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Cover zur kostenlosen eBook-Leseprobe von »Seid ihr noch ganz bei Trost!«

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Seid ihr noch ganz bei Trost!

Bastei Entertainment


Deutschland war einmal Maß und Mitte. Heute sind wir nicht mal Mittelmaß. Ein Flughafen, der nicht fertig wird. Bildung, die den Bach runtergeht. Wissenschaftler, die "Winnetou" verbieten wollen. Kindergärten, die Schweinefleisch verbannen. Klimaschutz, der zur Religion wird. Christliche Flüchtlinge, die in den Iran abgeschoben werden. Ja, sind denn jetzt alle verrückt geworden? Peter Hahne entlarvt den Schwachsinn unserer Zeit. Mit spitzer Feder und klaren ethischen Standpunkten.

 
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Zeit zu handeln

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Ulrich Wickert stellt die Grundsatzfrage: Wann haben Werte in unserer Gesellschaft einen Wert? Es ist Zeit zu handeln. Mehr als 60 Jahre nach dem Bekenntnis zur Demokratie wächst in den letzten Jahren bei vielen Menschen das Unbehagen, weil sie glauben, die Orientierung zu verlieren. Die Angst gegenüber allem vermeintlich Fremden nimmt ebenso zu wie die globale Verunsicherung angesichts der stetig wachsenden Zahl von Möglichkeiten, unter denen es auszuwählen und zu entscheiden gilt. Welche Maßstäbe gelten der Gemeinschaft als Richtlinien? Wie lassen sich ethische Werte wie Zivilcourage, Toleranz, Gerechtigkeit oder Solidarität mit Inhalt füllen? Und können bei zunehmender Individualisierung althergebrachte Tugenden wie Pflichtgefühl und Verantwortungsbewusstsein noch sinnstiftend auf eine moderne zivile Gesellschaft wirken? Ulrich Wickert gibt anhand zahlreicher Beispiele eine Zustandsbeschreibung unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit. Er versucht, Werte und ihre Rolle in der Gesellschaft so zu definieren, dass sich Einzelinteressen und der Sinn für die kollektive Identität gleichermaßen verwirklichen lassen. Viele Bürger sind davon überzeugt, dass es Zeit ist, selbst zu handeln. Und Ulrich Wickert gibt Denkanstöße, um den Werten wieder einen Wert zu geben.

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Ulrich Wickert, geboren 1942, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er war als Korrespondent in den USA und Frankreich tätig, außerdem langjähriger Anchorman der Tagesthemen. Er lebt in Hamburg und Südfrankreich, wo er neben Kriminalromanen auch politische Sachbücher schreibt. Zu seinen zahlreichen Veröffentlichungen zählen unter anderem die Bestseller Vom Glück, Franzose zu sein, Gauner muss man Gauner nennen und Der Ehrliche ist der Dumme. In seiner erfolgreichen Krimiserie um den Richter Jacques Ricou erschien zuletzt Das Schloss in der Normandie (Hoffmann und Campe 2015). Seit ihrer Gründung ist Wickert Secrétaire perpétuel der Académie de Berlin, die den kulturellen Austausch zwischen Frankreich und Deutschland fördert.

 
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Demokratie und konzeptionelles Denken

NZZ Libro ein Imprint der Schwabe Verlagsgruppe AG


Kaspar Villiger beleuchtet den Einfluss der Institutionen, der politischen Kultur und des Zufalls auf das menschliche Handeln und beschreibt einige der Demokratie inhärente Fehlanreize. Er fordert eine Politik, die sich am mündigen und selbstverantwortlichen Menschen orientiert und gleichzeitig der Marktwirtschaft genügend Freiraum gewährt. Die Politik benötigt eine konzeptionelle Grundlage, die ökonomische Gesetzmässigkeiten berücksichtigt und den Stimmbürgern erlaubt, politische Einzelmassnahmen einzuordnen. Er erläutert dies an zwei konkreten Beispielen. Er zeigt auf, dass die Schuldenbremse Teil eines umfassenden finanzpolitischen Konzepts war und dass sich der Föderalismus an klaren politischen und ökonomischen Prinzipien orientieren muss. Er beschreibt aber auch, wie z. B. Volksentscheide der Politik eine andere Richtung geben können, die dann eine grundlegende Revision der Konzepte erfordert

