hobo

Die drei elegant gekleideten Männer betraten das Restaurant und steuerten auf jenen Tisch am Fenster zu, von dem man den Bahnhofsvorplatz überblicken konnte, als sie nach nur drei Schritten verdutzt stehen blieben. Eigentlich hatten sie dafür gesorgt, die einzigen Gäste zu sein, doch jemand schien sich nicht an die Vereinbarung gehalten zu haben. Und nicht nur das. Der Hurensohn hatte ihren Lieblingsplatz eingenommen - und in einen Müllhaufen verwandelt!

Der Kerl selbst sah aus, als wäre er einem Berg Unrat entstiegen. In seinem Bartgestrüpp war erst auf den zweiten Blick so etwas wie ein Gesicht zu erkennen. Er hob eine Hand mit einem zerlumpten Jackenärmel dahinter, machte eine einladende Handbewegung und sagte: "Alle anderen Tische sind frei, Gentlemen. Suchen Sie sich den besten aus. Und wenn Sie möchten, sind Sie auch an meinem Tisch herzlich willkommen."

2265: Zwei Fäuste gegen eine Stadt

An die Umstände, die Lassiter in die Arme des bezaubernden Mandanenmädchens mit dem pechschwarzen Haar gebracht hatten, konnte er sich ebenso wenig erinnern, wie er ihre Sprache verstand. Sie redete in vergnügtem Ton auf ihn ein und kümmerte sich um seine Wunden.

"Seepooshka", sagte das Mädchen nach einer Weile und deutete auf sich. "Seepooshka."

Der groß gewachsene Weiße mit den kantigen Gesichtszügen lächelte die Indianerin freundlich an. Er konnte sich nur unter Schmerzen bewegen. Als er an seinem Bein hinunterschaute, fiel sein Blick auf den blutigen Verband, den ihm Seepooshka um die Wade gewickelt hatte.

"Wo bin ich?", fragte Lassiter.

"Seepooshka", wiederholte die Indianerin und drückte ihn sanft auf das Lager zurück.

"Seepooshka."

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1795 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1795 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2266, 2267 und 2268.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2266: Lassiter - umzingelt!

Virgil Truman öffnete die Augen. Das Tageslicht in der Zelle war dämmrig geworden. Er lauschte den Hammerschlägen draußen auf der Mainstreet. Sie verstummten nach und nach. In der Nachbarzelle fluchte Joshua Higgins, weil sein Bruder schon wieder das bessere Blatt auf die Pritsche knallte. Sie pokerten um Steinchen, die sie aus dem Mörtel an der Wand gekratzt hatten. Ein Stein galt hundert Dollar. Joshua stand schon mit 24.000 Dollar in der Kreide bei seinem kleinen Bruder. Abrechnen wollten sie nach der Freilassung. Also nie. Es war ihre letzte Pokerpartie, und beide wussten es.

Truman stemmte sich von der Pritsche, schlurfte zum Fenster, zog sich an den Gitterstäben hoch und lugte hinaus auf die abendliche Mainstreet. Leute versammelten sich um ein hölzernes Podest mit drei Galgen. Truman fluchte und spuckte hinaus auf den Sidewalk.

2267: Red Cheyenne

Er war ihnen entkommen!

Daniel O'Leary konnte es kaum fassen, aber er hatte seine Bewacher ausgetrickst und das Camp hinter sich gelassen. Die erste Hürde war geschafft, doch das Ziel noch lange nicht erreicht. Hinter ihm klang das Bellen von Hunden auf, dazwischen hörte er dumpfe Stimmen und laute Rufe. Harte Kommandos hallten durch die Nachtluft, greller Fackelschein riss die Dunkelheit auf.

Seine Häscher waren ihm unmittelbar auf den Fersen. Daniel O'Leary würde mehr als nur Glück brauchen, um den skrupellosen Verbrechern endgültig zu entwischen.

2268: Lassiter und die Besessenen

Als Marshal Ben Watson in sein Office trat, blieb er wie angewurzelt stehen. Entgeistert starrte er auf den Mann, der hinter seinem Schreibtisch stand.

