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Der kleine Johnson 2020

Hallwag, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH | Hallwag Die Taschenführer


Jedes Jahr aufs Neue – und jedes Jahr wieder unschlagbar – nimmt Hugh Johnson die Jahrgänge unter die Lupe, die sich im Jahr 2019/2020 zum Kauf, zum Verzehr oder zum Einlagern eignen und erklärt, warum man welche Winzer im Auge behalten muss. Der kleine Johnson vereint in gewohnter Qualität ein Nachschlagewerk für Sammler und einen verlässlichen Berater für alle Genießer. 

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Hugh Johnson, geboren 1939 in London, besuchte das Internat in Rugby und absolvierte ein Anglistikstudium am King´s College in Cambridge. Sein Weinwissen erwarb er sich zunächst als Mitglied der Wine and Food Society in Cambridge. Nach Abschluss seines Studiums arbeitete er als Redakteur für "Vogue" und "House & Garden". 1963 wurde er Generalsekretär der Wine and Food Society sowie Herausgeber von "Wine and Food". Gleichzeitig war er als Weinkorrespondent für "The Sunday Times" tätig und begann die Arbeit an seinem ersten Buch "Wine" (1966). Nach einem Jahr als Chefredakteur des Reiseressorts von "The Sunday Times" wurde Hugh Johnson Herausgeber von "Queen". 1971 gelang ihm mit der Publikation des ersten Atlas über die weltweite Weinproduktion "The World Atlas of Wine" der durchschlagende Erfolg. 1972 wurde dieser Titel erstmals bei HALLWAG mit dem Namen "Der Große Weinatlas" aufgelegt. Mittlerweile wurde das Buch in rund ein Dutzend Sprachen übersetzt und weltweit über 3,5 Millionen Mal verkauft. Die fünfte, in Zusammenarbeit mit Jancis Robinson völlig überarbeitete Neuausgabe "Der Weinatlas" erschien im September 2002 bei HALLWAG."Der kleine Johnson" wurde 1978 bei HALLWAG zum ersten Mal veröffentlicht und erscheint seit 1985 jedes Jahr in einer aktualisierten Neuausgabe. Es ist das meist verkaufte Weinbuch der Welt. Ein weiterer Klassiker "Der Große Johnson" erschien erstmals 1984 bei HALLWAG und liegt nun 2004 in vollständig überarbeiteter und aktualisierter fünfter Ausgabe vor. Hugh Johnsons umfangreiches Weinwissen findet hier in konzentrierter Form seinen Niederschlag. Für seine Weinpublikationen erhielt Hugh Johnson zahlreiche Ehrungen, z.B. den Literaturpreis der Akademie von Bordeaux (1987) sowie den Carl-Friedrich-von-Rumohr-Ring (1998). Hugh Johnson lebt mit seiner Familie in Essex.

 
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Das ABC der Menschheit

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Eine kurze Geschichte sämtlicher Buchstabenschriften der Welt

Das G ist der einzige Buchstabe, dessen Erfinder man kennt: Der römische Schreiblehrer Spurius C. Ruga fand das lateinische C, das sowohl als K als auch als G gelesen werden konnte, unpraktisch, fügte ihm kurzerhand einen Strich hinzu und schrieb damit Geschichte. 

Auch der Rest unseres Alphabets lässt sich historisch erstaunlich punktgenau auf einen Ursprung zurückführen: Vor 4000 Jahren verkürzten Arbeiter auf dem Sinai die ägyptischen Hieroglyphen zu reinen Lautwerten. Der Buchstabe B entstand aus der Hieroglyphe für »Haus«, weil das semitische Wort Beth »Haus« mit ihm beginnt. Eine bestechende Ökonomisierung der Schrift: Die Buchstaben reisten in die Welt, prägten über das Griechische letztlich all unsere modernen europäischen Schriftsprachen. Und auch südostasiatische Schriften wie die indische oder thailändische gehen auf jenes Ursprungsalphabet zurück.

Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.

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»[...] lässt uns Texte fortan mit anderen Augen sehen.«

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»Mit wissenschaftlicher Sorgfalt und dennoch unterhaltsam und verständlich.«

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»Matthias Heine erzählt in seinem Buch ›Das ABC der Menschheit‹ von einer Schreibrevolution.«

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»Matthias Heine nimmt seine Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise zu den Spuren einer großartigen Erfindung.«

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»Witziges und wichtiges nachzulesen in der Weltgeschichte des Alphabets.«

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»Matthias Heines neues Buch ist eine höchst unterhaltsame und aufschlussreiche Reise auf den Spuren einer alten Erfindung von unerhörter Modernität.«

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»Eine unterhaltsame wie kenntnisreiche Beschreibung des weltweiten Siegeszugs des ABC.«

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»Das Buch lehrt uns, die wir tagtäglich mit Buchstaben umgehen, erstmal das Staunen.«

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»Umfangreiches Wissen wird [...] detailreich im handlichen Buch präsentiert.«

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»Es ist eine Reise, in der die Linguistik [...] für das bessere Verständnis von kulturellem Austausch und vom Nachwirken religiösen und politischen Einflusses über Jahrtausende hinweg [...].«

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Matthias Heine, 1961 in Kassel geboren, hat in Braunschweig Germanistik und Geschichte studiert. Seit 1992 ist er Journalist in Berlin, hat u.a. für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, taz, BZ, den Cicero, Neon und Theater heute geschrieben und Radiobeiträge für den NDR und SFB/RBB produziert. Seit 2010 ist er Kulturredakteur der Welt. Zuletzt erschienen von ihm bei Hoffmann und Campe Seit wann hat "geil" nichts mehr mit Sex zu tun? 100 deutsche Wörter und ihre erstaunlichen Karrieren (2016), Letzter Schultag in Kaiser-Wilhelmsland. Wie der Erste Weltkrieg die deutsche Sprache für immer veränderte (2018) und Mit Affenzahn über die Eselsbnrücke. Die Tiere in unserer Sprache (2019).

 
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