 
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Bayern kann es auch allein

Bastei Entertainment


Im Freistaat Bayern leben mehr als 12,5 Millionen Menschen (weitausmehr als etwa in Belgien). Seit 1871 gehört das widerspenstige Königreich zu Deutschland - mit Sonderrechten. Die Nachkriegsverfassung von 1946 hat für das bayerische Volk - eingedenk einer mehr als tausendjährigen Geschichte - bis heute besonderes Gewicht. Trotzdem hat das Land Bayern an Kraft und Wirksamkeit in der politischen Realität verloren, obwohl es durch den Fleiß und die Tüchtigkeit der Bayern an der Spitze der deutschen Länder steht sowie im europäischen Vergleich - bezogen auf die Wirtschaftsund Finanzkraft - an siebter Stelle auf die Niederlande folgt. Bayern ist Doppelmitglied in einer Transferunion und zahlt für die deutschen wie für die europäischen Länder. "Endlich Schluss damit!", sagt Wilfried Scharnagl, einst Alter Ego von Franz Josef Strauß und Mitglied des CSU-Parteivorstands. In seiner Streitschrift führt derlangjährige Chefredakteur des "Bayernkuriers" mit Verve und Sachverstand aus, warum Bayern für seine Autonomie kämpfen sollte.

 
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Der kleine Schweizermacher (E-Book, Neuauflage)

hep verlag


Dieses E-Book enthält komplexe Grafiken und Tabellen, welche nur auf E-Readern gut lesbar sind, auf denen sich Bilder vergrössern lassen.

Was müssen Einbürgerungswillige wissen, um die Schweizer Staatsbürgerschaft zu erwerben? Und weiss ich das alles selber? Dieses Buch behandelt sachlich fundiert und leicht verständlich das relevante Wissen und sorgt dafür, dass nicht nur Ausländerinnen und Ausländer den Einbürgerungstest bestehen. Ein Glossar erklärt alle wichtigen Begriffe und nach jedem Kapitel kann man seine Kenntnisse anhand von Originalfragen aus Einbürgerungstests überprüfen.

 
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Fakten gegen Fake News oder Der Kampf um die Demokratie

Bibliographisches Institut


In Europa und auch in Deutschland tobt längst eine ideologische Propagandaschlacht. Die Gefährdung unserer Demokratie durch Desinformation und Fake News ist größer als je zuvor, zielen sie doch darauf ab, die Gräben in einer polarisierten und fragmentierten Gesellschaft zu vertiefen, Glaubwürdigkeit zu zerstören und Konflikte anzuheizen. Seit 2017 leitet Patrick Gensing das Projekt ARD-faktenfinder und kennt somit die Welt der Fake News wie kaum ein anderer. In seinem Buch erklärt er das Phänomen in all seinen Facetten: Was Fake News sind, warum es keine Option ist, vor dem Problem einfach die Augen zu verschließen, und was man gegen sie tun kann. Dieses Buch ist unentbehrlich für jeden politisch Interessierten und schafft die Basis für eine dringend nötige gesellschaftliche Debatte.

 
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Ordnung ohne Ort

Neue Zürcher Zeitung NZZ Libro


Die Diskussionen rund um die Digitalisierung pendeln zwischen riesigen Erwartungen und einer gewissen Ratlosigkeit. Wir erleben eine Zeit, in der sich unsere Ordnung im

Sinne geschriebener und ungeschriebener Gesetze zunehmend aus geografischen Orten löst und in den Cyberspace verschiebt. Güter haben neue Eigenschaften, Arbeitsteilung wird neu organisiert, das Vertrauen in Verträge und Beziehungen

erhält eine neue Bedeutung. Sukzessive verändert die Digitalisierung das Spiel und die Spielregeln. So auch bei der Führung von Unternehmen, bei Entscheiden von Konsumierenden oder in der Politik. In ökonomisch fundierter und gut nachvollziehbarer Argumentation zeigt Christoph Hauser die grundlegenden Verbindungen zwischen Digitalisierung, Regionalökonomie und institutioneller Ordnung auf und hilft so, die laufend gewonnenen Erkenntnisse über das Potenzial und die Folgen der Digitalisierung in einem grösseren Kontext einordnen zu können.

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Christoph Hauser (* 1971), Prof. Dr. rer. pol., studierte Ökonomie in Freiburg i. Ue. und Barcelona. Danach war er beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für die Dienstleistungspolitik und in internationalen Verhandlungen tätig. Seit 2005 betreibt er angewandte Forschung, Beratung und Lehre zu Standort- und Innovationspolitik sowie Institutionen- und Regionalökonomie an der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Von 2008 bis 2013 war er Co-Leiter des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR.