Es war sein Vater. Verzweifelt wühlte der alte Jack Watson in der Schublade. Er war barfuß, trug rosafarbene Unterwäsche und den Filzhut mit der geschlitzten Krempe.

Beim Anblick des verwirrten Greises spürte der Marshal eine Faust im Bauch. "Dad", sagte er leise. "Mein Gott, Dad. Was tust du da?"

Der Vater hob den Blick. Seine rotgeäderten Augen wanderten unstet hin und her. "Wo ist mein Colt?", krächzte er. "Ben, mein 45er Peacemaker! Er ist nicht mehr da. Ich habe schon überall nach ihm gesucht, aber ich finde ihn nicht."

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1806 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1806 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2299, 2300 und 2301.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2299: Claim-Wölfe am Klondike

Mit einem breiten Grinsen, das die Zähne entblößte, trat Lassiter auf den Sidewalk hinaus und steckte sich einen Zigarillo zwischen die Lippen. Neidische Blicke verfolgten, wie er die ersten Züge nahm. Kein Wunder: Wer sich so triumphierend vor dem Claim Office präsentierte, hatte gerade eine Schürfstelle registrieren lassen, die ihm schon bald die Taschen mit purem Gold füllen würde. Genau diese Aussicht auf schnellen Reichtum trieb Tausende von Diggern Woche für Woche nach Dawson City, aber auch zwielichtiges Gesindel, das sich die Dollars lieber mit dem Revolver anstatt mit der Spitzhacke verdiente. Lassiter sah bereits die ersten zweibeinigen Wölfe, die im Gewühl der Hauptstraße auf Beute lauerten. Die Gier in ihren Augen war unverkennbar...

2300: Blutige Morgenröte

Der Leichnam von General George Armstrong Custer, Kommandant der Siebten Kavalleriedivision, saß aufrecht zwischen zwei toten Soldaten. Sein rechter Arm lag angewinkelt über dem nackten Körper und stützte den grauhaarigen Schädel, der - zumindest in den Augen von Lieutenant James Bradley - für eine der verheerendsten Schlachten der US-Armee verantwortlich war.

Bradley blieb stehen und faltete die Hände zum Gebet. Er schloss die Augen und sah dennoch die verkrümmten Leiber seiner über zweihundert Kameraden, die am Little Bighorn River ums Leben gekommen waren. Der Lieutenant murmelte ein Vaterunser und starrte wieder auf den nackten Custer.

"Ruhen Sie in Frieden, Sir", sagte Bradley und salutierte. "Möge der Herrgott Ihrer Seele gnädig sein."

2301: Annie Two Guns

Ergib dich, Annie!", keuchte der Marshal. Vor seinen zitternden Lippen schwebten weiße Atemwolken in die klirrend kalte Luft. Mühsam hielt er seine Parker Gun auf die Frau gerichtet, die zehn Yards vor ihm zwischen den Bäumen stand. Aus den Augenwinkeln nahm er die toten Deputies wahr, die nur ein paar Fuß entfernt leblos im knietiefen Schnee lagen.

"Lass die Waffe fallen und geh deiner Wege, wenn du überleben willst", sagte Annie leise und hob die Läufe ihrer Peacemaker-Colts. Blut tropfte aus der Wunde im Oberschenkel des Marshals. Er schüttelte den Kopf, und es klickte, als er die Hähne der Schrotflinte spannte. Annie verzog die Lippen. "Falsche Entscheidung", murmelte sie, bevor sich ihre Finger um die Abzugsbügel krümmten. Die Kugeln trafen den Marshal mitten in die Brust, und er war bereits tot, bevor er rückwärts in den Schnee fiel.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1791 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1791 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2254, 2255 und 2256.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2254: Die Hexe von Hermosillo

Eine kalte Revolvermündung presste sich in Lassiters Nacken. "Wenn du dich auch nur einen Inch weit rührst, fährt dir eine Kugel ins Genick, Hombre", drohte eine triumphierende Stimme. Lassiter verharrte auf der Stelle und riskierte einen Seitenblick. Ein zweiter Kerl stand grinsend an der Stalltür. Der Dritte kam aus einer der Pferdeboxen. Bärtig, linkisch, verwegen.

"Bei mir gibt's nichts zu holen", sagte der große Mann. "Ich wollte nur mein Pferd satteln." Er ärgerte sich maßlos, dass er sich von diesen Lumpenhunden hatte überraschen lassen.

"Da sind wir anderer Meinung", entgegnete der Kerl aus der Box. Er war lang aufgeschossen, hatte ein spitzes Kinn und den unsteten Blick einer Hyäne. "Aber keine Angst. Wir wollen dich nicht umlegen, sonst wärst du schon tot. Wir wollen dir lediglich einen Vorschlag machen."

2255: Der Mann, der das Wasser stahl

Die Schwingtüren von "Sam's Saloon" sprangen auf und ein Mann kam herein. Er steuerte auf die Theke zu, ohne nach rechts und links zu blicken. Sam, der Wirt, sah ihn fragend an.

"Whiskey", sagte der Mann.

Draußen wieherte ein Pferd. Die Dämmerung hatte eingesetzt. Ein Windstoß ließ die Türen knarren.

Lassiter lehnte am hinteren Ende der Bar. Er beobachtete, wie Sam dem Neuen eine Flasche und ein Glas hinschob. Der Mann schenkte sich ein und leerte das Glas in einem Zug.

Dann, ganz plötzlich, griff er nach seinem Colt.

Doch Lassiter war einen Tick schneller. Der Lauf seines Remington zielte auf den Kopf des Mannes. "Ganz ruhig, Mister", sagte er kaltblütig.

2256: Zwei Colts für eine Sünde

Der Schleifstein glitt über die genässte Klinge und hinterließ eine trübe Schicht aus Wasser und abgeschmirgeltem Rost. Luck Stucey führte den Stein aufs Neue zur Dolchspitze und zog ihn wieder zu sich heran.

Eine Viertelstunde später stellte er den Schleifstein zur Seite. Die Dolche lagen wie eine glänzende Palisade vor ihm. Sie konnten ein Herz in Sekundenschnelle zum Stillstand bringen, mit einem Stich bis in die Leber vordringen oder eine Kehle durchtrennen, ehe deren Besitzer wusste, wie ihm geschah.

Stucey wickelte die Messer in einen Lederfetzen und band sie zusammen. Er spähte durch das halbblinde Fenster nach dem Fuhrwerk der vier Wright-Brüder.

In Kürze würden die Wrights mausetot sein. Sie würden keinen einzigen erbärmlichen Scherz über Luck Stucey mehr reißen. Sie würden bekommen, was sie verdienten ...

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1797 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1797 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2272, 2273 und 2274.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2272: Bakers tödlicher Irrtum

Der Revolvermann Chas Brandon gab der Schwingtür einen Tritt, trat aus Porgy's Saloon ins Freie und stolperte über einen Betrunkenen, der vor dem Lokal seinen Rausch ausschlief.

Brandon stieg über den Mann hinweg und blieb am Bordholz des Bohlensteigs stehen. An den Haltegeländern dösten ein paar gesattelte Pferde. Stimmengewirr drang aus dem Saloon, untermalt vom Geklimper eines mechanischen Klaviers. Brandon überquerte die Straße. Im Gehen zog er seine Taschenuhr aus der Weste und ließ den Deckel aufspringen. Zehn vor neun. Ob Kitty Kendall pünktlich war? Zum letzten Rendezvous war die hübsche Stripperin fast eine halbe Stunde zu spät gekommen.

Im Schatten einer Veranda erkannte Brandon eine Gestalt. Kitty? Sein Herz schlug schneller, da klickte hinter ihm der Schlaghahn eines Colts.

Brandon fuhr herum, riss seine Waffe hoch - doch er konnte nichts mehr tun...