 
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Die Vertrauensfrage

Bibliographisches Institut


Vielfach ist die Rede davon, der soziale Zusammenhalt in Deutschland sei am Bröckeln - Überzeugungen, Werte und Ziele der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen drifteten immer weiter auseinander. Regelmäßig wird daher ein Wir-Gefühl beschworen, das neue Bande zwischen den Menschen herstellen soll. Im Rahmen ihrer Forschung haben Jutta Allmendinger und Jan Wetzel tatsächlich ein solches Wir-Gefühl beobachtet, allerdings beschränkt es sich meist nur auf das engere Umfeld von Familie und Freunden. Dieses „Wir" ist allzu überschaubar. Der „Kitt", der die Gesellschaft im Großen zusammenhält, muss daher etwas anderes sein: Vertrauen auch und gerade in all die Menschen, die man nicht kennt. Wo und wie aber lässt sich dieses Vertrauen gewinnen? In ihrem hochaktuellen Essay skizzieren Allmendinger und Wetzel eine Politik, die auf Vertrauen baut, damit wir die Herausforderungen unserer Zeit bewältigen können.

 
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Der unterschätzte Kontinent

Eichborn


Bettina Gaus erzählt in einer faszinierenden Reisereportage von einem Kontinent, wie wir ihn noch nie gesehen haben. Und von den Menschen der Mittelschicht, die gar nicht so anders sind als wir.

In Afrika leben nur viele Arme, eine kleine korrupte Elite und Angehörige von Hilfsorganisationen? Falsch. Überall in Afrika gibt es eine Mittelschicht, Menschen, die uns ähnlicher sind, als wir glauben: Lehrer, Ärztinnen, Anwälte, Architekten, Journalistinnen, Tankstellenpächter. Sie haben die gleichen Wünsche und Sorgen wie wir: ein sicheres Einkommen, die richtige Schule für die Kinder, eine glückliche Ehe, beruflichen Aufstieg. Sie - und nicht die ausländischen Helfer - sind es, die Afrika zusammenhalten und verhindern, dass der ganze Kontinent im Chaos versinkt.

Für dieses Buch reiste Bettina Gaus durch 16 Länder südlich der Sahara - von Kenia, Tansania, Mozambique über Sambia und Angola bis hin zu Nigeria, Ghana und den Senegal. Sie sprach mit Menschen über deren Leben, die Zukunft ihrer Kinder und die Zukunft Afrikas.

 
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Fifty Shades of Merkel

HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH


Angela Merkel scheint im Berliner Politikbetrieb vor allem eines zu sein: alternativlos. Die größte Stärke der "Mutti der Nation" und mächtigsten Frau der Welt ist das Arrangieren und Aushalten von Widersprüchen. Darum muss ein Buch, das ihr gerecht wird, all diese Widersprüche annehmen. In "Fifty Shades of Merkel" porträtiert Julia Schramm die Bundeskanzlerin mit allen Untiefen und Zwischentönen. Was macht für Angela Merkel Freiheit aus, was Kontrolle? Welche epochemachenden Stunden verbrachte sie in der Sauna? Welche Rolle spielen Richard Wagner und der Fußball? Und: Wie virtuos kann man eigentlich schweigen? - In 50 pointierten Betrachtungen gelingt Julia Schramm eine grandiose Annäherung an die Unnahbare und an den bundesdeutschen Zeitgeist - analytisch und humoristisch, klug und anekdotisch.

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»In 50 pointierten Betrachtungen gelingt Julia Schramm eine grandiose Annäherung an die Unnahbare.«

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»Prügel gibt's in ihrem Buch keine, dafür jede Menge humorvolle und analytische Einsichten.«

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»Julia Schramm macht sich auf eine humoristisch unterfütterte Spurensuche, mit Stichworten von Fassade über Eitelkeit bis zur Ironie.«

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»Die deutsche Autorin Julia Schramm macht sich auf eine humoristisch unterlegte Spurensuche mit Stichwörtern von Fassade über Eitelkeit bis zu Ironie.«

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»Pointierte Kanzlerinnen-Betrachtungen.«

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»Ei[n] lesenswerte[s] Buch. Zugleich ist Schramms Haltung zum eigenen Sujet so irrsinnig zeitgemäß, dass es streckenweise kaum auszuhalten ist.«

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»In dem Bändchen wird mit Respekt und vielen Details ein Mosaik entworfen, das ebenso politisch wie privat ist.«

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»Schramm hat auch Dinge ausgegraben, die längst nicht so präsent sind und eine unbekannte Seite der Kanzlerin beleuchten.«

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Julia Schramm, Jahrgang 1985, ist Politikwissenschaftlerin und Autorin. Derzeit promoviert sie an der Humboldt-Universität zu Berlin über die Dialektik des Privaten. Sie arbeitet als Fachreferentin für Hate Speech bei der Amadeu-Antonio-Stiftung und als Redakteurin bei no-nazi.net. 2015 startete sie einen Merkel-Blog und schreibt eine Merkel-Kolumne für die Jungle World. Von 2009 bis 2014 war sie Mitglied der Piratenpartei und u.a. Mitglied des Bundesvorstands. 2012 erschien ihr Buch Klick mich, eine Auseinandersetzung mit dem Aufwachsen im Internet.

 
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