2273: Geier kennen keine Gnade

Die Geier vom Mount Hughes kreisten ruhig über den Baumwipfeln und gaben keinen Laut von sich. Sie hoben sich mit mächtigen Schwingenschlägen in die Höhe und glitten sanft durch die Lüfte.

Wells F. Cole streckte sich auf dem Rücken aus und legte die Evans-Muskete neben sich. Er richtete die Mündung gegen seinen Schädel und griff nach dem Ladestock, mit dem er den Abzug betätigen würde. Als alles seine Ordnung hatte, starrte Cole hinauf zu den Geiern.

Die Vögel kannten den Tod und wussten von seiner süßen Verlockung. Sie rochen die Verzweiflung, die in dieser Sekunde durch Coles Adern pulsierte. Die Hand des Achtundzwanzigjährigen schloss sich fest um das Holz. Er murmelte ein Vaterunser und schloss die Augen.

2274: Die rechte Hand des Killers

Das Signalhorn der Lokomotive pfiff. Der Zug bremste ab, Sand knirschte zwischen Schienen und Waggonrädern. Kathrin sah ihre Eltern aus dem Schlaf hochfahren. "Sind wir schon in Fort Wallace?" Ihr Vater zog seine Uhr aus der Westentasche. "Das kann doch gar nicht sein!" Er spähte zum Fenster. "Seht ihr eine Bahnstation?"

Kathrin und Billy zogen das Fenster hoch, lehnten sich hinaus. Bergland und Waldhänge, so weit das Auge reichte. Neben der Lokomotive standen Männer und schimpften. "Steinschlag", sagte Billy. "Ich gehe raus und helfe, die Gleise frei zu räumen." Kathrin stieg mit ihm aus dem Waggon. Keine Sekunde wich sie mehr von Billys Seite seit ihrer Trauung drei Tage zuvor. Von draußen winkte sie ihren Eltern zu, die jetzt auch aus dem Zugfenster lehnten.

Es war das letzte Mal, dass sie einander lebend sahen.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1784 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1784 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2233, 2234 und 2235.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2233: Der Hölle ein Stück näher

Lassiter kam zu sich und sah den Toten.

Der Mann lag auf dem Bauch, mitten im Zimmer. Zwischen seinen Schulterblättern steckte ein Messer. Die Wunde blutete nicht mehr.

"All devils!" Lassiter wälzte sich aus dem Bett. Sein Schädel brummte wie eine Basstrommel. Sein Herz hämmerte wild. Seine Augen brannten, als hätte man sie mit Lauge verätzt. Er setzte sich auf, rieb die Beule an seinem Hinterkopf und versuchte zu begreifen, was passiert war.

Im Foyer des Hotels polterten Schritte. Die Stimme des Sheriffs erklang. "Das Haus ist umstellt!", rief er. "Kommen Sie raus, Lassiter!"

2234: Drei Bräute aus Newark

Ronny Phelps war ganz ruhig, als er die Schritte auf dem Gang hörte. Die Faust um den Stein gekrallt, wartete er neben der Kerkertür. Frei sein! Ich will frei sein!

In der Gefängniszelle war es dunkel wie in einer Totengruft. Phelps wusste nicht, ob es Tag oder Nacht war. Letzte Woche hatte der Zuchthausdirektor verfügt, dass er in die Zelle ohne Fenster gebracht wurde, im untersten Gewölbe von Fort Yuma. Es war das Quartier für die Todgeweihten, der Vorhof zur Hölle.

Phelps hörte, wie der Wärter vor der Kerkerzelle mit den Schlüsseln klapperte. Der Schlüssel knirschte im Schloss. Der Bart drehte sich und knarrend öffnete sich die massive Zellentür. Trübes Licht fiel in den Raum.

"Ich will dich sehen, Phelps", sagte der Wächter.

2235: Lassiter und der gefallene Sheriff

Am Vormittag nahm Louis McNamara zwei Texaner fest, weil sie im Golden Hole Restroom einem Mädchen an die Titten gegrapscht hatten. Gegen Mittag hängte er in der Stadt die neuesten Steckbriefe der Donovanbande aus. Danach aß er mit Mary zu Mittag und stritt mit ihr wegen dem Hochzeitstermin. Anschließend ging er zur New Kansas Bank, wo er mit Will Carter die Sicherung eines Geldtransportes besprechen wollte. Durch die Hintertür betrat er die Bank - und dann lief der Tag aus dem Ruder. Sein ganzes Leben lief aus dem Ruder ab diesem Augenblick.

Drei Kunden warteten im Schalterraum. Einer zählte gerade das Geld, das Carter ihm über den Tresen geschoben hatte. Louis grüßte, ging ins Nebenzimmer und goss sich einen Whisky ein. Nebenan knarrte plötzlich die Eingangstür und irgendjemand brüllte: "Überfall!"

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1793 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1793 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2260, 2261 und 2262.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2260: Ein Bankier auf der Flucht

Die Dunkelheit umschloss Norman Cecil Coates in seinem Bett wie schwarze Watte. Es war eine seltsam schwere Watte; sie drückte ihn nieder, ließ ihm kaum noch Luft zum Atmen. Unvermittelt konzentrierte sich der Druck auf einen Punkt von der Größe einer Dollarmünze in seiner Brustmitte.

Der Bankier hörte sich schreien. Schweißgebadet wachte er auf - und wusste nicht, ob er nur im Traum geschrien hatte. Denn es war totenstill, kein Nachhall war zu hören.

Er wollte sich ans Herz fassen, um das Druckgefühl zu lindern. Doch da war etwas Hartes, glatt und kalt, das von seinem Brustbein aufragte. Der Lauf einer Schrotflinte! Entsetzen durchfuhr ihn. Jemand war in sein Schlafzimmer eingedrungen! Eine eisige Stimme erklang: "Du gibst uns unser Geld zurück. Sofort! Wenn nicht, stirbst du!"

2261: Keine Gnade für Bobby-Lu

Die rohlederne Bullenpeitsche hing an der Wand hinter der Chaiselongue und hatte seinem Großvater gehört. Sie war ein sauber gearbeitetes Stück Sattlerhandwerk, das so manchem Sklaven zum Verhängnis geworden war. Die Schreie der Schwarzen hatte man bis herauf in den Salon gehört.

Ross Pounds hätte die Peitsche gern an der Wand belassen, als jene finstere Erinnerung im Gedächtnis behalten, als die er das Züchtigungsinstrument seit Jahr und Tag kannte. Doch der Ungehorsam seiner Töchter ließ ihm keine Wahl.

Der Plantagenbesitzer seufzte und nahm die Peitsche vom Haken. Er schwenkte sie durch die Luft und hieb mit ihr auf die Chaiselongue ein.

Sie leistete noch immer ausgezeichnete Dienste.

2262: Der Reverend des Teufels

Im Westen leuchtete die Silhouette der Berge unter der Abendsonne. Nach Osten hin dehnte sich die Prärie bis zum Horizont. Das hohe Gras bog sich unter dem warmen Südwind und Roger Baker hatte das Gefühl, über die Wellen eines grünen Meeres zu blicken. Auf seinen Spaten gestützt, gab er sich dem beruhigenden Anblick hin. Nicht, dass Baker nervös gewesen wäre, doch selbst einem Routinier wie ihm tat ein wenig Entspannung gut, bevor es zur Sache ging.

Hufschlag wurde laut. Ein Reiter preschte von Norden her den Hügel herunter. Sammy Axen. Er hielt sein Pferd neben Baker an. "In einer Stunde sind sie hier!", verkündete der Neuankömmling und trabte ein Stück abseits ins Gras. Baker aber entzündete den vorbereiteten Holzhaufen. Danach überprüfte er die Kugeln in seinem Revolver. Alles Routine.

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen

Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Lassiter Sammelband 1802 - Western«

Leseprobe vom

Lassiter Sammelband 1802 - Western

Bastei Entertainment | Lassiter Sammelband


Seit über 30 Jahren reitet Lassiter schon als Agent der "Brigade Sieben" durch den amerikanischen Westen und mit über 2000 Folgen, mehr als 200 Taschenbüchern, zeitweilig drei Auflagen parallel und einer Gesamtauflage von über 200 Millionen Exemplaren gilt Lassiter damit heute nicht nur als DER erotische Western, sondern auch als eine der erfolgreichsten Western-Serien überhaupt.

Dieser Sammelband enthält die Folgen 2287, 2288 und 2289.

Sitzen Sie auf und erleben Sie die ebenso spannenden wie erotischen Abenteuer um Lassiter, den härtesten Mann seiner Zeit!

2287: Rodeo der Verdammten

Das "Mercy Shelter" hatte seine Unschuld an dem Tag verloren, als der erste Politiker seinen Fuß in das Wohlfahrtsheim in Kansas gesetzt hatte. Die Männer waren allzu angetan von den mittellosen Rancherstöchtern und ließen sich gern zu einer Spende überreden.

"Wie heißt du?", fragte Senator Crain und strich einer Dunkelhaarigen über die Wange. Sie war der Einsatz auf dem Rodeo vor fünf Jahren gewesen. "Wie alt bist du?"

Das Mädchen im Türrahmen glitt mit zwei Fingern an ihrer spitzenbesetzten Korsage entlang. "Dreiundzwanzig bin ich, Sir. Mein Name ist Jennie."

"Jennie", murmelte Crain, knöpfte den Gehrock auf und holte ein Bündel Dollarnoten hervor. "Zwanzig Bucks für den Anfang. Mehr, wenn du artig bist."

Zögernd griff das Girl zu und hauchte dem Senator einen scheuen Kuss auf die Wange.

2288: Sieben Killer für Lassiter

Die Frau und die sechs Männer, die sich in einem Hotelzimmer in Richmond versammelt hatten, wurden allmählich nervös. Seit fast einer Stunde warteten sie darauf, dass man ihnen den Grund nannte, warum sie hier waren. Als sich endlich die Tür öffnete, wandten sich alle Gesichter erwartungsvoll dem Mann zu, der den Raum betrat. Die dunklen Gläser der Nickelbrille, der Gehstock und seine vorsichtigen Bewegungen ließen darauf schließen, dass er blind war.

"Es freut mich, dass Sie meiner Einladung Folge leisten konnten", sagte der Advokat mit heiserer Stimme.

"Dann mal raus mit der Sprache", knurrte der hochgewachsene Bartträger zu seiner Linken. "Warum sind wir hier?"

"Fünfzigtausend Dollar", antwortete der Angesprochene und lächelte schmal. "Das ist die Prämie, die derjenige von Ihnen erhält, der Lassiter tötet."

2289: Ein Gringo namens Lassiter

Lassiter lehnte in Holk's Saloon an der Theke und wartete auf den Auftritt der Nackttänzerin, als sich eine Frau neben ihn stellte. Die Fremde war groß und schlank, trug einen Sombrero und im Schnellzieh-Holster einen Navy Colt mit Elfenbeingriff. "Sie sind doch Señor Lassiter", sagte sie mit spanischem Akzent.

Er tippte an seinen Hutrand. "Kann ich Ihnen helfen, Miss?"

"Ich bin Celia Castro", erklärte sie. Plötzlich reckte sie ihren Mund an sein Ohr. "Ich hab für uns ein Zimmer gebucht. Für eine Stunde. Verlieren wir keine Zeit, Señor."

Lassiter verzog keine Miene. "Ihr Angebot ehrt mich, Miss", erwiderte er. "Aber ich fürchte, ich muss Sie enttäuschen. Ich sehe Sie zum ersten Mal. Ein wenig früh für einen Ritt auf dem Strohsack. Meinen Sie nicht auch?"

Sie schüttelte den Kopf. "Nein, Señor."

 
Leseprobe lesen
Web-Ansicht
Download
EPUB
Kaufen